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Sie musste verrückt sein. Das konnte und durfte ich nicht wagen. Ich fing an nachzudenken. Es war schon nach 18 Uhr. Die meisten unserer Kollegen waren sicherlich schon zu Hause.

Sie strich an den Innenseiten meiner Beine entlang nach oben, bis in meine Lenden. Er blieb auf meinem Penis liegen. Sie drückte auf meinen Hoden und streichelte mein Geschlecht sehr überzeugend. Ich lockerte meine Krawatte. Ich brauchte dringend Luft. Maja stand auf und kam um meinen Schreibtisch herum. Sie räumte die Akten zur Seite und schob sich auf den Tisch.

Ich brauchte ein paar Sekunden, um zu begreifen, was sie mir da präsentierte. Maja war nackt unter ihrem Rock. Sie musste ihren Slip ausgezogen haben, während ich in den Unterlagen geblättert hatte. Es war das schamloseste Angebot, das mir je eine Frau gemacht hatte.

Und ich würde es schamlos annehmen… Ich schob ihren Rock weiter nach oben und presste ihre Knie auseinander. Mein Stuhl rutschte nach hinten. Meine Hände pressten ihre Brüste zusammen und schoben sie irgendwie einfach aus den BH-Schalen heraus. Maja lockte mich unablässig mit ihrem lüsternen Seufzen. Ich verschloss ihren Mund mit meinen Lippen, aus Angst, uns könnte jemand hören.

Ihre Zunge verführte meine und fast brutal küssten wir uns. Die Leidenschaft riss uns fort in ihren unaufhörlichen Strudel. Als ich nach Luft ringen musste, tauchte ich meinen Kopf zwischen ihre Schenkel. Sie waren straff und leicht gebräunt und einfach formvollendet. Unbeherrscht presste ich sie weiter auseinander. Majas Scham war vollständig rasiert. Es sah absolut obszön aus.

Ihre Liebesperle war nicht züchtig versteckt unter weiblichem Schamhaar, sondern streckte sich mir provozierend entgegen. Dieser Anblick vernebelte meine Sinne total. Meine Zunge massierte ihren sensiblen Punkt unbeherrscht vor Gier. Meine Hände krallten sich in ihre Oberschenkel und pressten sie noch weiter auseinander, bis es nicht weiter möglich war, sich ihr kleiner praller Liebesknopf dafür weit in meinen Mund hineinstreckte. Maja hatte sich nach hinten auf den Schreibtisch gleiten lassen.

Ihre Liebeslaute spornten mich an. Die wunderbaren Brüste senkten und hoben sich hektisch vor Lust. Ich wollte diesen unwiderstehlich lockenden, diesen obszön nach Befriedigung vibrierenden Liebespunkt explodieren fühlen und sehen. Majas Stöhnen schwoll an.

Ich vernachlässigte meine Sorge, jemand könne uns hören. Ich konnte nicht mehr aufhören. Ich war verrückt nach diesem Unterleib. Ihr Orgasmus war unbeherrscht und überwältigend für mich. Ich hatte Mühe sie festzuhalten, damit sie nicht vom Tisch glitt.

Ich nutzte ihren heftigen Rausch, um meinen Gürtel abzuschnallen, meine Hose ein wenig herunterzuzerren und meinen Slip zur Seite zu schieben. Noch auf dem Höhepunkt ihrer Lust glitt ich in sie hinein. Tief hinein in diesem vor Ekstase kochenden Unterleib. Mein Glied war nicht vorbereitet auf diese Hitze, die es umfing, und ich musste tief Luft holen, um nicht zu schreien vor Gier. Schwer atmend legte ich Majas Beine rechts und links auf meine Schultern.

Ich war noch nicht tief genug in dieser lüsternen Höhle, die mein Glied gnadenlos umschloss und mich selbst, wenn ich gewollt, nicht wieder entlassen hätte. Zufrieden sah ich zu, wie sich ihr Gesicht vor Wollust verzerrte und sie willenlos gegen ihre eigene Lust war.

Ob sie sich den Akt mit mir so vorgestellt hatte? Ich bin sicher, sie hatte mich unterschätzt, und war selbst überrascht darüber, wie unnachgiebig ich sie befriedigen würde. Mein Glied schmerzte fast vor Lust und meine Hoden schlugen rhythmisch gegen ihren Anus.

Maja griff nach ihnen und knetete sie geradezu unablässig. Es schien, als wolle sie alle verfügbare Potenz aus ihnen herauspressen. Ich sah, wie Maja mindestens genauso schwitzte wie ich. Der BH, der ihren Oberkörper noch zumindest ein wenig bedeckt hatte, war mittlerweile komplett nach oben gerutscht. Ihre Brüste waren vollkommen. Ich konnte jeden Millimeter Bewegung meines Gliedes bis in meine Haarwurzel spüren.

Meine Geilheit war unkontrollierbar geworden. Sie ging mit wiegendem Schritt zur Tür, strich sich ein paar Mal durchs Haar, dann drehte sie sich zu mir um, als sie die Türklinke schon herunterdrückte. Den Slip, den ich unter meinem Tisch gefunden hatte, versteckte ich sorgsam tief hinten in meiner Schublade. Ich würde ihn ihr beim nächsten Mal wiedergeben.

Wir sollten es unbedingt mal wieder tun …. Das Aber… Ich bin glücklich verheiratet, behaupte ich. Der erste Kontakt Und dann kam sie eines Tages mit ihrem Abteilungsleiter herein und wurde vorgestellt, weil sie ein paar Unterlagen von mir benötigte. Hier in meinem Büro, nach Feierabend, wenn niemand mehr da war… Plötzlich sagte sie: Vorheriger Artikel Ina's Weintipp der Woche: Weitere Themen Natur oder Kultur: Wer bestimmt über unser Liebesleben?

Sind es die Hormone oder doch die Gene, die unser Liebesverhalten beeinflussen? Und ist der Mensch eigentlich von Natur aus monogam und bestimmt die Gesellschaft unsere Vorlieben?

So bringen Sie sich am besten in Stimmung! Damit dieser Tag auch absolut unvergesslich bleibt, gebe ich Ihnen hier Tipps für einen aufregenden Junggesellinnenabschied mit. Typisch Frau, typisch Mann: Und wirklich, Sie hob den Arm um mir zuzuwinken. Die grauen Haare trug Sie kurz und sie war recht mollig gebaut. Der knackige Arsch steckte in einem hochgeschnittenen Badeslip bei dem vorn auf beiden Seiten rotblonde Schamhaare unter dem Zwickel hervorschauten.

Nach einiger Zeit verabschiedete ich mich mit dem Versprechen Sie wieder einmal zu besuchen. Eine Woche später fuhr ich direkt zu ihrem Haus und sagte zu ihr das ich noch schnell etwas erledigen müsste und sie dann vielleicht bereits zu Bett gegangen sei und ich Sie nicht stören wolle. Sie bat mich jedoch inständig trotzdem noch zu kommen.

Als ich eine gute Stunde später wieder vor ihrer Türe stand wartete Sie auf mich und hatte sich in der Zwischenzeit auch umgezogen. Den weiten schlabberigen Kittel hatte Sie gegen einen hautengen Pullover der die Titten sehr gut zur Geltung brachte ausgetauscht. Als dann während unseres Gesprächs auch noch ihre Brustwarzen hart wurden und die geilen Nippel richtig schön durch den Stoff drückten, glaubte ich zum ersten Mal, dass ich Sie zu Sexpielen bringen könnte.

Meine Bemerkung das die Bluse sehr schön sei, aber das Sie darunter lieber keine Unterwäsche tragen sollte quittierte sie mit einem Sooo?.

Im Wohnzimmer machten wir es uns auf der Couch gemütlich und so ergab sich für mich die Gelegenheit meinen Arm um Erikas Schultern zu legen und immer etwas näher an Sie heranzurücken. Als ich jedoch meine andere Hand auf die hervorstehenden Brüste legen und diese etwas massieren wollte wehrte Erika ab. Sofort zog ich beide Hände zurück um Ihr zu zeigen das ich ihren Willen respektiere. Nun zeigte sich jedoch das die alte Sau bereits geil geworden war.

Sie nahm meine beiden Hände und legte sie sich auf den wogenden Busen und drückte sie so an den Körper, dass ich die weichen Lusthügel nicht mehr loslassen konnte. Nach einiger Zeit begann ich die Bluse vorne aufzuknöpfen und danach schälte ich ihre Lustäpfel aus dem BH. Sie lehnte sich zurück und ich begann die geilen Busen mit meinem Mund zu liebkosen. Die Warzen wurden immer härter und mit der Zeit begann Sie auch mit dem Arsch hin und her zu rutschen. Schnell waren Rock, Strumpfhose und Slip ausgezogen.

Ich war am Ziel meiner feuchten Träume. Vor mir lag die geile Erika nackt und zwischen den Beinen die bereits klatschnasse Votze. Schnell zog ich mich auch aus und fragte Sie ob Sie sich gerne lecken lasse.

Das habe noch nie ein Mann bei Ihr gemacht war die Antwort aber Sie möchte es sehr gerne probieren. Sofort kniete ich mich auf den Teppich und fuhr mit meiner Schleckzunge an die bebende Votze.

Schon nach kurzer Zeit begann Erika laut zu stöhnen und ihr Becken rhythmisch vor und zurück zu bewegen. Immer wieder rief Sie aus, wie schön die Gefühle seien. Nach kurzer Zeit war mein Gesicht total mit Ihrer geilen Sahne bedeckt.

Erika kam immer mehr in Fahrt und wichste ihren harten Kitzler an meiner Zunge immer wilder und dann kam Sie, aber wie!

Ihre Säfte spritzten, dass ich zuerst meinte, Sie pisse mir über das Gesicht. Wie Sie mir später erklärte hatte Sie seit über 5 Jahren nie mehr ein Mann zum Orgasmus gebracht und da hatte sich wahrscheinlich einiges angesammelt.

Die dunkelrote geilverschmierte Votze sah superscharf aus und nun wollte ich Erika besteigen. Leider produzierte ich vor lauter Aufregung einen klassischen Premierenflop und mein bestes Stück wollte einfach nicht recht hart werden. So bat ich Erika doch meinen Schwanz zu nehmen und mir einen zu wichsen.

Wieder erklärte Sie das dies das erste Mal sei das Sie einen Schwanz richtig berühren dürfe und das nach über 20 jähriger Ehe.

Sie wisse nicht ob Sie mich richtig Wichsen würde.

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Maja lockte mich unablässig mit ihrem lüsternen Seufzen. Ich verschloss ihren Mund mit meinen Lippen, aus Angst, uns könnte jemand hören. Ihre Zunge verführte meine und fast brutal küssten wir uns. Die Leidenschaft riss uns fort in ihren unaufhörlichen Strudel. Als ich nach Luft ringen musste, tauchte ich meinen Kopf zwischen ihre Schenkel. Sie waren straff und leicht gebräunt und einfach formvollendet. Unbeherrscht presste ich sie weiter auseinander. Majas Scham war vollständig rasiert. Es sah absolut obszön aus.

Ihre Liebesperle war nicht züchtig versteckt unter weiblichem Schamhaar, sondern streckte sich mir provozierend entgegen. Dieser Anblick vernebelte meine Sinne total. Meine Zunge massierte ihren sensiblen Punkt unbeherrscht vor Gier. Meine Hände krallten sich in ihre Oberschenkel und pressten sie noch weiter auseinander, bis es nicht weiter möglich war, sich ihr kleiner praller Liebesknopf dafür weit in meinen Mund hineinstreckte.

Maja hatte sich nach hinten auf den Schreibtisch gleiten lassen. Ihre Liebeslaute spornten mich an. Die wunderbaren Brüste senkten und hoben sich hektisch vor Lust. Ich wollte diesen unwiderstehlich lockenden, diesen obszön nach Befriedigung vibrierenden Liebespunkt explodieren fühlen und sehen.

Majas Stöhnen schwoll an. Ich vernachlässigte meine Sorge, jemand könne uns hören. Ich konnte nicht mehr aufhören. Ich war verrückt nach diesem Unterleib. Ihr Orgasmus war unbeherrscht und überwältigend für mich. Ich hatte Mühe sie festzuhalten, damit sie nicht vom Tisch glitt. Ich nutzte ihren heftigen Rausch, um meinen Gürtel abzuschnallen, meine Hose ein wenig herunterzuzerren und meinen Slip zur Seite zu schieben. Noch auf dem Höhepunkt ihrer Lust glitt ich in sie hinein.

Tief hinein in diesem vor Ekstase kochenden Unterleib. Mein Glied war nicht vorbereitet auf diese Hitze, die es umfing, und ich musste tief Luft holen, um nicht zu schreien vor Gier. Schwer atmend legte ich Majas Beine rechts und links auf meine Schultern. Ich war noch nicht tief genug in dieser lüsternen Höhle, die mein Glied gnadenlos umschloss und mich selbst, wenn ich gewollt, nicht wieder entlassen hätte. Zufrieden sah ich zu, wie sich ihr Gesicht vor Wollust verzerrte und sie willenlos gegen ihre eigene Lust war.

Ob sie sich den Akt mit mir so vorgestellt hatte? Ich bin sicher, sie hatte mich unterschätzt, und war selbst überrascht darüber, wie unnachgiebig ich sie befriedigen würde.

Mein Glied schmerzte fast vor Lust und meine Hoden schlugen rhythmisch gegen ihren Anus. Maja griff nach ihnen und knetete sie geradezu unablässig. Es schien, als wolle sie alle verfügbare Potenz aus ihnen herauspressen. Ich sah, wie Maja mindestens genauso schwitzte wie ich. Der BH, der ihren Oberkörper noch zumindest ein wenig bedeckt hatte, war mittlerweile komplett nach oben gerutscht.

Ihre Brüste waren vollkommen. Ich konnte jeden Millimeter Bewegung meines Gliedes bis in meine Haarwurzel spüren. Meine Geilheit war unkontrollierbar geworden. Sie ging mit wiegendem Schritt zur Tür, strich sich ein paar Mal durchs Haar, dann drehte sie sich zu mir um, als sie die Türklinke schon herunterdrückte. Den Slip, den ich unter meinem Tisch gefunden hatte, versteckte ich sorgsam tief hinten in meiner Schublade.

Ich würde ihn ihr beim nächsten Mal wiedergeben. Wir sollten es unbedingt mal wieder tun …. Das Aber… Ich bin glücklich verheiratet, behaupte ich. Der erste Kontakt Und dann kam sie eines Tages mit ihrem Abteilungsleiter herein und wurde vorgestellt, weil sie ein paar Unterlagen von mir benötigte.

Hier in meinem Büro, nach Feierabend, wenn niemand mehr da war… Plötzlich sagte sie: Vorheriger Artikel Ina's Weintipp der Woche: Sie nahm meine beiden Hände und legte sie sich auf den wogenden Busen und drückte sie so an den Körper, dass ich die weichen Lusthügel nicht mehr loslassen konnte. Nach einiger Zeit begann ich die Bluse vorne aufzuknöpfen und danach schälte ich ihre Lustäpfel aus dem BH.

Sie lehnte sich zurück und ich begann die geilen Busen mit meinem Mund zu liebkosen. Die Warzen wurden immer härter und mit der Zeit begann Sie auch mit dem Arsch hin und her zu rutschen.

Schnell waren Rock, Strumpfhose und Slip ausgezogen. Ich war am Ziel meiner feuchten Träume. Vor mir lag die geile Erika nackt und zwischen den Beinen die bereits klatschnasse Votze. Schnell zog ich mich auch aus und fragte Sie ob Sie sich gerne lecken lasse. Das habe noch nie ein Mann bei Ihr gemacht war die Antwort aber Sie möchte es sehr gerne probieren.

Sofort kniete ich mich auf den Teppich und fuhr mit meiner Schleckzunge an die bebende Votze. Schon nach kurzer Zeit begann Erika laut zu stöhnen und ihr Becken rhythmisch vor und zurück zu bewegen. Immer wieder rief Sie aus, wie schön die Gefühle seien. Nach kurzer Zeit war mein Gesicht total mit Ihrer geilen Sahne bedeckt. Erika kam immer mehr in Fahrt und wichste ihren harten Kitzler an meiner Zunge immer wilder und dann kam Sie, aber wie! Ihre Säfte spritzten, dass ich zuerst meinte, Sie pisse mir über das Gesicht.

Wie Sie mir später erklärte hatte Sie seit über 5 Jahren nie mehr ein Mann zum Orgasmus gebracht und da hatte sich wahrscheinlich einiges angesammelt. Die dunkelrote geilverschmierte Votze sah superscharf aus und nun wollte ich Erika besteigen. Leider produzierte ich vor lauter Aufregung einen klassischen Premierenflop und mein bestes Stück wollte einfach nicht recht hart werden.

So bat ich Erika doch meinen Schwanz zu nehmen und mir einen zu wichsen. Wieder erklärte Sie das dies das erste Mal sei das Sie einen Schwanz richtig berühren dürfe und das nach über 20 jähriger Ehe. Sie wisse nicht ob Sie mich richtig Wichsen würde. Sie freute sich sehr und schaute sich Schwanz sowie Hodensack mit grossem Interesse an und danach begann Sie mich mit beiden Händen zu liebkosen.

Nach einer kurzen Erholungszeit bat ich Erika mir den schlaffen Schwanz wieder hart zu Blasen.

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Na ja, so kann es gehen, neben der eigenen Frau kann man auch die Nachbarin oder Freundin er Frau vögeln. Alles ist möglich und soll sehr angenehm sein, man hat den Schwengel oder hat ihm nicht.

Beide zugleich geht nicht mehr. Ich gehe im Moment gerne zu meinem Arzt, denn die neue Azubiene trägt unter ihrer weissen Hose immer nur einen knappen Tanga. Und hat schöne pralle Titten. Wenn die sich mal nach vorne beugt, was ja öfter mal vorkommen kann, bekomme ich auch immer sofort einen Steifen. Die Kleine würde ich gerne mal richtig wegarbeiten.

Ziehen sie sich doch mal nackt aus. Scheide betasten extralange 4. Finger oder ganze Hand rein 5. Normalerweise anziehen doch er sagte nackt bleiben 6. Dann kam der Arzt auf mich zu und lies seinen Kittel fallen.

Er war nackt sein Pimmel schwoll an und er fickze mich 3. Ist voll schön sich vor so einer Ärztin nackt auszuziehen.

Ich musste damals bei einer Untersuchung sogar mal bei meiner noch jetigen Hausärztin die Unterhose bis unter die Knie ziehen und so längere Zeit vor ihr nackt liegen. Sie sah mich da zum ersten mal nackt. Und sie berührte natürlich zur Untersuchung dann noch meine Geschlechtsteile.

Und beim Urologen bei einer Blasenspiegelung hat mich auch eine junge Arzthelferin längere Zeit nicht nur nackt auf der Liege gesehen, sondern sogar meinen Penis halten und meine volle Erektion nach der Spiegelung sehen können.

Erlebnisse, die peinlich, aber auch gleichzeitig erregend sind. Aber es waren auch nicht die einzigen nackterlebnisse vor fremden weiblichen Personen. Vor kurzem musste ich mich auch vor einer ärztin ausziehen. War zum glück allein mit ihr im raum. Als sie mich abtastete beugte sie sich so das fast ihre titten rausgefallen sind….

Mein gott hatte ich fantasien… und so habe ich dann auch einen mörderständer bekommen. Sie Ging zur tür und schloss sie zu. Und kam direkt auf mich zu und lutschte. Darauf packte ich sie mir und habe ihr die kleider vom leib gerissen und ihren schwarz feuchten tanger runter gezogen… sie auf den tisch gehoben und einfach nur noch ihre feuchte fotze gefressen.

Sie war schön glattrasiert und schmeckte traumhaft. Kurz danach habe ich sie von hinten genommen …. Kurz danach hat sie mein tigerschwanz Noch ausgesaugt. Und jetzt ist sie anscheinend schwanger… da ein leichter bauch ansetzt. Also das was Rama92 schreibt ist doch gelogen und geistiger Müll.

Der hat wahrscheinlich in seinem ganzen Leben noch nie eine echte Fotze gesehen. Aber ich will mal meine Geschichte erzählen. Ich muss 4x jährlich zum Proktologen, weil ich da wegen Hämorrhiden untersucht werde. Letztes mal war es eine Ärztin, weil der alte Arzt Urlaub hatte.

Man muss sich da ja auf so einen Stuhl setzen ähnlich Frauenarztstuhl und unten klappt dann eine Klappe auf, damit der Arsch freiliegt.

Schon komisches Gefühl, aber naja. Jedenfalls steckte sie mir wie üblich einen Finger in den Arsch zum abtasten was ich schonmal sehr geil fand. Danach kam der Spreizer zum Einsatz, das machen die ja um das Arschloch offen zu halten um dann mit so nem Lupengerät reinschauen zu können. Es war schon sehr geil, so mit total offenem Arschloch vor einer fremden Frau zu sitzen. Ich habe dabei ganz leicht und leise gestöhnt, ich vermute sie hat es gehört.

Jedenfalls hat sie mir dann wieder einen Finger reingeschoben und ihn plötzlich raus und reinbewegt!!! Ich wusste erst gar nicht wie mir geschieht, ich hab sofort eine Mega-Latte bekommen.

Ich stöhnte etwas lauter und sie machte weiter, immer heftiger. Da war mir malles egal — ich wichste meinen Schwanz und sagte, sie soll mich richtig mit den Fingern ficken, was sie auch tat. Nach kurzer Zeit spritze ich mega-mässig ab. Die Ärztin zog ihre Finger mittlerweile waren es 3 aus meinem Arschloch und sagte nur noch, dass ich mich nun anziehen und gehen kann, es wäre alles ok.

Sie kam noch um die Liege rum, steckte ihr Hand in ihre Hose und strich mir mit dem nassen! Danach verliess sie den Raum. Hab sie seitdem nicht mehr gesehen. Ich würde sie sofort heiraten! Bei meinem Urologen geht das auch so ab. Ob Rektaluntersuchung der Prostata oder Blasenspiegelung, er will dabei immer eine Erektion sehen. Und dass dies reibungslos klappt, lässt er mich mit seiner Sprechstundenhilfe tolle Figur und Knackpo zunächst alleine.

Dann massiert sie meinen Schwanz und holt sich dabei Gleitmittel unter ihrem Mini hervor. Unter ihren Rock fassen und daran spielen ist erwünscht, so geht es schneller. Und wenn ich mir dann meine Finger ablecke, steht mein Schwanz und tropft Gleitschleim aus, welches sie mir zärtlich über der Eichel verreibt und dann kurz am Schwanz lutscht.

So nach Min. Dann drückt der mir immer im Po die Prostatadrüse, bis ich Sperma ausspritze. Sie fängt es auf, leckt daran, und gibt es ins Labor. Ist er mit Untersuchung fertig, gibt es zur Belohnung eine Restentsamung, wobei sie nur lutscht saugt und schluckt. Das wars dann und ich gehe gerne zu dieser Praxis.

Die Schlampe von Arzthelferin wollte immer fühlen ob die Spritze etwas gebracht hat. Dabei hat Sie so lang dran rumgefummelt bis ich Ihr mitten ins Gesicht gespritzt habe. Bei meinem urologen ist das auch so dass er einen dauerständer von mir haben will wenn er meine Prostata untersuchen möchte. Erst ziehe ich mich aus… und wenn ich so weit bin ruft der herr doktor 2 seiner Assistentinen.

Sie kommen dann rein und sie wissen sofort was zu tuen ist. Sie gehen direkt auf die knie und fangen an zu lutschen. Während der artzt dann sein finger in meinen arsch steckt knutschen die beiden damen mit einander rumm und lecken sich gegenseitig um mich noch geiler zu machen. Wenn der alte dann endlich fertig ist darf ich dann endlich beide girls ficken und deren fotzen fressen. Das mit den Hoden kenne ich auch.

Bei mir waren sie bis ich 20 war viel zu hoch, fast als ganz drin. Da wurde ich auch mit Spritzen in den Hoden behandelt, wodurch sie richtig dick wurden. Dann kamen zwei Arzthelferinnen. Die eine wichste mich hart bis zum Abschuss, während die andere als die Eier schaukelte, um sie zum Hängen zu bringen. Das lief ganz toll ab und ich hatte gespritzt. Doch nach der 10ten Behandlung wurde selbst der Arzt misstrauisch und brach die Behandlung sofort ab. Sie kann die Menge nicht in sich behalten. Bei meiner Musterung musste ich mich auch vor einer Assistentin ausziehen.

Zuerst anmelden…dann in ein Wartezimmer, wobei ich mich schon dort bis zur Unterwäsche und Strümpfe ausziehen sollte. Dann kam ich in ein Zimmer, in dem eine junge Assistentin mich gewogen und gemessen hat. Danach sollte ich auf der Toilette eine Urinprobe abgeben. Dann ging es ins Untersuchungszimmer, in der eine etwas ältere Ärztin um die 40 und etwas streng und eine nettere Schreibkraft w,ca.

Dort musste ich gleich mein T-Shirt ablegen. Danach musste ich mich auf eine Liege legen, die fast mittig im Raum stand und die Ärztin bat ihre Assistentin zu sich.

Sie begann am oberen Bauch zu drücken und tastete sich langsam bis unter den Bauchnabel durch. Dann befahl sie mir die Shorts runter zu ziehen. Als 18 jähriger Jüngling erschrack über den Befehlston ich und zögerte noch ein wenig, als sie plötzlich meine Shorts packte und diese mir dann etwas schneller bis zu den Knöchel auszog. Beide gafften natürlich auf meine Geschlechtsteile. Sie drückte als erstes mit den Fingern meine Schambeingegend und Leisten ab. Sie nahm ohne Handschuhe dann meinen Penis in die Finger und streifte ein paar mal meine Vorhaut immer weiter zurück.

Sah sich meine Eichel und die Öffnung genauer an und tastete den Penisschaft abwärts runter bis zur Wurzel ab. Danach streifte sie zuerst einen und dann den anderen Hoden mehrmals eng durch ihre Finger und tastete noch die Nebenhoden ab. Die Hodenuntersuchung tat schon etwas weh, was ich auch unnötigerweise erwähnte. Dabei schob sie die Hoden mit nach oben. Bei dieser Untersuchung bekam ich dann eine Erektion. Auch diese haben beide eine zeitlang begafft.

Die Ärztin meinte ich könne mich wieder anziehen und verschwand aus dem Raum. Ich zog meine Shorts hoch und die Assistentin konnte meine Erektion auch noch in der Shorts wahrnehmen. Sie sah mich mitleidig an und gab mir noch einen Zettel, bevor ich gehen konnte. Naja, Schwamm drüber…länger her, habe es überlebt und habe beide bisher nie wieder gesehen.

Ich musste mit 23 Jahren schon zur Urologin und es war peinlich. Habe vorher 3 mal gewichst und musste dann mit voller Blase hin. Rein bei der Ärztin, Hose etwas runter, Hemd hoch und dann machte sie Ultraschal. Sie war nicht mein Typ, sah aber für ihre Mitte vierzig gut aus.

Nun kam sie zurück und brachte das Glas ins Nebenzimmer und sagte, Hose und Unterhose ausziehen, stehen bleiben, Beine etwas spreizen und leicht bücken. Von hinten fummelte sie an meine Eier, sehr zärtlich und mein kleiner machte sich bemerkbar. Mit meinen halb steifen Schwanz musste ich mich nur mit dem Rücken auf die Liege legen. Sie machte wieder Ultraschal ob meine Blase leer sei, was sie auch war. Machte mit Papiertücher meinen Bauch sauber und fasste meinen Schwanz an.

Hielt ihn mit einer Hand und zog die Vorhaut weit zurück. Sehr schnell stand er steif und hart in ihrer Hand und ich wurde knall rot. Bleiben sie ruhig, ist alles okay, passiert vielen, sogar älteren Männern. Schön das sie es sagte, half mir dem Moment aber nicht ein bisschen.

Nach einer gefühlten Minute lässt sie endlich los und sagte umdrehen, Po zu mir. Ich war etwas erleichtert, sie sah meinen steifen und mein Gesicht nicht mehr.

Locker bleiben, ich untersuche jetzt mit einen Finger ihren Po. Froh, weil ich die Gefahr, die sich da für mich zusammenbraute, schon spüren konnte, und enttäuscht, weil ich zu oft an sie dachte und sie gerne näher kennengelernt hätte. Ich bin glücklich verheiratet, behaupte ich. Seit fast neun Jahren. Ich habe meine Jugendliebe zur Frau genommen und alles in allem sind wir ein harmonisches, zufriedenes Paar. Seitdem Julia und ich zusammen sind, habe ich noch nie über einen Seitensprung nachgedacht — und das, obwohl es gerade in meiner Firma bestimmt noch an Möglichkeiten gemangelt hätte.

Meiner Frau ging es wohl ähnlich. Sie reiste quer durch das ganze Land und hätte mich leicht betrügen können. Aber wir beide wollten unsere Partnerschaft nicht aufs Spiel setzen.

Ich sah Maja immer mal wieder in der Kantine, aber sie war stets mit Kollegen aus ihrer Abteilung zusammen und es gab für mich einfach keine Gelegenheit ihr näherzukommen, ohne dass es meine Kollegen bemerken würden. Und da wie wohl in jeder Firma auch in dieser enorm getratscht wurde, hielt ich mich elegant zurück. Torsten starrte sie auch nach Wochen immer noch verzückt an, aber er guckt einfach nur ganz gern hübschen Frauen hinterher.

Mehr steckt bei ihm nicht dahinter. Und dann kam sie eines Tages mit ihrem Abteilungsleiter herein und wurde vorgestellt, weil sie ein paar Unterlagen von mir benötigte. Ihre mandelförmigen Augen sahen mich unergründlich an. Da war etwas in ihrem Blick, das ich nicht deuten konnte, das mich aber mehr und mehr anzog. Als sich unsere Hände zufällig berührten, tauschten sie einen überraschend heftigen elektrischen Schlag aus, der uns beide beeindruckte.

Wir sahen uns an und in diesem Moment sprang der berühmte Funke über, nach dem es zu spät ist und man nichts mehr machen kann, um sich gegen aufkommende Gefühle oder Verlockungen zu wehren … Es vibrierte regelrecht zwischen uns. Ich bemühte mich krampfhaft, an meine Frau zu denken. Majas Mund küsste mich bereits.

Ich versuchte gedanklich tief in die Akten einzugehen, meine Hände streichelten schon Majas Brüste. In meiner Fantasie hatte ich es schon einige Male mit ihr getrieben. Hier in meinem Büro, nach Feierabend, wenn niemand mehr da war…. Nervös blätterte ich Seite um Seite um.

Das Schlucken fiel mir plötzlich schwer. Der Ansatz ihrer Brüste war provozierend. Sie musste, ohne dass ich es gemerkt hatte, einen Knopf ihrer Bluse geöffnet haben. Während ich auf ihren Ausschnitt starrte, konnte ich beobachten, wie sich ihre Brustwarzen verhärteten und sich durch ihren BH und den dünnen Stoff ihrer Bluse drückten.

Fast schien es, als würden die kleinen verdorbenen Nippel Löcher in ihre Kleidung drücken können, würde ich sie noch länger anstarren. Dann legte sich ihre Hand auf meine. Die Energie, die durch unsere Berührung strömte, ist schwer zu beschreiben. Sie drückte meine Hand stärker. Es bestand kein Zweifel. Sie musste verrückt sein. Das konnte und durfte ich nicht wagen. Ich fing an nachzudenken. Es war schon nach 18 Uhr. Die meisten unserer Kollegen waren sicherlich schon zu Hause.

Sie strich an den Innenseiten meiner Beine entlang nach oben, bis in meine Lenden. Er blieb auf meinem Penis liegen. Sie drückte auf meinen Hoden und streichelte mein Geschlecht sehr überzeugend.

Ich lockerte meine Krawatte. Ich brauchte dringend Luft. Maja stand auf und kam um meinen Schreibtisch herum. Sie räumte die Akten zur Seite und schob sich auf den Tisch. Ich brauchte ein paar Sekunden, um zu begreifen, was sie mir da präsentierte.

Maja war nackt unter ihrem Rock. Sie musste ihren Slip ausgezogen haben, während ich in den Unterlagen geblättert hatte. Es war das schamloseste Angebot, das mir je eine Frau gemacht hatte. Und ich würde es schamlos annehmen… Ich schob ihren Rock weiter nach oben und presste ihre Knie auseinander. Ich war mit ein paar Freunden unterwegs. Wir sind mal wieder einfach nur so um die Haeuser gezogen, lernten neue Menschen kennen und hatten viel Spass.

Alles in allem ein netter Abend. In einer Kneipe, wo wir ein paar Bier trinken wollten lernte ich dann Axel kennen.

Er sah nicht schlecht aus, auch wenn er eigendlich nicht so mein Typ war. Wir verstanden uns vom ersten Augenblick an. Unsere Unterhaltung ging ueber alle moeglichen Themen. Wir lachten gemeinsam ueber die kleinsten Dinge. Er war wirklich sehr nett. Meine Freunde wollten dann irgendwann weiter. Ich fragte Axel ob er nicht Lust haette sich uns anzuschliessen. Er willigte ein und ging mit uns mit. Wir unterhilten uns immer weiter. Irgendwann mussten wir dann meine Freunde aus den Augen verloren haben.

Aber das stoerte uns nicht. Irgendwie mussten wir dann auf das Thema Sex gekommen sein. Auf jedenfall erzaehlte er mir dann, das er es mag, wenn die Partnerin dabei ihre Haende nicht bewegen kann, sich also hilflos dem Mann ausgeliefert ist. Ich fragte ihn, ob er es denn schoen findet anderen Schmerzen zuzufuegen?

Er lachte nur und erwiderte, das man solche Spielchen auch ohne Schmerzen treiben koennte. Da sagte ich ihm, das ich sowas gerne mal ausprobiern wollte. Er sah mich lange an, dann meinte er, ob ich ihm denn vertrauen wuerde. Ein bisschen Angst hatte ich zwar schon, aber ich sagte ihm, das ich ihm vertrauen wuerde. Er fragte mich, ob ich dann nicht Lust haette mit zu ihm zu kommen, ich koennte auch vorher eine Freundin anrufen, um ihr zu sagen wo ich sei.

Also rief ich von der naechsten Telefonzelle meine Freundin an, hinterliess Name und Adresse von Axel auf ihrem Anrufbeantworter, und ging mit zu ihm.

Der erste Eindruck von seiner Wohnung auf mich, war so etwas wie Angst. Aber nach dem ersten Schreck war es eher belustigend. Seine Wohnung war in sehr dunklen Toenen gehalten. Die Bilder wurden von einzelnen bunten Lichtern angestrahlt. Eigentlich sah es ja ganz nett aus, wenn nicht mitten im Raum Ketten von der Decke hingen, an denen Lederhandschellen befestigt waren. Ich fragte ihn, wofuer man das gebrauchen konnte. Er sagte mir dann, das es zu einer richtigen Ausruestung einer Domina oder eines Herren gehoerte, wenn man mit Sklaven arbeitete.

Mir kam der Verdacht, das Axel so etwas professionell macht und ich fragte ihn. Er meinte dann, das es auch Menschen gibt, die so was nicht professionell machen, aber in einer Beziehung mit einer Sklavin leben wuerden. Ich fragte ihn, wo seine Sklavin sei und er erzaehlte mir, das es bei ihnen so ueblich sei, das man die Sklavin auch mal an einen andern Herren verleihen wuerde.

Ich konnte mir das alles zwar nicht so richtig vorstellen, sagte aber nichts weiter dazu. Jetzt fragte er mich, ob ich noch immer wissen wollte, wie es ist, wenn man gefesselt mit einem Mann schlaeft. Ich wollte es wissen. So zeigte er mir erst einmal was es alles fuer. Ich konnte mir die Namen der einzelnen Gegenstaende nicht merken. Aber es gab eine Unmenge von Sachen fuer so was.

Dann zeigte er mir sein Schlafzimmer. Es war ein grosses Zimmer mit schweren roten Vorhaengen an den Fenstern. Die Waende waren mit Spiegelfliesen beklebt und in der Mitte des Raumes stand ein grosses Messingbett mit einem roten Seidenlacken bezogen.

Als ich an die Decke schaute, sah ich auch dort Spiegel. Der Teppich war Schwarz und sehr weich. Man hatte das Gefuehl, man wuerde in ihm versinken. Das einzige was es auf dem Bett gab, war ein grosses Kissen, ansonsten war nichts weiter zu sehen. Er trat an die eine Wand, gleich neben der Tuer, drueckte gegen den Spiegel und eine Tuer oeffnete sich. Dahinter kam ein Schrank zum vorschein, in dem viele Dinge aus Leder und Ketten lagen.

Auch diese Sachen erklaerte er mir genau. Langsam wich jedes Gefuehl der Angst aus mir und ich war nur noch neugierig auf das, was er mit mir machen wuerde.

Er meinte ich sollte mich doch etwas frisch machen gehen, meine Sachen auziehen und sie im Bad lassen. Er zeigte mir die Tuer zum Bad und liess mich allein. Irgendwie war ich voellig ruhig, obwohl ich doch eigendlich Angst haben muesste. Aber es war nur noch die Neugierde da.

Ich zog mich aus, legte die Sachen sauber auf den Hocker, der im Bad stand und stellte mich unter die Dusche. Anschliessend wickelte ich mich in ein Handtuch, welches an einem Hacken hing und verliess das Bad. Er wartete an der Tuer zum Schlafzimmer auf mich. Auch er war in ein Handtuch gewickelt und frisch geduscht. Er nahm meine Hand und fuehrte mich zu dem Bett, auf dem zwei Lederriemen lagen. Er sagte mir, das ich keine Angst zu haben brauchte, und wenn ich es nicht mehr wollte, koennte ich es jederzeit beenden.

Ich soll ihm nur sagen, wenn ich genug haette, dann wuerde er sofort aufhoeren. Sanft nahm er dann meine linke Hand und legte einen der beiden Lederriemen um mein Handgelenk. An einer Seite waren zwei lange Lederschnuere befestigt, die er nun um mein Handgelenk wickelte und dann festknotete.

Dann nahm er meine andere Hand und befestigte den anderen Lederriemen daran. Was ich vorher nicht sehen konnte, es war an jedem Armband ein Ring aus Eisen eingearbeitet.

Sanft zog er mir das Handtuch weg, liess es auf den Boden fallen und bat mich, mich aufs Bett zu legen. Ich sollte die Haende ueber dem Kopf ausstrecken und tat es auch.

Ich streckte meinen Kopf nach hinten, das ich sehen konnte, was er mit meinen Haenden tat. Er zog unter dem Bett zwei kurze Kette hervor, die ich vorher nicht bemerkt hatte. Nun legte er an jedes Armband eine Kette an. Ich schaute na oben in den Spiegel und musste leicht grinsen, da es doch etwas komisch aussah. Er ging zu dem Schrank an der einen Wand und holte noch zwei Lederriemen, die er mir um die Fuesse schnallte.

Auch am Fussende befanden sich zwei Ketten, die aber laenger waren, an die er meine Fuesse dann befestigte. Nun konnte ich die Beine nur noch leicht anwinkeln oder auseinander machen, aber mehr auch nicht. Jetzt liess auch er sein Handtuch zu Boden gleiten, und setzte sich zu mir auf Bett.

Er sah mir lange schweigend in die Augen und fragte mich dann, ob ich meine Augen auch noch verbunden haben wollte. Ich ueberlegte eine kleine Weile und nickte dann. Ich wollte es wenn schon dann richtig wissen. Also stand er nochmals auf, ging zu dem Schrank und kam mit einem Tuch aus Seide wieder zurueck.

Vorsichtig band er es um meine Augen. Nun sah ich nichts mehr. Ich hoerte nur noch seinen Atem und das Klopfen meines Herzens. Es klopfte so laut, das ich annahm, das auch er es hoeren musste. Angestrengt lauschte ich in die Stille hinein, ob ich vielleicht etwas hoeren konnte, um feststellen zu koennen, was Axel gerade machte, aber es ging nicht. Eine Weile passierte gar nichts. Ich wollte ihn gerade fragen, ob er noch da sei, da spuerte ich seine Hand an meiner linken Seite kurz unter meiner Brust.

Ganz langsam strich er mit einem Finger ueber meine Seite. Ganz langsam und zaertlich. Ich fuehlte wie mir eine Gaensehaut ueber den Ruecken lief. Jetzt spuerte ich auch noch zusaetzlich seinen Atem auf meinem Bauch. Er musste sich also ueber mich gelehnt haben.

Sanft beruehrte seine Zunge meine rechte Brustwarze und saugte daran. Zaertlich biss er in meinen Busen. Am liebsten haette ich ihn jetzt in meine Arme gezogen, aber das ging ja nicht.

Also bewegte ich mich etwas unruhig unter seinen Bewegungen. Seine Hand glitt etwas staerker ueber meine Haut, umschloss meinen linken Busen und knetete ihn. Seine Beruehrungen wurden immer etwas staerker, und ich konnte mir ein leises Aufstoehnen nicht verkneifen. Sofort hielt er inne und fragte mich, ob er mir weh getan haette.

Ich konnte kaum Antworten, schaffte es aber doch und sagte ihm, das er mir nicht weh getan hatte. Also machte er weiter. Mit seinen Zaehnen setzte er mir viele kleine Bisse auf die Haut um meinen Busen herum. Mein Atem wurde immer schneller und ich bewegte mich unter seinen Beruehrungen unruhig hin und her.

Seine Bisse wanderten langsam immer tiefer und seine Hand knetete immer noch meinen Busen. Ein leichter Schmerz machte sich in mir breit, welcher aber nicht weh tat, sondern merkwuerdige Gefuehle in mir weckte, die ich noch nicht kannte.

Wo kamen diese Gefuehle her? Ich wusste nicht, das es so was gab. Ein Gefuehl der Angst durchstroemte mich. Angst vor mir selber. Ich begann am ganzen Koerper zu zittern. Jetzt strich er mit seiner Zunge ueber meinen Bauch, um meinen Bauchnabel und dann die Beine hinunter.

Ich winkelte leicht die Beine an, um ihm den Weg zu meinem Kitzler frei zu machen. Er strich mit der Zunge an den Innenseiten meiner Schenkel nach oben, bis zu meinen Schamlippen. Sanft saugte er an ihnen. Bei all dem, strich seine Hand immer weiter ueber meinen Bauch, die Seiten und den Busen. Seine Zunge drang ganz ploetzlich in mich ein. Scharf zog ich die Luft ein. Genauso schnell, wie die Zunge eindrang zog er sie auch wieder heraus, legte sich auf mich, drang mit seinem Schwanz in mich ein und kuesste mich hart und fordernd auf den Mund.

Seine Zunge draengelte meine Lippen auseinander und erforschte meine Mundhoehle. Dabei bewegte er sich hart in mir. Auch dieses beendete er schnell wieder. Und wieder spuehrte ich sein Gesicht zwichen meinen Beinen. Er nahm nun auch seine Haende zur hilfe. Er zog meine Schamlippen mit den Fingern auseinander und drang mit der Zunge wieder in mich ein.

Mit einem Finger spielte er an meinem Kitzler. Ich stoehnte immer lauter und bewegte mich immer unruhiger unter seinen Beruehrungen. Ich merkte wie es mir kam. Es kam ziemlich heftig, war aber trotzdem etwas besonderes.

Ich kannte meine eigenen Gefuehle nicht wieder. Er bemerkte meinen Orgasmus. Er legte sich wieder auf mich und drang mit seinem Schwanz in mich ein. Seine Stoesse wurden immer heftiger und schneller.

Ich hatte das Gefuehl zu zerspringen. Ich bekam einen Orgasmus nach dem naechsten, bis auch er sich in mir ergoss. Matt sank er auf mich, blieb einen Augenblick so liegen und stieg dann von mir runter. Er nahm mir die Augenbinde ab, entfesselte meine Beine und Haende und sah mich dann an. Er fragte mich, wie es mir gefallen haette.

Ich musste einen Augenblick nach Luft ringen, konnte ihm dann aber sagen, das es fuer mich zwar schoen, aber doch wieder etwas merkwuerdig war, weil ich halt Gefuehle hatte, die ich noch nicht kannte. Auch hatte ich dabei Gedanken, z. Er meinte, dass das normal waere, und ich mir keine Sorgen machen sollte.

Aber ich bekam die Angst vor meinen eigenen Gedanken nicht aus mir raus. In der Zwischenzeit habe ich gelernt, mit diesen Gefuehlen umzugehen. Obwohl ich mir da auch nicht immer sicher bin.

Denn es gibt Augenblicke in meinem Leben, wo ich wieder neue Gefuehle in mir entdecke, die ich noch nicht kenne, und die ich nicht zu deuten weiss! Aber irgendwann, kann ich auch diese Gefuehle in mir erklaeren. Ich bin ja auch noch recht jung, und werde es halt einfach lernen mit ihnen zu Leben. Es gibt bestimmt noch so viele Dinge in meinem Leben, die ich am Anfang nicht verstehen werde, aber mit der Zeit, werde ich sie dann verstehen! Dieses Erlebnis, welches ich hier beschrieben habe, zeigt, das es halt einfach Dinge gibt, die man sich vorher nicht erklaeren kann.

Und es wird immer so etwas geben. Bei unserer Ankunft war der Club nur halbvoll gewesen,So das wir ausnahmsweise in den Genuss eines reservierten Tisches gekommen waren. Wir hatten uns erst wenige Monate zuvor kennengelernt und waren seither regelmaessig hierhin gegangen, weil wir die entspannte Atmosphaere und die lebensechten Floorshows schaetzten. Es war schoen, sich in Gesellschaft Gleichgesinnter zu wissen. Ich lehnte mich vor und sah auf die Karte. Da ich wusste, dass Jane sich wenig fuer Reitsport interessierte, sah ich sie fragend an.

Sie laechelte, beugte sich vor und wendete die Karte um. Das war es also, was ihr Interesse geweckt hatte. So war sie manchmal. Jane steckte die Karte ein und stand auf. Farbiges Licht glitzerte auf ihrem Gummianzug, ihrem Lieblingsoutfit, komplett mit turmhohen Stilettoabsaetzen. Ein breiter Lederguertel schnuerte ihre Taille zusammen und wurde von Vorhaengeschloessern gesichert.

Eine tolle, lange Kette verband ihren Guertel mit meinem ledernen Halsband. Auch ich trug einen Ganzanzug, nur war ich zusaetzlich in Handschellen und trug auch eine Kopfhaube, und meine Fussgelenke verband ebenfalls eine kurze Kette. Unter diesen Umstaenden wurde einem beim Tanzen maechtig heiss, aber ich beschwerte mich nicht. Bevor wir gegangen waren, hatten wir wie immer eine Muenze geworfen, um herauszufinden, wer den Verlauf des Abends bestimmen sollte.

Ich hatte heute verloren. Ein dichter Baumbestand schuetzte das Haus vor Einblicken. Ich warf einen Blick auf sie die aufrecht auf dem Beifahrersitz sass. Was fuer ein Glueck, dass ich heute morgen beim Muenzenwerfen gewonnen hatte. Sie trug ihren ueblichen, engen Catsuit aus glaenzend poliertem Gummi, und darueber einen sehr engen, knielangen Rock.

Ihre Haende in Handschellen lagen auf ihrem Schoss. Eine kurze Kette zwischen den Fesseln erlaubte ihr nur kleine Schrittchen auf ihren steilen Lacksandaletten. Elegant und sinnlich strahlte sie sowohl Macht wie auch Verletzlichkeit aus, was uns beide anmachte. Die Auffahrt fuehrte durch die Baeume ueber eine weite Rasenflaeche, bevor wir vor dem Haus hielten. Ich half Jane aus dem Wagen und sah grinsend zu, wie sie ueber den Kies stolperte, bemueht durch angestrengtes Auf-Zehenspitzen-Laufen ein Einsinken ihrer spitzen Absaetze zu verhindern.

Catherine oeffnete die Tuer und hiess uns herzlich willkommen. Sie zog uns sogleich in den hinteren Bereich des Hauses, wo auf einer grossen Terrasse Speisen und Getraenke bereit standen. Zahlreiche andere Gaeste standen herum, assen oder unterhalten sich. Alle waren in Gummi oder Leder gekleidet und sofort fuehlten wir uns unter Freunden. Schon kurz nach unserer Ankunft kam Eric, der Gastgeber, aus dem Haus um die ersten Rennen anzukuendigen.

Vier Maedchen erschienen, alle gleich gekleidet in schwarzen Lederkorsetts, schwarzen Nylonstruempfen und kniehohen Schnuerstiefeln aus Lackleder, mit hohen Absaetzen. Jede trug ein Kopfgeschirr mit einer Trense, und allen waren die Haende auf dem Ruecken mit Handschellen geschlossen. Waehrend die Maedchen paradierten, nahm Eric mich und Jane beiseite und erklaerte: Die Maedchen haben alle trainiert und ein noetiges Mass an Fitness erreicht.

Wir lassen sie regelmaessig Rennen laufen,und halten Wetten ab, wie beim Trabrennen, die Einnahmen werden fuer wohltaetige Zwecke gespendet. Jeder hat etwas davon — die Girls bleiben fit, wir haben Spass, die Wohlfahrt kriegt Geld.

So einfach ist das. Ich musste zugeben, dass dies der ungewoehnlichste Weg war, Gelder fuer die Wohlfahrt zu sammeln, den ich kannte. Ich setzte auf Nummer 3 und manoevrierte Jane in einen Stuhl. Wir sahen zu, wie die Maedchen vor kleine Sulkys gespannt wurden, deren Deichseln an breiten Taillengurten festgeschnallt wurden.

Zuegel wurden an den Trensen angebracht und die Jockeys bestiegen die Wagen. Die Rennstrecke verlief ueber lange Kieswege durch den parkaehnlichen Garten. Eric stand auf, hob die Startflagge und schon ging es los! Es war in der Tat ein aussergewoehnlicher Anblick, wie diese zierlichen Sulkys von den Ponygirls gezogen wurden.

Ihre wohlgeformten Beine stampften auf und ab, die Gesichter von Anstrengung gezeichnet. Wir alle feuerten sie von der Terrasse aus an, waehrend Eric komische Kommentare abgab. Der Tip war gut gewesen, nach zwei Runden durch den Garten lag Nummer 3 vorn. Schnell wurde sie aus ihrem Geschirr befreit und durfte ihren Jockey umarmen,mit strahlendem Laecheln im verschwitzten Gesicht. Sie war echt stolz darauf, die Siegerin zu sein. Unter Beifall nahmen sie von Eric ihren Preis entgegen, eine Flasche Champagner, und mischten sich wieder unter die schwatzenden und lachenden Gaeste.

Sie blickte mich mit flitzenden Augen an. Ihr Gesicht war geroetet, und ihre Zunge fuhr ueber ihre Lippen. Ich kannte diese Symptome — was sie gerade gesehen hatte, musste sie in hoechstem Masse erregt haben. Ich beugte mich vor und kuesste sie zaertlich, mein Finger wanderten streichelnd ueber ihre Brust, deren Spitze sich hart durch die Gummihaut bohrte. Ich ergriff seinen Ellenbogen und zeigte auf Jane.

Sie sass stolz erhoben in ihrem Stuhl,blickte ueber den Park hinweg, und das Licht der Sonne tanzte auf ihrer glaenzenden zweiten Haut.

Ich hielt die Schluessel fuer ihre Handschellen hoch, die Eric mit einem wissenden laecheln ergriff. Dann rief er Catherine zu sich und fluesterte ihr etwas ins Ohr. Sie grinste, nahm den Schluessel und ging zu Jane, der sie auf die Fuesse half und die sie dann ins Haus geleitete.

Bald darauf gab es ein Maenner-Rennen,genau wie das der Maedchen aber mit laengerer Strecke, die bis zwischen dieBaeume im hinteren Bereich des Parks fuehrte. Ich verlor meine Wette dieses Mal, Geld fuer die Wohlfahrt. Einige der Maenner waren beeindruckend schnell.

Wir kommen jetzt zu unserem Anfaenger-Rennen. Dies wird ein Hindernis- Rennen werden, wobei das Hindernis darin besteht, dass sowohl Pony als auch Jockey voll in Gummi gekleidet sein muessen. Alle Teilnehmer haben eine halbe Stunde,um sich fertigzumachen.

Da kam Eric auf mich zu. Catherine kann dir helfen. Sie war herbeigekommen, waehrend er sprach und nahm mich an der Hand, um mich ueber den Rasen zu den Staellen zufuehren. Waehrend wir naeherkamen, legte sie einen Finger auf die Lippen, und bedeutete mir so, leise zu sein. Im Stall stand aufrecht und beeindruckend in ihrer Anonymitaet eine schwarz glaenzende Figur, in voller Rennmontur. Sie trug von Kopf bis Fuss enges, glattes schwarzes Gummi.

Ihre Fuesse steckten in lackschwarzen Schnuerstiefeln, mit silbernen Sporen und turmhohen,Nadel spitzen Absaetzen.

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