Panik erfasste Vicky, und in ihrem Versuch, von dem Arzt wegzukommen, viel sie samt Stuhl um. Doch noch bevor der Stuhl auf dem Boden aufschlug, hatte Vicky sich wieder aufgerappelt und rannte so schnell sie konnte zur Tür. Sie riss sie auf, stürmte hinaus und rammte Lara, die gerade dahinter stand. Panisch versuchte Vicky sich zu bedecken, doch sie hatte Nichts in Reichweite, womit sie sich vor Blicken schützen konnte.

Gerade als der Arzt durch die Tür trat, schien Lara die Situation zu verstehen, und reagierte sofort. Kaum waren beide drinnen, schloss sie die Tür ab. Vicky unterdessen rannte panisch und verängstigt im Raum auf und ab. Lara kam auf sie zu, und fasste sie bei den Schultern: Sie stotterte nur vor sich hin.

Nicht zu stark, doch hart genug, dass diese wieder zu sich kam. Lara klopfte ihr auf den Rücken, und sagte beiläufig: Vicky Kopf schmerzte, sie versuchte zu verstehen, was hier gespielt wurde. Und dann fiel der Groschen. Richtig ich habe das ganze eingefädelt, ich habe es geplant! In ihr tobte gerade ein Sturm aus Gefühlen.

Verzweiflung, und erneute Panik ergriffen sie. Mit einem Satz, war sie um Lara herumgelaufen, und wollte die Tür öffnen, doch sie war noch verschlossen. Im nächsten Augenblick stand sie schon vor Vicky, ihre Gesichter nur noch wenige Zentimeter voneinander entfernt. Vicky wollte ihr ausweichen, doch hinter ihr war die Wand, sie war soeben in eine Ecke gelaufen.

Es war ein leerer Op-Raum. Inzwischen stand Lara direkt vor ihr, sie konnte ihren Atem auf ihrem Gesicht, und viel schlimmer, ihre Hände auf ihrer nackten Haut spüren. Lara lächelte noch breiter: Sobald sie Laras Ziel erkannt hatte, versucht sie sich dagegen zu wehren, doch ihr Griff war Eisern, und Vicky hatte ihr an Körperkraft Nichts entgegen zu setzten.

Danach band sie noch ihren linken Arm an die Liege. Vicky stiegen schon Tränen der Verzweiflung in die Augen. Lara, von der Anstrengung sichtlich erschöpft, musste erst mal durchatmen, und setzte sich auf die Gefesselte.

Ich stehe nicht auf Frauen! Zärtlich biss sie hinein, leckte um den Nippel herum, und wanderte dann langsam tiefer. Als Lara bei ihren Oberschenkeln angekommen war, blickte sie noch einmal hoch: Seit Jahrtausenden glauben wir Menschen an Dinge, die noch nicht bewiesen wurden. In dieser Abhandlung möchte ich mich nun mit weiteren Dingen beschäftigen, an die.

Eine Million Menschen vor der Tür — ok, Flüchtlingskrise. Was hat das denn miteinander zu tun? Lasst es mich euch erklären. Es ist schon schlimm, wenn ich Fotos sehe. Besonders eklig wird es, wenn ich diese Krabbeldinger im Fernsehen vorgesetzt bekomme. Wenn die achtbeinigen Ungeheuer aber durch mein Wohnzimmer huschen, dann ist mein Tag gelaufen! Anstatt sich, wie in den vorigen Jahren, von einer.

Viele Dinge, die uns alltäglich erscheinen, sind bei genauerem Betrachten tatsächlich unbegreiflich. Wir reden von Regeln und Gesetzen, Tierschutz und Umweltschutz, und keiner fragt sich wirklich, warum das eigentlich nötig ist.

Bunte Demonstrationen und brennende Barrikaden. Hier findet ihr seine eindrücklichsten Bilder. Oder ist euch das gelb-blaue Jugendmagazin noch nie aufgefallen? Ihr seid zwischen 15 und 17 Jahre alt und habt Lust, das kreative Treiben in einer Redaktion kennenzulernen?

Warum kann ich zuhause nicht einfach mal genauso spontan, offen und abenteuerlustig wie im Ausland?! Diese Frage habe ich mir neulich im Ethik-Unterricht auch gestellt, als wir über das Gewissen eines Menschen gesprochen haben. Unsere Lehrerin zeigte uns einen Filmausschnitt, welcher ein sehr interessantes Experiment veranschaulichte: Es wurde das erste Mal vom gleichnamigen. David Guetta ist aus der DJ-Szene nicht mehr wegzudenken. Du hast Freude am Schreiben, Fotografieren und an der Videoproduktion?

Du bist kreativ, neugierig und verlässlich? Früher war es einfach. Früher sollten Frauen kochen, putzen, Wäsche waschen, ihren Ehemann umsorgen und dabei gut aussehen. Und schon war man die perfekte Frau. Seitdem hat sich einiges verändert. Und trotzdem hat auch heute jeder eine Vorstellung davon, wie eine perfekte Frau zu.

Das sind sie, die Schönheitsideale der heutigen Zeit. Auch 26 Jahre nach der Deutschen Einheit werden die unterschiedlichsten Mundarten in den Regionen gepflegt. Fühlt ihr euch fit für den ultimativen Ost-West-Mundart-Test? Dann zeigt uns, ob ihr folgende Redewendungen richtig zuordnen könnt.

Die Flut zieht sich langsam zurück. Noch ist das Watt von einer dünnen Wasserschicht bedeckt, die die kleinen Wölkchen am Himmel spiegelt.

Ein leichter Wind bläst. Das Watt liegt ruhig da, scheinbar bis ins Unendliche. In der Ferne ragen die Halligen in den Himmel: Am kommenden Sonntag sind Landtagswahlen in Mecklenburg-Vorpommern. Wer wählen gehen will, muss volljährig sein und seinen eingetragenen Wohnsitz seit mindestens 37 Tagen dort haben.

August war wieder Gamescom in Köln. Die Riesenmesse für Gaming und innovative Computertechnik ist aber nicht nur Tummelplatz für gutgelaunte Nerds sondern auch Wartehölle und Ruhezone übernächtigter Rechteckaugen.

Es sollte eigentlich ein lustiger Abend für die jährige Karina Dadrich aus dem kleinen Ort Diedorf und ihre Freundin werden. Doch dann rückte plötzlich ein Mann ihrer Freundin ganz schön auf die Pelle. Hassan ist ein sozialer Mensch. Das sagt nicht nur seine Frau, das merkt man auch, wenn er einmal ins Reden kommt und nicht mehr aufhören kann. Denn Hassan und ich sprechen nicht dieselbe Sprache.

Jetzt ist plötzlich alles anders — und sie nicht mehr so glücklich, wie sie es vor dem Abi war. Juli widmeten sich hier. Auch, wenn ich nicht die Hände in die Hosentaschen stecken kann, weil diese bereits belegt sind, schlendere ich bemüht lässig durch Berlin-Moabit.

Seit mehr als 20 Jahren sind wir die Anlaufstelle für das einfache, schnelle und verlagsunabhängige Veröffentlichen von Büchern und E-Books.

Bereits mehr als Foren-Übersicht Autoren und Buchvorstellung Buchvorstellung: Erste Reitstunde-eine erotische Kurzgeschichte Zitat von Berumburerin Sie hatte mit ihrer Clique am Tage zuvor ihren Ten Geburtstag in ihrer kleinen Dorfdisco gefeiert und kommt nun schwer in den Tag hinein. Einen Freund durfte sie nicht haben, da waren sich ihre Eltern einig.

Merlinda schwingt ihre Beine mit einem leichten Ruck aus dem Bett und geht ins Badezimmer. Mit einem kecken Grinsen im Gesicht schaut sie in den Spiegel. Dem jungen Mann stockt der Atem als er seine neue Errungenschaft aus direkter Nähe betrachtet. Er hatte Merlinda als hübsches Mädchen in Erinnerung, aber das was er sieht ist in seinen Augen einfach nur geil. Merlinda steht nun direkt vor ihrem Cowboy und lässt ihn Einblick in ihr weit ausgeschnittenes Dekollete halten, den BH darunter hatte sie absichtlich vergessen.

Ricardo ist ein Frauenheld und kann kaum an sich halten, er berührt Merlinda an ihrem Rücken und lässt seine Hand langsam in Richtung ihres in einer engen Jeans verpackten festen Hinterns wandern. Merlinda weicht einen Schritt zurück, sie hat sich vorgenommen, den Vorstadtcowboy als verführerisches Vorspiel ein wenig zappeln zu lassen, so dass er nachher in ihren Händen wie Wachs zerfliest.

Er kann seine Begierde auf Merlinda kaum noch zügeln, das Wasser läuft ihm im Mund zusammen wenn er dieses verführerische junge Mädchen, dessen kleine feste Brüste beim Ritt sexy am zappeln sind.

Doch anstatt auf ihn zu hören, tritt Merlinda ihrem Hengst fest in die Sporen und verlässt mit ihm in schnellem Trab die Koppel. Nun wird es Ricardo zu viel, mit Wut im Bauch schwingt er sich auf das nächste Pferd und folgt seiner Angebeteten. Merlinda bringt ihren Hengst auf einer von sattem Grün umhüllten Weidenwiesen zum Stoppen. Als er sich darüber Gewissheit verschafft hat, dass sich die junge Frau keine ernsthafte Verletzung zugezogen hat, kommt erneut eine schiere Welle der Lust auf ihn zu als er das nackte Mädchen bäuchlings auf dem Boden liegen sieht und sie ihm ihre verführerische Kehrseite entgegenstreckt.

Als Ricardo sie in den Heuboden fallen lässt und sie stürmisch küsst, gibt Merlinda ihm eine schallende Ohrfeige. Trotzig rennt sie auf die Pferdewiese und zieht sich ihre Kleidung an, dann macht sie sich auf dem schnellsten Wege mit Tränen in den Augen nach Hause.

Die Wochen vergehen und Merlinda kriegt ihren Cowboy einfach nicht mehr aus dem Kopf, sie hat sich in ihn verliebt und mag es sich nicht eingestehen, sie isst kaum noch etwas, schläft nicht mehr, ihre einzigen Gedanken gelten Ricardo. Doch diesem geht es nicht besser, bei all seinen unzähligen Frauenbekanntschaften war nicht eine dabei, an die er so oft denken musste, der Cowboy fasst deswegen einen Entschluss mit viel Herz.

Liebe Grüsse Gabriele aus Berumbur im hohen Norden. Hallo Berumburerin, Ich habe mir mal deinen text angesehen. Ganz ehrlich- ich wage jetzt mal anzumerken was hier nicht stimmt und hoffe ich bin in der Nettikette Es ist nicht leicht den text bis zum Ende durchzuhalten Das könnte der Grund sein warum niemand mehr etwas zu deinen letzten texten gesagt hat vielleicht lag das auch an der Länge zu lang ja- oder daran dass die texte nicht von den richtigen leuten gesehen wurden Aber als ich den text gelesen habe viel mir auf.

Also- ich habe mir mal mühe gegeben und hoffe es hilft. BITTE sieh nochmal drüber. Das bist du dir und den lesern schuldig ich zweifle nicht daran das solche Werke eine Leserschaft haben. Noch ist nicht alles verloren. Denn wenn man schon so ein schweres thema hat, sollte man es auch mit Ernst und Niveau angehen. Wer Rechtschreibfehler findet, darf sie behalten. Zitat von Richymuc Hallo Kris, Du hast alles sehr scharf beobachtet Ob Brüste zappeln können werde ich bei Gelegenheit überprüfen.

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Dass sie hier jetzt eine Festanstellung als Krankenschwester bekommen konnte, war das Beste was sie sich vorzustellen vermochte. Wenn auch unter vielleicht ungewöhnlichen Umständen. Gerade weil sie ohne Schulabschluss um diese Stelle warb, musste sie ihre Konkurrentinnen auf andere Weise ausstechen. Das hatte Lara ihr wenigstens erklärt. Irgendwie leuchtete es Vicky auch ein. Und auch wenn sie nicht unbedingt spröde war, fühlte sie sich im Moment doch etwas unwohl. Sie schloss für einen Moment die Augen, und versetzte sich 3 Stunden zurück.

Sie sah gut aus. Und gut war deutlich untertrieben. Sie war von Natur aus eine Schönheit, und das wusste sie, aber mit der Schwesternuniform sah sie unglaublich sexy aus.

Als Lara ihr zum ersten Mal die Uniform zeigte, hatte Vicky sie noch ausgelacht. Sie war vielleicht nicht die Schlauste, aber sie wusste, dass Krankenschwestern keine Miniröcke bei der Arbeit trugen.

So sahen Krankenschwestern nur in Mangas aus, dachte sie jedenfalls. Aber Lara hatte ihr erklärt: Und hier wurde es unangenehm. Laut Lara, ist der Chefarzt ein ziemlich alter, und weil seine Frau vor Jahren schon gestorben ist, ein ziemlich einsamer Mann.

Seid seine Frau tot ist, wirft der Alte immer mal wieder Blicke auf die jungen neuen Schwestern, nicht weil er wirklich etwas mit ihnen anfangen wollte, sondern einfach weil er auch nur ein Mann ist. Lara hatte ihr mehrfach versichert, er sei im Endeffekt harmlos. Und Vicky, die einfach nach 3 Jahren Unsicherheit eine feste Anstellung wollte, hatte sich auf Laras Idee eingelassen. Vicky sollte unter der Uniform nichts mehr tragen, und das den Chefarzt indirekt wissen lassen, das war Laras ganzer genialer Plan.

Am Anfang hatte sie sich sehr dagegen gewehrt, aber nachdem Lara dann mit der Info anrückte, das sie für Vicky einen kleinen Termin klar gemacht hätte, an dem sie kurz vorsprechen können sollte, war Vicky ins Schwanken gekommen.

Langsam kehrten ihre Gedanken wieder in die Gegenwart zurück. Der Doktor musste eines der Fenster Auf Kipp offen gelassen habe, aber Vicky konnte auf Anhieb nicht erkennen, welches. Gelangweilt trommelte sie mit den Fingerkuppen auf die Stuhllehne. Der Kopf von Lara erschien hinter der Tür. Jetzt wurde Vicky doch etwas nervös. Sie nutze den letzten Augenblick um noch einmal an sich herabzublicken. Die obersten beiden Knöpfe des Kleidchens waren offen, somit konnte man ihre vollen Brüste unmöglich ignorieren.

Die ganze Uniform war sehr eng, und betonte ihre Figur. Sie war voll und ganz mit sich zufrieden. Sie setzte sich aufrecht in den Stuhl, und wartete gespannt.

Keine Minute später trat der Arzt auch schon in den Raum. Er kam durch die 2. Er schien darin fast zu versinken. Vicky musterte ihn skeptisch. Er sah tatsächlich ziemlich alt aus, und war bereits mehr tot als lebendig.

Er wackelte in seinem Stuhl noch einen Moment herum, bis er eine angenehme Sitzposition eigenommen hatte, und blickte dann hoch. Er stierte ihr gefühlte Sekunden auf den Busen, bevor er ihr ins Gesicht sah. Sie musste sich weit vorbeugen, um seine faltige Hand zu schütteln. Der Alte blickte ihr schamlos in den Ausschnitt. Ihr viel Nichts ein, was sie darauf hätte erwidern können. Sie hörte die unterschwellige Lust in seiner Stimme. Prompt entschied sie sich noch einen draufzusetzen.

Das war schon ziemlich kitschig, aber es schien zu funktionieren. Der Chefarzt drehte einen Kulli zwischen seinen Fingern. Er brach mitten im Satz ab, da ihm der Kulli aus der Hand gerutscht war. Vicky würde eine Millionen darauf verwetten, das dieser Kulli nicht ausversehen auf dem Boden gelandet war, aber sie spielte das Spiel mit. Sie war durchaus in der Lage um eine Anstellung zu kämpfen, auch wenn es vielleicht nicht unbedingt moralisch vertretbar war.

Kaum war der Arzt unter dem Tisch verschwunden, um den Kulli wieder aufzuheben, nahm Vicky ihre Beine einen Spalt breit auseinander. Sie hätte schwören können ihn Luft schnappen zu hören.

Sie hatte ihn rumgekriegt, eine völlig unqualifizierte und ungebildete Frau, nur anhand ihrer körperlichen Attribute in eine der besten Kliniken des Landes aufzunehmen. Der Arzt kramte einen Zettel hervor, und reichte ihn ihr über den Schreibtisch herüber. Sie blickte vor sich auf den Tisch, aber sie sah keinen Stift.

Der Doktor erkannte seinen Fehler, und kam um den Tisch herum, um ihr seinen Kulli zu borgen. Vicky wollte grade die erste Unterschrift setzten, und freute sich schon endlich hier raus zu kommen, und sich wieder etwas Normales anzuziehen, als ihr aus dem Augenwinkel eine Bewegung auffiel. Und bevor sie reagieren konnte, hatte der Arzt ihr Oberteil an beiden Seiten gepackt, und riss mit aller Kraft daran. Panik erfasste Vicky, und in ihrem Versuch, von dem Arzt wegzukommen, viel sie samt Stuhl um.

Doch noch bevor der Stuhl auf dem Boden aufschlug, hatte Vicky sich wieder aufgerappelt und rannte so schnell sie konnte zur Tür. Sie riss sie auf, stürmte hinaus und rammte Lara, die gerade dahinter stand. Panisch versuchte Vicky sich zu bedecken, doch sie hatte Nichts in Reichweite, womit sie sich vor Blicken schützen konnte. Gerade als der Arzt durch die Tür trat, schien Lara die Situation zu verstehen, und reagierte sofort.

Kaum waren beide drinnen, schloss sie die Tür ab. Vicky unterdessen rannte panisch und verängstigt im Raum auf und ab. Lara kam auf sie zu, und fasste sie bei den Schultern: Sie stotterte nur vor sich hin. Nicht zu stark, doch hart genug, dass diese wieder zu sich kam.

Lara klopfte ihr auf den Rücken, und sagte beiläufig: Vicky Kopf schmerzte, sie versuchte zu verstehen, was hier gespielt wurde. Und dann fiel der Groschen. Richtig ich habe das ganze eingefädelt, ich habe es geplant! In ihr tobte gerade ein Sturm aus Gefühlen. Verzweiflung, und erneute Panik ergriffen sie. Mit einem Satz, war sie um Lara herumgelaufen, und wollte die Tür öffnen, doch sie war noch verschlossen.

Im nächsten Augenblick stand sie schon vor Vicky, ihre Gesichter nur noch wenige Zentimeter voneinander entfernt. Vicky wollte ihr ausweichen, doch hinter ihr war die Wand, sie war soeben in eine Ecke gelaufen. Es war ein leerer Op-Raum. Inzwischen stand Lara direkt vor ihr, sie konnte ihren Atem auf ihrem Gesicht, und viel schlimmer, ihre Hände auf ihrer nackten Haut spüren.

Trotzig rennt sie auf die Pferdewiese und zieht sich ihre Kleidung an, dann macht sie sich auf dem schnellsten Wege mit Tränen in den Augen nach Hause. Die Wochen vergehen und Merlinda kriegt ihren Cowboy einfach nicht mehr aus dem Kopf, sie hat sich in ihn verliebt und mag es sich nicht eingestehen, sie isst kaum noch etwas, schläft nicht mehr, ihre einzigen Gedanken gelten Ricardo. Doch diesem geht es nicht besser, bei all seinen unzähligen Frauenbekanntschaften war nicht eine dabei, an die er so oft denken musste, der Cowboy fasst deswegen einen Entschluss mit viel Herz.

Liebe Grüsse Gabriele aus Berumbur im hohen Norden. Hallo Berumburerin, Ich habe mir mal deinen text angesehen. Ganz ehrlich- ich wage jetzt mal anzumerken was hier nicht stimmt und hoffe ich bin in der Nettikette Es ist nicht leicht den text bis zum Ende durchzuhalten Das könnte der Grund sein warum niemand mehr etwas zu deinen letzten texten gesagt hat vielleicht lag das auch an der Länge zu lang ja- oder daran dass die texte nicht von den richtigen leuten gesehen wurden Aber als ich den text gelesen habe viel mir auf.

Also- ich habe mir mal mühe gegeben und hoffe es hilft. BITTE sieh nochmal drüber. Das bist du dir und den lesern schuldig ich zweifle nicht daran das solche Werke eine Leserschaft haben. Noch ist nicht alles verloren. Denn wenn man schon so ein schweres thema hat, sollte man es auch mit Ernst und Niveau angehen. Wer Rechtschreibfehler findet, darf sie behalten. Zitat von Richymuc Hallo Kris, Du hast alles sehr scharf beobachtet Ob Brüste zappeln können werde ich bei Gelegenheit überprüfen.

Hängen ist mir bekannt. Beben würde mir auch gefallen. Zitat von ricci Hallo Kris, wow - super tolle Anmerkungen. Genau dasselbe haette ich auch zu bemaengeln gehabt. Aber du hast dir soviel Muehe gegeben - einfach Wahnsinn - dem habe ich nichts mehr hinzuzufuegen. Liebe Gruesse und einen schoenen Sonntag. Es war einmal ein Traum http: Zitat von Engelworte Ich liebe erotische Geschichten und wollte bei dieser schon nach den ersten Zeilen wieder "aussteigen". Jetzt bin ich mal gar nicht nett.

Von Erotik keine Spur. Es klingt für mich wie ein Drehbuch für einen 3. Du klingst sehr jung. Und die Phantasie sollte doch angeregt werden. Und das mit dem "reiten" ist ein ganz alter Hut. Vielleicht fällt Dir eine andere Story ein. Ja sie klingt sehr jung aber aus einem anderen Themenbereich des Forums konnte ich entnehmen, dass sie 37 Jahre alt ist: Zitat von Textmaster Der Text lädt nicht gerade zum lesen ein, weil er ist sehr schwer geschrieben, ich meine man muss sich hierbei zu sehr konzentrieren.


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Das hatte Lara ihr wenigstens erklärt. Irgendwie leuchtete es Vicky auch ein. Und auch wenn sie nicht unbedingt spröde war, fühlte sie sich im Moment doch etwas unwohl. Sie schloss für einen Moment die Augen, und versetzte sich 3 Stunden zurück. Sie sah gut aus. Und gut war deutlich untertrieben. Sie war von Natur aus eine Schönheit, und das wusste sie, aber mit der Schwesternuniform sah sie unglaublich sexy aus. Als Lara ihr zum ersten Mal die Uniform zeigte, hatte Vicky sie noch ausgelacht.

Sie war vielleicht nicht die Schlauste, aber sie wusste, dass Krankenschwestern keine Miniröcke bei der Arbeit trugen. So sahen Krankenschwestern nur in Mangas aus, dachte sie jedenfalls. Aber Lara hatte ihr erklärt: Und hier wurde es unangenehm. Laut Lara, ist der Chefarzt ein ziemlich alter, und weil seine Frau vor Jahren schon gestorben ist, ein ziemlich einsamer Mann. Seid seine Frau tot ist, wirft der Alte immer mal wieder Blicke auf die jungen neuen Schwestern, nicht weil er wirklich etwas mit ihnen anfangen wollte, sondern einfach weil er auch nur ein Mann ist.

Lara hatte ihr mehrfach versichert, er sei im Endeffekt harmlos. Und Vicky, die einfach nach 3 Jahren Unsicherheit eine feste Anstellung wollte, hatte sich auf Laras Idee eingelassen. Vicky sollte unter der Uniform nichts mehr tragen, und das den Chefarzt indirekt wissen lassen, das war Laras ganzer genialer Plan.

Am Anfang hatte sie sich sehr dagegen gewehrt, aber nachdem Lara dann mit der Info anrückte, das sie für Vicky einen kleinen Termin klar gemacht hätte, an dem sie kurz vorsprechen können sollte, war Vicky ins Schwanken gekommen. Langsam kehrten ihre Gedanken wieder in die Gegenwart zurück.

Der Doktor musste eines der Fenster Auf Kipp offen gelassen habe, aber Vicky konnte auf Anhieb nicht erkennen, welches. Gelangweilt trommelte sie mit den Fingerkuppen auf die Stuhllehne. Der Kopf von Lara erschien hinter der Tür.

Jetzt wurde Vicky doch etwas nervös. Sie nutze den letzten Augenblick um noch einmal an sich herabzublicken. Die obersten beiden Knöpfe des Kleidchens waren offen, somit konnte man ihre vollen Brüste unmöglich ignorieren.

Die ganze Uniform war sehr eng, und betonte ihre Figur. Sie war voll und ganz mit sich zufrieden. Sie setzte sich aufrecht in den Stuhl, und wartete gespannt. Keine Minute später trat der Arzt auch schon in den Raum. Er kam durch die 2. Er schien darin fast zu versinken. Vicky musterte ihn skeptisch. Er sah tatsächlich ziemlich alt aus, und war bereits mehr tot als lebendig.

Er wackelte in seinem Stuhl noch einen Moment herum, bis er eine angenehme Sitzposition eigenommen hatte, und blickte dann hoch. Er stierte ihr gefühlte Sekunden auf den Busen, bevor er ihr ins Gesicht sah. Sie musste sich weit vorbeugen, um seine faltige Hand zu schütteln.

Der Alte blickte ihr schamlos in den Ausschnitt. Ihr viel Nichts ein, was sie darauf hätte erwidern können. Sie hörte die unterschwellige Lust in seiner Stimme. Prompt entschied sie sich noch einen draufzusetzen. Das war schon ziemlich kitschig, aber es schien zu funktionieren. Der Chefarzt drehte einen Kulli zwischen seinen Fingern. Er brach mitten im Satz ab, da ihm der Kulli aus der Hand gerutscht war.

Vicky würde eine Millionen darauf verwetten, das dieser Kulli nicht ausversehen auf dem Boden gelandet war, aber sie spielte das Spiel mit. Sie war durchaus in der Lage um eine Anstellung zu kämpfen, auch wenn es vielleicht nicht unbedingt moralisch vertretbar war. Kaum war der Arzt unter dem Tisch verschwunden, um den Kulli wieder aufzuheben, nahm Vicky ihre Beine einen Spalt breit auseinander.

Sie hätte schwören können ihn Luft schnappen zu hören. Sie hatte ihn rumgekriegt, eine völlig unqualifizierte und ungebildete Frau, nur anhand ihrer körperlichen Attribute in eine der besten Kliniken des Landes aufzunehmen. Der Arzt kramte einen Zettel hervor, und reichte ihn ihr über den Schreibtisch herüber. Sie blickte vor sich auf den Tisch, aber sie sah keinen Stift. Der Doktor erkannte seinen Fehler, und kam um den Tisch herum, um ihr seinen Kulli zu borgen.

Vicky wollte grade die erste Unterschrift setzten, und freute sich schon endlich hier raus zu kommen, und sich wieder etwas Normales anzuziehen, als ihr aus dem Augenwinkel eine Bewegung auffiel. Und bevor sie reagieren konnte, hatte der Arzt ihr Oberteil an beiden Seiten gepackt, und riss mit aller Kraft daran. Panik erfasste Vicky, und in ihrem Versuch, von dem Arzt wegzukommen, viel sie samt Stuhl um.

Doch noch bevor der Stuhl auf dem Boden aufschlug, hatte Vicky sich wieder aufgerappelt und rannte so schnell sie konnte zur Tür.

Sie riss sie auf, stürmte hinaus und rammte Lara, die gerade dahinter stand. Panisch versuchte Vicky sich zu bedecken, doch sie hatte Nichts in Reichweite, womit sie sich vor Blicken schützen konnte.

Gerade als der Arzt durch die Tür trat, schien Lara die Situation zu verstehen, und reagierte sofort. Kaum waren beide drinnen, schloss sie die Tür ab. Vicky unterdessen rannte panisch und verängstigt im Raum auf und ab. Lara kam auf sie zu, und fasste sie bei den Schultern: Sie stotterte nur vor sich hin. Nicht zu stark, doch hart genug, dass diese wieder zu sich kam.

Lara klopfte ihr auf den Rücken, und sagte beiläufig: Vicky Kopf schmerzte, sie versuchte zu verstehen, was hier gespielt wurde. Und dann fiel der Groschen. Richtig ich habe das ganze eingefädelt, ich habe es geplant! In ihr tobte gerade ein Sturm aus Gefühlen. Verzweiflung, und erneute Panik ergriffen sie. Mit einem Satz, war sie um Lara herumgelaufen, und wollte die Tür öffnen, doch sie war noch verschlossen.

Im nächsten Augenblick stand sie schon vor Vicky, ihre Gesichter nur noch wenige Zentimeter voneinander entfernt. Vicky wollte ihr ausweichen, doch hinter ihr war die Wand, sie war soeben in eine Ecke gelaufen.

Es war ein leerer Op-Raum. Inzwischen stand Lara direkt vor ihr, sie konnte ihren Atem auf ihrem Gesicht, und viel schlimmer, ihre Hände auf ihrer nackten Haut spüren. Lara lächelte noch breiter: Sobald sie Laras Ziel erkannt hatte, versucht sie sich dagegen zu wehren, doch ihr Griff war Eisern, und Vicky hatte ihr an Körperkraft Nichts entgegen zu setzten.

Danach band sie noch ihren linken Arm an die Liege. Liebe Grüsse Gabriele aus Berumbur im hohen Norden. Hallo Berumburerin, Ich habe mir mal deinen text angesehen. Ganz ehrlich- ich wage jetzt mal anzumerken was hier nicht stimmt und hoffe ich bin in der Nettikette Es ist nicht leicht den text bis zum Ende durchzuhalten Das könnte der Grund sein warum niemand mehr etwas zu deinen letzten texten gesagt hat vielleicht lag das auch an der Länge zu lang ja- oder daran dass die texte nicht von den richtigen leuten gesehen wurden Aber als ich den text gelesen habe viel mir auf.

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Hängen ist mir bekannt. Beben würde mir auch gefallen. Zitat von ricci Hallo Kris, wow - super tolle Anmerkungen. Genau dasselbe haette ich auch zu bemaengeln gehabt. Aber du hast dir soviel Muehe gegeben - einfach Wahnsinn - dem habe ich nichts mehr hinzuzufuegen. Liebe Gruesse und einen schoenen Sonntag. Es war einmal ein Traum http: Zitat von Engelworte Ich liebe erotische Geschichten und wollte bei dieser schon nach den ersten Zeilen wieder "aussteigen".

Jetzt bin ich mal gar nicht nett. Von Erotik keine Spur. Es klingt für mich wie ein Drehbuch für einen 3. Du klingst sehr jung. Und die Phantasie sollte doch angeregt werden. Und das mit dem "reiten" ist ein ganz alter Hut. Vielleicht fällt Dir eine andere Story ein. Ja sie klingt sehr jung aber aus einem anderen Themenbereich des Forums konnte ich entnehmen, dass sie 37 Jahre alt ist: Zitat von Textmaster Der Text lädt nicht gerade zum lesen ein, weil er ist sehr schwer geschrieben, ich meine man muss sich hierbei zu sehr konzentrieren.

Viele Details sind einfach zu lang beschrieben und daher wird man sie kurzer Hand auch überlesen. Erotik muss auch zum Fühlen sein, d. Aber vieles ist hier leider zu viel und anderes kommt so nicht richtig zur Geltung.