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Sofort ergriff sie Julios Penis und führte ihn sich in den Mund. Sinnlich saugte sie an seiner Eichel und bereitete den harten Riemen für den Tittenfick vor. Auch Jasmin blies willig den Schwanz, während es Julio sichtlich genoss von zwei solchen Tittenludern vorbereitet zu werden. Jasmin lehnte sich etwas zurück, während Brigitte hinter ihr kniete. Da Jasmins Hände auf den Rücken gekettet waren, griff ihr Brigitte rechts und links unter den Achseln vorbei und packte unter ihre dicken Titten.

Wie zwei reife Früchte hielt sie Jasmins dicke Tüten etwas auseinander, um Julio den Fickkanal zwischen den Eutern anzubieten. Sofort drückte Brigitte die Titten zusammen, die fortan den Schwanz umschlossen. Immer wieder fickte er in die herrlichen Titten, die von Brigitte gehalten wurden.

Das Sklavinnen mit derart üppigen Oberweiten zu solchen Spielen herangezogen würden, hatte sie offenbar schon mehr als verinnerlicht. Hingabevoll drückte Brigitte immer wieder Jasmins Brüste zurecht, um mit den Titten der Sklavin eine geschmeidige Tittenmuschi zu formen.

Julio jedenfalls war schon recht bald am Höhepunkt angekommen. Hektisch zog er seinen Kolben aus Jasmins Titten, um ihn ihr dann in den Mund zu schieben. Kaum hatte Julio seinen Schwanz durch ihre Lippen geschoben, lutschte sie gehorsam seine Eichel, um ihn zum Finale zu führen. Er schloss seine Augen, während sein Samen in Jasmins Mund strömte.

Die Sklavenhure saugte Julio bis zum letzten Tropfen aus. Auch hier stellte Jasmin unter Beweis, dass die drei Monate, in denen sie die Grundausbildung zur Sklavennutte bei Maria durchlaufen hatte, ihre devote Natur nachhaltig verstärkt hatten. Eine der Grundthesen der Sklavinnen haltenden Gesellschaft schien damit einmal mehr untermauert zu werden, dass es einfach Frauen gibt, deren Naturell sie einfach für ein Leben als Lustsklavin prädestiniert.

Diese Frauen zu ermitteln und ihrer wahren Bestimmung zuzuführen, entsprach der Ideologie dieser gesellschaftlichen Elite. Für Jasmin sollte nun der wahrlich schmerzhafte Teil ihrer Tittenshow anbrechen. Kaum hatte Jasmin Julios Sperma geschluckt und dieser von ihr abgelassen, zitierte Maria zwei der vermummten Schergen an den Ort des Geschehens.

Einer der beiden, hatte eine Art Eisenstange in der Hand. Bei genauerem Hinsehen entpuppte sich diese als ein etwa ein Meter langer Vierkantstahl, mit einer Kantenlänge von gut zwei Zentimetern. Sofort erhob sich das Luder, währen Brigitte sich zur Seite verzog.

Die beiden Schenkel dieses aus einem etwa ein Zentimeter starken Rundeisen geformten Bogens standen etwa fünfzehn Zentimeter auseinander.

Dabei waren die Enden der Schenkel offenbar als Gewinde gearbeitet. Die beiden Schergen schoben Jasmin die Vierkantstange unter die Brüste und hielten diese dann jeweils rechts und links fest. Jasmins pralle Brüste hingen nun also über der Eisenstange. Maria nahm nun das erste U und steckte dieses kopfüber durch zwei offenbar dafür vorgesehene Bohrungen. Der erste Metallbügel hielt nun Jasmins linke Brust auf dem Vierkanteisen fest.

Immer weiter zog sie die beiden Muttern an. Die linke Titte der Sklavin quoll bereits sichtlich über die von den Schergen gehaltene Stahlstange, allerdings offenbar noch so, dass es der Sklavin keine Schmerzen bereitete.

Dasselbe Spiel wiederholte sich nun mit dem zweiten Bügel an Jasmins rechter Brust. Auch hier zog Maria die Flügelmuttern schön straff, bis auch die zweite Titte sicher auf der Eisenstange fixiert war. Als dieser in erreichbarer Höhe war, wurden dort zwei gut ein Meter lange Ketten eingehängt. Das untere Ende der Ketten mündete jeweils in einem Sicherungshaken. Diese Haken wurden von den beiden Schergen sodann rechts und links in die beiden Ösen des Tittenrichteisens eingeklinkt.

Die perfide Zurschaustellung der vollbusigen Sklavennutte ging nun ihrem Höhepunkt entgegen. Der Kranhaken wurde nun wieder hochgefahren bis die beiden Ketten mit dem Tittenrichteisen, auf das Jasmins Brüste gespannt waren, ein Dreieck bildeten.

Die wehrlose Sklavin sah verunsichert aus. Wie hoch würde man die Stange ziehen? Jasmin atmete durch, als der Kran in einer Höhe stoppte, die offenbar noch keinerlei Zugkräfte auf ihre Brüste ausübte, sondern nur für eine herrlich erniedrigende Darbietung des Tittenluders sorgte.

Das junge Sklavenluder mit den dicken Titten, war in dieser Form wirklich phantastisch von Maria in Szene gesetzt. Die dicken Titten quollen wie zwei Ballons über das Richteisen, während die dadurch hervorgerufene sehr aufrechte Haltung gleichzeitig die kleine Kette mit den Fotzenklammern auf Spannung brachte.

Gleichzeitig hatte Jasmin immer noch den Plug im Arschloch sitzen, den ihr Helen dort hinein geschoben hatte. Ich konnte mir in diesem Moment kaum eine entwürdigendere Präsentation für eine Frau vorstellen, als derart nackt an den intimsten Körperregionen fixiert vor einem Publikum posieren zu müssen.

Maria hatte diesbezüglich ein Faible für möglichst demütigende Spiele, was im Endeffekt aber auch immer die besten Abrichtungsergebnisse bei den verluderten Sklavinnen nach sich zog. Gerade Frauen, die noch bis vor wenigen Wochen ihr normales Leben lebten, wurde durch die konsequente Erniedrigung schnell ihre neue Bestimmung eingeimpft. Die Zuschauer genossen die erotische Vorführung der jungen Sklavenhure in vollen Zügen.

Maria schien das jedoch nicht zu reichen. Es war die Zeit gekommen das schmerzhafte Element etwas zu intensivieren. Mit strengem Blick trat Maria an Jasmin heran und drehte nun die Flügelmuttern, der Fixierungsbügel nach. Jasmin verzog mehr und mehr das Gesicht, während ihre Titten immer mehr über das Richteisen quollen. Maria hieb Jasmin mit der flachen Hand sofort auf die ohnehin geschundene Brust. Nicht genug damit, dass Maria die Klemmbügel offenbar sehr straff nachjustiert hatte, nun gab sie auch den Schergen ein unmissverständliches Zeichen, den Kran noch ein Stück hochzufahren.

Der Scherge kam dem Auftrag nach und tippte nur zweimal ganz kurz auf die Steuerung des Kranes. Jasmin jaulte verschreckt auf, als das Tittenrichteisen sie an den eigenen Titten anhob. Die arme Sklavin hing nun wirklich in unkomfortabler Haltung an den Fixierungen. Was für meine Zuschauer ein optischer Augenschmaus war, war für Jasmin zweifelsohne schmerzvoll und maximal demütigend. Wie eine Sau wurde das Sklavenluder ausgestellt, wobei die dicken Euter durch das Tittenrichteisen ganz besonders in Szene gesetzt wurden.

Maria blickte noch einmal zu den Schergen und zeigte mit dem Zeigefinger nach oben. Wieder tippte dieser nur einmal kurz auf die Steuerung des Kranes, der das Sklavenluder noch ein Stück anliftete.

Jasmin stand nun voll auf Zehenspitzen. Die hohen Absätze ihrer eleganten Mules berührten den Boden nicht mehr. Das edle Nylon der Strümpfe gab Jasmins Beinen eine extrem erotische Note, während in deren Mitte ihre Schamlippen nun straff nach unten gezogen wurden.

Es war eine Ausstellung der Extraklasse. Erotik, Demütigung und ein Hauch von Schmerz mischten sich zu einem betörenden Hochgefühl, welches der Sucht nach Dominanz unendlich Nahrung gab. Mein Schwanz war allein beim Anblick des gedemütigten Sklavenluders steinhart und ich hätte gute Lust gehabt einfach so, genauso wie sie dort ausgestellt war, auf sie draufzuwichsen.

Maria packte Jasmin nun nacheinander an die rechte und linke Brust. Durch die straffe Fixierung auf dem Tittenrichteisen, quollen die beiden Euter förmlich hervor. Prall und fest waren die Titten, als Maria diese prüfend abtastete.

Ängstlich blickte Jasmin auf den Stab, mit dem man gleich ihre Brüste abstrafen würde. Julio nahm den Stock von Maria entgegen und baute sich dann etwas seitlich zu Jasmin auf. Hast Du das verstanden, Sklavenhure? Der Holzstab sauste das erste Mal durch die Luft und traf beide Brüste gleichzeitig, vergleichsweise moderat.

Schon setze es den nächsten Hieb diesmal auf den linken Euter. Julio gab ihr einen Moment Zeit, in der er jedoch den Stab genau auf Jasmins Nippeln bewegte und damit offenbar sein nächstes Ziel festlegte. Mit einer kurzen Ausholbewegung aus dem Handgelenk exekutierte er den vierten Schlag, der zielgenau Jasmins Vorhöfe traf.

Wieder flog der Stock ihr entgegen und traf sie dieses Mal oben fast am Ansatz der Brüste. Julio hatte eine durchaus gekonnte Art eine Sklavin zu bestrafen. Die Hiebe schmerzten, aber sie verletzten nicht. Jasmin holte Luft, war um Fassung bemüht. Julio gab ihr einen Moment, um sich zu sammeln. Bitte setzten sie meine Bestrafung fort. Du warst doch bisher noch nicht ungehorsam, Sklavin. Jasmin schien selbst fast überrascht von ihrer eigenen Aussage zu sein.

Das steht allein im Ermessen meiner Herren. Sie war auf bestem Wege zur Edelsklavenhure. Ein unfassbar erotischer Körper, dessen weibliche Erotik insbesondere in zwei prächtigen Riesenmöpsen seinen Ausdruck fand, gepaart mit einer devoten Grundhaltung, die wahrlich aus ihrem tiefsten Inneren kam.

Julio nahm wieder seine Position ein und Jasmin presste in Erwartung des folgenden Schmerzes wieder die Lippen aufeinander. Der Stock sauste durch die Luft und traf die prallen Euter. Sechs, danke, mein Herr! Wieder klatschte der Stock auf ihren prallen Busen.

Wieder holte er nur kurz aus dem Handgelenk aus und verpasste dem Sklavenluder dann einen zünftigen Schlag, der sie leicht unterhalb der Vorhöfe traf. Jasmin atmete schneller und presste die Luft dann regelrecht aus. Ihre Schmerzen waren nun für jedermann gut sichtbar. Im Raum war es totenstill. Bis auf das von Schmerz durchzogene Hyperventilieren des Tittenluders war nichts zu hören. Gebannt starrten meine Gäste auf Jasmins Brüste und genossen die Foltervorführung.

Wieder zischte der Stock durch die Luft und prallte scharf auf die dicken Titten der Sklavennutte. Bitte, Herr, bitte nicht. Ihr Gesicht verzog sich.

Ihre Lippen vibrierten und in ihren Augenwinkeln sammelte sich Tränenflüssigkeit. Jasmins Schmerzen waren nun regelrecht greifbar. Rote Striemen auf ihren Brüsten zeugten nun auch von der Intensität dieser effektiven Foltermethode. Ängstlich starrte Jasmin auf den Stock, dessen intensiven Schmerz sie nun noch einmal fühlen sollte.

Ängstlich starrte Jasmin auf den Stock und wartete auf den Moment, da dieser ihr den nächsten Schmerz bereitete. Der Stock klatschte quer über beide Euter. Ihr Atmen ging in ein Jammern über. Die kleine Sklavenschlampe tat mir in diesem Moment fast leid und doch genoss ich ihre demütigenden Anblick.

Ihre geschundenen, auf dem Richteisen fest gespannten Titten, zeigten deutliche Striemen der Stockhiebe. Gleichzeitig waren ihre Schamlippen sichtbar auf Spannung. Ihre schönen Beine in den schwarzen Nylons strahlten auf den hochhackigen Mules immense Erotik aus.

Ich denke, Du hast dieser kleinen Sklavenhure genau das gegeben, was sie braucht. Julio suchte sodann seinen ursprünglichen Sitzplatz wieder auf und bekam von den restlichen Gästen den wohlverdienten Applaus. Maria positionierte sich derweil direkt neben Jasmin. Jasmin schreckte etwas auf, jedoch verbat ihr die demütigende Fixierung jedwede Ausweichbewegung.

Kent, magst Du einmal bitte das Messprotokoll verlesen. Kent nickte einmal zufrieden und sortierte dann seine Zettelsammlung am Tisch des Komitees.

In gutem Zustand, sehr gepflegte Zähne, keine Füllungen. Rechts Länge 9 Millimeter und Durchmesser 10 Millimeter. Links Länge 9 Millimeter und Durchmesser 10 Millimeter.

Auf beiden Seiten 42 Millimeter Schamlippen: Rechts und links 32 Millimeter Schambehaarung: Die Sklavin war zum Zeitpunkt der Untersuchung glatt rasiert. Ich versuchte mir vorzustellen, was in ihrem Kopf vorging. In dieser Gesellschaft zielte wirklich jedwede Handlung darauf ab, die Sklavinnen ihrer Würde zu berauben, um sie für ihre wahre Bestimmung als Lustobjekt gefügig zu machen.

Sie sollten sich nicht nur wie Lustsklavinnen verhalten, sondern sich auch im Innersten so fühlen. Man mag diesen Prozess als unmenschlich betrachten und doch war es für die Sklavenhuren sicher der einzige Weg sich mit ihrer neuen Bestimmung zu arrangieren. Die hervorgequollenen Euter waren bereits leicht bläulich angelaufen, während rötliche Striemen von der Stockbestrafung zeugten. Sehr häufig ist es ja so, dass wir da bei den Sklavinnen offenbar Neuland betreten.

Bei diesem Objekt hier konnten wir wie bereits gehört auf ausgeprägte Vorkenntnisse setzen, nicht wahr? Jasmin blickte einmal verschämt hoch und senkte dann ihren Blick wieder.

Ich bin Ihre Arschficksklavin und stehe jederzeit für einen Arschfick zur Verfügung. Kurzerhand wurde der Kran herab gefahren, so dass die Sklavin endlich wieder normal stehen konnte. Als einer der beiden Schergen an ihrer Fotze fummelte, um nun auch die gemeinen Klemmen von ihren Schamlippen zu lösen, quiekte das Luder zwei-, dreimal auf.

Das Richteisen klemmte logischerweise immer noch fest an Jasmins Titten und durch die Fesslung ihrer Hände hinter dem Rücken an den Halsring, gab sie immer noch ein durchaus gedemütigtes Bild ab. Maria gab nun ein Zeichen in Richtung der Sklavinnen am Buffet. Mit grazilen Schritten brachte die nackte Schönheit mit dem prallen Busen das Tablett zu Maria, während Jasmin schon jetzt ahnte, dass ihr nun ein weiteres Kapitel in Sachen Schmerz und Erniedrigung blühte.

Zufrieden nahm Maria das Tablett entgegen und gab Dylan dann mit einer eher abfälligen Handbewegung ein Zeichen, wieder zu verschwinden. Sofort meldete sich eine elegant gekleidete blonde Frau um die 50 mit einem zurückhaltenden Handzeichen, das jedoch von Maria freudig zur Kenntnis genommen wurde. Das ist doch sehr nett.

Bleibe ruhig am Platz. Mit der Gerte hieb sie Jasmin kurz und knapp über den Hintern. Jasmin stieg unsicheren Schrittes von dem Podest herab, auf dem sie bisher zur Schau gestellt worden war. Mit einem überlegenen Grinsen zwirbelte sie Jasmins Zitzen, während diese tief Luft holte. Das Sklavenluder pendelte zwischen einem Zustand maximaler Erregung und der Angst vor bevorstehendem Schmerz. Carmen zog Jasmins Brustwarzen provokant in die Höhe und lupfte damit das ganze Konstrukt aus Richteisen und eingequetschten Titten leicht in die Höhe.

Jasmin presste die Lippen aufeinander und schloss die Augen. Ihre dicken Titten waren nahezu obligatorisch ein Ziel perverser Folterspiele, nicht umsonst waren gerade Frauen üppigerer Oberweiten als Lustsklavinnen besonders begehrt.

Jasmin war diesbezüglich wirklich eine Prachtsklavin. Das hübsche Gesicht, die langen dunklen Haare, die prallen Brüste an einem ansonsten schlanken Körper und die schönen langen Beine, die durch die schwarzen Nylonstrümpfe und die hohen Mules eine ganz besondere Erotik ausstrahlten. Carmen nahm nun die erste Klemme vom Tablett und setzte diese an Jasmins linken Nippel.

Die Sklavin presste die Lippen aufeinander, während die Klemme sich in ihre Brustwarze verbiss. Dasselbe Schauspiel wiederholte sich mit der zweiten Klemme an ihrem rechten Nippel. Kaum war diese fixiert begann Carmen die länglichen Bleigewichte, die pro Stück wohl etwa 50 Gramm wogen, in die Ösen der Klemmen einzuhängen. Jasmin verzog das Gesicht, während ihre Brustwarzen von Gewicht zu Gewicht immer stärker nach unten gezogen wurden.

Es war ein wundervolles Schauspiel. Nicht nur, dass die dicken Titten selbst durch das Richteisen schon extrem gepeinigt waren, so baumelte nun der Gewichtsschmuck aufreizend an den sensiblen Zitzen der Sklavin, die sichtlich versuchte den aufkommenden Schmerz wegzuatmen. Jasmin wurde nun von Maria noch einmal direkt an den Zuschauerreihen lang geführt. Die Sklavenhure musste die demütigende Vorführung willenlos über sich ergehen lassen.

Wieder wurde sie von den Gästen an den intimsten Stellen berührt. Dem ein oder anderen musste sie ruhig ihre geschundenen Titten präsentieren, weil mit dem Handy noch schnell Fotos geschossen wurden. Jasmin schien ihre Rolle als Sklavenhure mittlerweile schon halbwegs verinnerlicht zu haben, was mich bei Marias erzieherischen Qualitäten auch kaum wunderte.

Maria dirigierte Jasmin mit fortwährenden Gertenhieben an den Zuschauern vorbei, ehe sie wieder auf das kleine Podest steigen musste. Etwas ungelenk kam Jasmin dieser Aufforderung nach.

Das Vierkanteisen, das man ihr an die Titten montiert hatte, tat in diesem Zusammenhang sein Übriges. Diesen hatte man so aufgestellt, dass Jasmin von den Zuschauern aus seitlich im Profil zu sehen war. Die beiden Schergen hakten sogleich zwei Ketten mit Karabinerhaken an den Enden in die zwei Endösen des Tittenrichteisens ein. Dann wurden die beiden anderen Enden der Ketten, die ebenso in Karabinerhaken mündeten, in zwei Bodenösen fixiert.

Die Sklavin wurde nunmehr durch das Tittenrichteisen in der vorgebeugten Haltung fixiert. Eine weitere Kette, die oberhalb von Jasmin herabhing, wurde sodann in der hinteren Öse ihres Halsringes fixiert, um zu verhindern, dass die Sklavin nach vorne vom Hocker fallen konnte. Sie war somit genau so in Stellung gebracht, dass ein vor ihr stehender Mann, ihr optimal ins Sklavenmaul ficken konnte.

Alanah nahm ein kleines silbernes Tablett vom Buffet auf dem ein Cocktailglas stand und kam damit umgehend zu Maria geeilt, die sie ungeduldig erwartete.

Nun galt Marias Aufmerksamkeit der Gruppe der zwölf maskierten Schergen. Ihre Aufgabe wird es nun sein, diese Analhure nacheinander in den notgeilen Arsch zu ficken. Dabei wird die Sklavensau Ihnen den Schwanz zunächst etwas anblasen, bevor Sie in ihrem versauten Hintern finalisieren. Ihren Saft mögen Sie bitte in das Cocktailglas spritzen, das diese kniende Sklavennutte bereit hält. Vorsichtig entferne sie diesen aus Jasmins Arschloch, das nun weit offen klaffte, um jetzt von den zwölf Männern gefickt zu werden.

Jasmin machte in ihrer demütigenden Haltung einen desillusionierten Eindruck und schien sich darüber bewusst zu sein, dass die zwölf Kerle es ihr nun maximal besorgen würden. Die Zuschauer gafften voller Vorfreude auf das nackte Sklavenluder. Bereits nach einer Minute gab Maria dem nächsten Schergen ein Zeichen. Die Sklavennutte stöhnte kurz, dann wurde ihr bereits der zweite Schwanz in den Mund geschoben.

Jasmin wurde fortan von beiden Seiten ordentlich gefickt. Die Gewichte an ihren Titten schaukelten aufreizend hin und her, während das Sklavenluder durchgevögelt wurde. Als er damit fertig war, begann an seiner statt der zweite Scherge, dem Jasmin bis eben noch einen geblasen hatte, die Sklavensau in den Arsch zu ficken. Gleichzeitig schob der nächste Scherge Jasmin seinen Schwanz in den Mund, um sich die Lanze hart lutschen zu lassen.

Ein Scherge nach dem nächsten fickte die junge Sklavenschlampe nun in den geilen Nuttenarsch, bevor der Samen in das Cocktailglas gespritzt wurde.

Zufrieden verfolgte Maria wie Jasmin von den Schergen gefickt wurde. Die Gäste sahen dem illusteren Treiben ebenso angeregt zu, während die spärlich bekleideten Service-Sklavinnen wieder Getränke und Häppchen vom Buffet reichten. Jasmins Stöhnen überdeckte das anhaltende Getuschel meiner Gäste, die zu zweit oder in kleinen Gruppen über die Darbietung fachsimpelten.

Etwa eine Dreiviertelstunde lang wurde Jasmin kontinuierlich in ihren Arsch gefickt, bis der letzte der zwölf Schergen seinen Saft in das nunmehr zu etwa einem Drittel gefüllte Cocktailglas gespritzt hatte. Der anale Dauerfick hatte sichtbar Spuren bei der verluderten Sklavenhure hinterlassen. Erschöpft hing Jasmin in ihrer Fixierung und schien das perverse Treiben wie in Trance über sich ergehen zu lassen. Durch das Richteisen waren ihre Euter immer noch prall nach vorne gequollen, hatten mittlerweile aber schon eine sichtlich blaue Färbung.

Gleichzeitig baumelten die Gewichte immer noch gemein an den Zitzen der Sklavenhure. Mit einer schnellen, für Jasmin unerwarteten Bewegung, nahm Maria die beiden Klammern von ihren Brustwarzen ab.

Jasmin schrie kurz erschrocken auf, als der Schmerz in ihre tauben Nippel schoss. Die gut abgerichtete Sklavenschlampe trank den ihr dargebotenen Sperma-Cocktail ohne jeden Widerstand aus. Meine Gäste quittierten das Ende dieser Vorstellung mit einem wohlverdienten Applaus, den Maria sichtlich stolz entgegen nahm. Nach der analen Fickorgie zog sich das Komitee kurz zu einer Beratung zurück, um die Bewertungen für das zu erteilende Zertifikat abzustimmen.

Die Unterbrechung wurde zunächst dazu genutzt Jasmin nun endlich von dem gemeinen Tittenrichteisen zu befreien. Gerne lasse ich mich auch von zwei Männern sandwichen und lutsche zusätzlich noch einen Schwanz. Ich glaube, ich bin unter ihrer Ausbildung auch zu einer guten Schwanzbläserin herangereift.

Ich lasse mir gerne in den Mund spritzen und schlucke selbstverständlich auch. Manche Leute grinsten und flüsterten sich zu. Marias Gerte bearbeitete weiter unnachgiebig Ivanas Möse. Ivana dachte kurz nach. Aber als Sklavinnen haben wir nur den Befehlen unserer Herren zu gehorchen. Daher ist das in Ordnung. Ivana blickte kurz zu Boden und holte dann Luft. Aber letztlich ist das als Sexsklavin nicht meine Entscheidung. Ich habe den Befehlen meiner Herren Folge zu leisten.

Ivana schüttelte den Kopf. Ja, es ist sehr erregend von einer anderen Frau gefistet zu werden. Ja, ich möchte von meiner Mutter gefistet werden. Wenn Sie es wünschen, würde ich mich gerne von meiner Mutter fisten lassen. Ich beobachtete derweil Diamond, die Ivanas Ausführungen scheinbar emotionslos verfolgte. Maria blickte nun zum Pult mit dem Prüfungskomitee.

Der Vorsitzende Manolo Garcia übernahm das Wort. Kent Nilsson hatte die beiden Sklavinnen bereits unmittelbar vor der heutigen Veranstaltung neu vermessen, um ihre Daten im Zertifikat upzudaten. Im Übrigen sind nach gemeinsamem Beschluss ein paar Neuerungen hinsichtlich des Zertifikates zu erwähnen, um damit ein vollständigeres Dokument für die jeweilige Sklavin zu gewährleisten. Über die verdrängte Wassermenge wird dann näherungsweise umgerechnet. Für die Bewertungskriterien wird zukünftig auch das Gebiss der Sklavin geprüft.

Des Weiteren wird auf dem Dokument zukünftig festgehalten, ob und wann die Sklavin sich Kapitalvergehen wie Fluchtversuche, Beihilfe zur Flucht, Anzettelung von Meutereien oder gar Gewalt gegen die Herrenrasse hat zuschulden kommen lassen.

Wie bereits von Manolo erwähnt, sind dort einige Kriterien hinzugekommen. Insgesamt in ordentlichem Zustand, gepflegte Zähne, drei Füllungen. Rechts Länge 11 Millimeter und Durchmesser 10 Millimeter. Links Länge 10 Millimeter und Durchmesser 10 Millimeter. Auf beiden Seiten 57 Millimeter Schamlippen: Rechts und links 29 Millimeter Schambehaarung: Die Sklavin war zum Zeitpunkt der Untersuchung glatt rasiert. In sehr ordentlichem Zustand, sehr gepflegte Zähne, keine Füllungen.

Rechts Länge 5 Millimeter und Durchmesser 7 Millimeter. Links ebenso Länge 5 Millimeter und Durchmesser 7 Millimeter. Rechts 29 Millimeter und links 28 Millimeter. Rechts und links 26 Millimeter Schambehaarung: Auch diese Sklavin war zum Zeitpunkt der Untersuchung glatt rasiert. Das ist sehr aufschlussreich.

Zu guter Letzt wollen wir einer Premiere beiwohnen: Ivana wird sich von ihrer eigenen Mutter den Arsch fisten lassen. Sichtlich erleichtert nahmen Diamond und Ivana die Gelegenheit wahr, sich wieder normal hinzustellen. Allerdings war es mit der Entspannung ebenso schnell wieder vorbei. Die Schergen rückten die beiden Sklavinnen im Abstand von etwa fünfzig Zentimetern vor die beiden Pfähle. Dabei mussten sie dem Publikum den Rücken zuwenden und auf ihre Pfähle blicken.

Maria trat an Diamond heran und hieb ihr unvermittelt die Gerte auf den Hintern. Ivana ersparte sich den Gertenhieb, indem sie sich sofort vorne über beugte.

Bei einer verbleibenden Leinenlänge von maximal sechzig Zentimetern, mussten sich die beiden Edelnutten extrem nach unten beugen. Die hochgereckten Ärsche waren ein wahrer Augenschmaus. Unschwer zu erraten, wie das für die Luder enden würde.

Damit aber noch genug. Beiden Frauen wurden die ohnehin mit Handschellen auf den Rücken gefesselten Hände von den Schergen nach oben gedreht, bis sie fast parallel zu den Pfählen hochstanden. Dann wurde die Verbindungskette der Handschellen mit einem weiteren Schloss an einer vom Pfahl herabhängenden Kette fixiert. Beide Nutten mussten zwangsläufig ihre geilen Ärsche noch weiter vorrecken und stellten sich dabei etwas breitbeinig auf.

Die jüngere Ivana, hatte sichtlich weniger Mühe als ihre Mutter, die ja nun sicher alles andere als dick war, aber bei fortgeschrittenem Alter schon einen etwas kompakteren ungelenkigeren Körperbau aufwies. Die gertenschlanke Ivana hingegen hatte ohnehin den Körper einer Balletttänzerin und sah sich bei dieser Art der Fixierung kaum vor eine Herausforderung gestellt. Die Arschlöcher der beiden Sklavennutten waren perfekt in Szene gesetzt.

Von den Sitzreihen aus hatte man einen herrlichen Blick auf die zuckenden Rosetten, die gleich maximal gefickt werden würden. Die eleganten hochhackigen Sandalen unterstützten die unwahrscheinlich anregende Fixierung der beiden Luder zusätzlich, indem sie ihren schönen Beinen eine erregende Spannung verlieh, die sich bis in die geilen Ärsche hinaufzog. Maria positionierte sich nun direkt zwischen den beiden Sklavinnen und verpasste nun Ivana einen schnellen Hieb mit der Gerte.

Unserem Freund und lieben Gastgeber ist es vor gut einem Monat gelungen, diese Konstellation noch weiter zu toppen. Ein ungläubiges Raunen mischte sich mit fragendem Getuschel. Einen Moment später betrat er wieder den Raum. Alle Blicke hafteten zunächst an ihm und sahen zunächst nur die Kettenleine, die er in der Hand hielt.

Das obligatorisch scherende Geräusch metallischer Fesseln, war angesichts der fast atemlosen Stille schon hörbar, bevor Julia den Raum betrat. Sofort erfüllte so etwas wie anerkennendes Raunen den Kellerkomplex.

Wie ein scheues Reh folgte Julia der Zugrichtung ihrer Halskette. Auch Julia war bis auf ein Paar goldener Sandalen, des selben Modells, vollkommen nackt. Dazu trug auch sie den obligatorisch metallischen Schmuck aller Lustsklavinnen. Die Natur hatte Julia wahrhaft mit einem Traumkörper gesegnet. Auf den hochhackigen Sandalen schritt sie wie ein Laufstegmodell über den roten Teppich. Ihr Po hatte eine betörende Rundung, sicher nicht mehr so knackig wie bei ihrer Nichte Ivana, aber dennoch eine wunderschöne Form.

In diesem Falle erachte ich es eher als Qualitätsmerkmal besonderer Reife, wenn der Hintern sich beim genüsslichen Fick in leichten Wellen bewegt oder die dicken Titten über die Jahre etwas der Erdanziehungskraft Rechnung getragen haben. Ist es nicht einfach wunderbar seinen Schwanz durch solche Euter zu schieben oder die dicken Knospen zu saugen?

Julias pralle Titten schaukelten bei jedem Schritt aufreizend umher und ihre blonden Haare hingen wallend über ihre Schultern. Sichtlich beeindruckt von der sie begaffenden Menschenmenge folgte Julia devot dem sie führenden Schergen.

Einmal huschte ihr ein verlegenes Lächeln über das Gesicht, im Versuch aus ihrer erniedrigenden Vorführung das Beste zu machen. Als sie sah wie ihre Schwester Diamond und ihre Nichte Ivana an den zwei Pfählen zur Schau gestellt waren, verflog dieses Lächeln so schnell wie es gekommen war. Der Scherge führte Julia auf das Holzpodest, auf dem auch schon Blake, die immer noch starr in ihrem engen Käfig ausharrte, den Gästen präsentiert worden war.

Julia jaulte kurz auf, hatte es dann aber auch schon geschafft. Der Scherge klinkte Julias Kettenleine noch schnell in den Kranhaken ein, der über Julias Kopf hing, und fuhr dann auch bei ihr den Kran soweit nach oben, bis die Kettenleine straff an Julias Halsring zerrte. Julia quiekte erschrocken auf, als ihr Halsring sie konsequent nach oben zerrte. Es war ein Genuss diesen Körper derart ausgestellt zu sehen.

Die Spannung, in ihrem Körper durch die unkomfortable Haltung, präsentierte das reife Sklavenluder wie ein Stück Fickfleisch.

Julia zuckte zusammen, ein leichter Schmerzschrei entfuhr ihr, bevor sie sich sichtlich bemühte, den Erwartungen an eine wohl dressierte Sklavin gerecht zu werden. Mit devot gesenktem Blick, stellte sie ihren Körper nun zur Schau. Maria kreiste mit dem Ende der Gerte um Julias üppige Brüste und Julia ihrerseits schien jeden Moment mit einem Hieb auf ihre prallen Titten zu rechnen.

Julia blickte kurz unsicher hoch. Sofort klatschte ihr die Gerte über die linke Brust. Julia sammelte sich kurz. Maria schien damit halbwegs zufrieden zu sein. Maria ging wieder einmal bedrohlich um die ausgestellte Sklavin herum und musterte sie dabei.

Julia schüttelte den Kopf. Wie alt und was macht die? Julia blickte unsicher hoch. Sie ist 21 Jahre und studiert derzeit. Maria ging mit der Gerte nun provokant zwischen Julias Schenkel und zog sie langsam zu ihrer Scheide hoch.

Julia schien der Atem zu stocken. Julia holte wieder Luft. Jetzt war es Maria zu viel. Die Gerte sauste durch die Luft und krachte auf Diamonds Hintern. Julia versuchte sich zur Seite zu drehen, um zu sehen, was sich dort genau abspielte. Das ist meine Schwester. Sie ist eine Lustsklavin und wird seid Jahren abgerichtet. Bitte bestrafen Sie sie nicht, sie macht doch wirklich alles, was man von ihr verlangt.

Die Konstellation hatte nun wahrhaft ihren ganz besonderen Reiz. Gibt es eventuell weitere Schwestern, die auch noch der Abrichtung zugeführt werden könnten? Nun klatschte die Gerte auf Ivanas Hintern und das junge Luder schrie ganz kurz auf. Julia bemühte sich krampfhaft einen Blick von den Geschehnissen im toten Winkel schräg hinter ihr zu erhaschen und drehte sich auf Zehenspitzen zu den Pfählen, an denen ihre Schwester und ihre Nichte ausgestellt waren.

Das ist das Mädchen, das gerade die Gerte spüren musste. Es gibt sie tatsächlich die Gattung, die von Natur aus, quasi genetisch bedingt, zur Minderrasse der Sklavenluder gehört. Die Wahrscheinlichkeit scheint hoch zu sein, dass in einer Familie mehrere potentielle Luder vorkommen, die sich unberechtigterweise unter unsere Gesellschaft mischen, um ihrer wahren Funktion zu entgehen.

Uns kommt die Aufgabe zu, diese Spezies ausfindig zu machen, um sie ihrer systematischen Abrichtung zuzuführen. Schon jetzt liegt die Vermutung nahe, dass auch die offenbar in Freiheit lebende Tochter Heike alle Vorraussetzungen erfüllt, um an der Seite ihrer Mutter, ihrer Tante und Cousine zu dienen.

Für mich hatte Maria lediglich das ausgesprochen, was ich schon seit Wochen dachte und mittelfristig auch anstrebte. Maria stieg nun wieder zu Julia auf das Podest und verpasste ihr einen Gertenhieb auf den Hintern. Worauf dürfen wir uns bei Dir freuen? Meine Gäste waren hörbar amüsiert. Maria verpasste ihr einen weiteren Gertenhieb auf den Hintern, dem Julia straff an der Kettenleine hängend vergeblich versuchte auszuweichen.

Wie kannst Du genutzt werden? Julia lächelte verlegen, als auch ihr endlich klar wie banal die Frage war. Und natürlich auch in den Zur Belohnung bekam sie sogleich wieder die Gerte auf ihrem Hinterteil zu spüren. Wo lässt Du Dich noch gerne reinficken? Julia lächelte wieder verlegen. Maria blickte nun einmal zum Tisch des Komitees herüber. Kent, magst Du der Vollständigkeit halber einmal die Ergebnisse der Einmessung dieser Neusklavin verlesen. Sie ist ja noch nicht lange genug im Bestand, um heute eine vollständige Zertifizierung vorzunehmen, dennoch können wir die persönlichen Parameter ja schon einmal zu Papier bringen.

Folgende persönliche Daten habe ich protokolliert: In ordentlichem Zustand, gepflegte Zähne, vier Füllungen. Rechts Länge 8 Millimeter und Durchmesser 10 Millimeter. Links ebenso Länge 8 Millimeter und Durchmesser 10 Millimeter. Rechts 55 Millimeter und links 56 Millimeter. Rechts und links 32 Millimeter Schambehaarung: Maria nickte noch einmal zustimmend zu Nilsson herüber und wandte sich dann wieder dem Publikum zu.

Ich denke wir sollten zum praktischen Teil übergehen. Sofort fuhr der Kranhaken herunter und gab Julia die Möglichkeit, wieder eine bequemere Stellung einzunehmen. Sichtlich erleichtert, drehte sie den Nacken in alle Richtungen, um sich zu entspannen. Maria beobachtete das mit sichtbarem Missbilligen. Sie packte das Ende der Kettenleine und verpasste Julia dann einen erneuten Gertenhieb auf den Hintern.

Maria zerrte Julia direkt hinter Ivana, die immer noch mit wunderbar hochgerecktem Arsch an einen der beiden Pfähle fixiert war. Wir wollen sie stöhnen hören. Julia ging sofort auf die Knie und rutschte dann zwischen Ivanas Schenkel. Ich erinnerte mich an die abgehörten Gespräche zwischen Julia und Diamond, die ich mir angesehen hatte. Diamond hatte Julia regelrecht angefleht, unbedingt allen Befehlen sofort nachzukommen, selbst wenn diese noch so abartig waren oder es dabei um irgendwelche perversen Handlungen an ihr oder Ivana ging.

Julia schien das nun zu beherzigen. Sie reckte ihren Kopf direkt unter Ivanas Möse und begann ihr durch die Scheide zu lecken. Immer wieder saugte sie sanft an den Schamlippen ihrer versauten Nichte oder versuchte mit ihrer Zunge die Klitoris von Ivana zu stimulieren.

Sie schloss die Augen und versuchte sich der Stimulation hinzugeben. Bald erfüllte leises Stöhnen das Kellergewölbe, während meine Gäste aufmerksam das Treiben verfolgten. Ivanas Pfläumchen glänzte im Licht der Schweinwerfer. Ohne Zweifel war die junge Sklavenschlampe sehr schnell auf Touren und sonderte Unmengen Mösensaft ab, den ihre Tante dann ihrerseits umgehend aufsaugte. Es war erstaunlich mit welcher Hingabe Julia ihre kleine Nichte verwöhnte und gleichzeitig offenkundig, dass sie selbst durch ihr eigenes aufgezwungenes Handeln erregt war.

Ivanas Stöhnen wurde immer lauter, während Julia immer intensiver die junge Fotze leckte. Meine Gäste blickten gebannt auf das Schauspiel, das seinen ganz besonderen Reiz aus der familiären Konstellation bezog. Maria, die Julia, fortwährend an der Kettenleine hielt, verfolgte das Schauspiel mit strengem Blick. Immer wieder trieb sie Julia mit kleineren Gertenhieben an, um ein Nachlassen von Julia zu vermeiden. Mit ihre Zunge tastete sie zärtlich den Anus ab und versuchte ihre Zungenspitze auch etwas in den After hineinzuschieben.

Ivanas steigende Lust war ihrem sanften Stöhnen zu entnehmen, mit dem sie die zarten Berührungen ihrer Tante quittierte. Auch hier werden einmal Fotze und Arschloch geleckt. Julia folgte auf Knien der Zugrichtung der Kettenleine, bis sie unter den Schenkeln ihrer Schwester Diamond angelangt war. Sie schlürfte die faltige Haut der reifen Schamlippen in ihren Mund und schien etwas darauf herum zu kauen, ehe sie begann, Diamonds Klitoris mit ihrer Zungenspitze zu bearbeiten. Diamond stöhnte bereits nach kurzer Zeit hemmungslos.

Die Zuschauer verfolgten das inspirierte Liebesspiel der zwei reifen Schwesternutten, die unter dem Joch der Sklaverei Dinge taten, die sie sich vor ein paar Jahren nicht im Entferntesten zu träumen gewagt hätten. Gerade Diamond, die in der Vergangenheit wohl fast als prüde bezeichnet werden konnte, hatte es gelernt, sich in ihrer niederen Rolle als Lustsklavin jedweder Perversion hemmungslos hinzugeben. Julia hingegen leckte unnachgiebig die aromatischen Fotzensäfte ihrer Schwester aus den triefenden Schamlippen.

Jetzt lecke ihr Arschloch feucht. Julia kam dem Befehl umgehend nach und begann Diamond nun intensiv über das zuckende Arschloch zu lecken. Es war ein herrlicher Anblick die beiden reifen Sklavennutten zu beobachten. Die Kettenleine fixierte sie mit einem Schloss an einer Öse im Boden. Das Tittenluder schien seine Nebenrolle für das sich anbahnende Schauspiel verstanden zu haben und nickte devot. Maria beorderte sodann zwei Schergen zu sich und wies je einen Ivana und Diamond zu.

Abgespritzt wird in den Wichseimer in der Mitte. Die beiden Schergen machten sich umgehend an den beiden hochgereckten Hinterteilen von Diamond und Ivana zu schaffen. Sofort platzierten sie ihre harten Kolben auf den Rosetten der beiden geilen Analhuren. Nur einen Augenblick später übertönte Ivana die Stöhngeräusche ihrer Mutter. Die Schergen vollführten ihre Aufgabe konsequent.

Beide packen die beiden hochgereckten Hüften der Sklavinnen und fickten dann humorlos ihre versauten Nuttenärsche. Diamond und ihre Tochter stöhnten im Duett.

Maria stand mittlerweile etwas seitlich und beobachtete stolz die von ihr ersonnene Choreographie. Nach einer Weile gab Maria Dylan, die immer noch devot mit den anderen Sklavinnen am Buffet kniete, ein kurzes Zeichen. Dylan schien sofort zu verstehen. Das devote Luder mit dem dunklen Haaren und den prallen Titten, erhob sich und brachte Maria einen kleinen silbernen Eimer, ehe sie auf ihren hohen Schuhen wieder davon stöckelte. Mit dem Eimer in der Hand wandte sich Maria dem Publikum zu.

Ich suche zwölf potente Herren, die sich der Verantwortung stellen, unsere beiden Schergen abzulösen und diese beiden Nutten mit einem systematischen Anal-Gangbang zu überziehen. In diesem Eimer sind zwölf nummerierte Zettel, die die Reihenfolge vorgeben soll. Immer wenn einer sein Werk vollbracht hat und sich in das kniende Luder in der Mitte entladen hat, übernimmt der nächste in der Reihenfolge der zugelosten Nummern.

Ivanas Arschloch klaffte derweil weit offen und wartete auf den ersten Freiwilligen. Sofort erhob sich ein kleinerer etwas dicklicher Herr von seinem Sitz und übergab mit sichtlicher Vorfreude Maria sein Ticket mit der Nummer 1. Maria lächelte ihn an und wies auf Ivana. Wir wissen ja, dass Du eine Vorliebe für die etwas jüngeren Früchtchen hast. Xavier beugte sich leicht zu mir herüber. Das ist Pedro Sanz, ein steinreicher Bankier aus Llucmajor.

Der hat tatsächlich eine Vorliebe für sehr junge Sklavinnen. Der hat insgesamt vier Mädchen zwischen 19 und 22 Jahren in seinem Bestand. Wenn sie dann älter werden verkauft er sie in der Regel weiter, um sich wieder eine jüngere zuzulegen. Der hat mir in der Vergangenheit schon Unsummen für Ivana geboten, ich habe aber immer dankend abgelehnt. Ohne Umschweife schob er ihn Ivana in ihr feuchtes Hinterteil und begann dann sie genüsslich zu ficken. Julia nahm das Sperma bereitwillig auf und leckte ihm dann die Eichel sauber.

Gleichzeitig nahm Maria bereits das Ticket des nächsten Herren entgegen. In seinem sportlichen dunkelblauen Anzug kam er wie ein Dressman daher. Maria wies ihn direkt Diamond zu. Er positionierte sich hinter Diamond und schob ihr dann mit einem herablassenden Lächeln seinen langen, harten Kolben in den Darm. Immer wieder packte er Diamond an den Hüften und rammte sie nahezu an den Pfahl, an den sie gekettet war.

Bei Pedro Sanz hingegen schien das Vergnügen nur von relativ kurzer Dauer gewesen zu sein. Bereits nach zwei Minuten stand der Dicke vor Julia, um sie vollzuwichsen. In diesem Falle schoss ihr das Sperma jedoch mitten ins Gesicht und es gelang ihr nur ein paar wenige Tropfen in den Mund aufzunehmen und zu schlucken.

Ein hagerer Typ mittleren Alters machte sich fortan an ihr zu schaffen und vögelte sie ebenso genüsslich in den Nuttenarsch. Das illustre Treiben ging in dieser Form sicherlich eine gute halbe Stunde weiter. Die Herren mit den zwölf Losen vögelten sich nacheinander die Seele aus dem Leib und besorgten es den beiden Sklavenschlampen erbarmungslos.

Am Ende hatten sich fünf der Gäste an Diamond vergangen, während Ivanas enges Loch insgesamt sieben Kerle zum Höhepunkt getrieben hatte. Diamonds Stöhnen ging gen Ende in ein flehendes Kreischen über. Ivana hingegen empfing schier unersättlich die wechselnden Schwänze in ihrem Arsch und präsentierte sich als unglaubliche Analnutte. Ihre Lustschreie erfüllten das Kellergewölbe und untermalten das skurrile Treiben mit lustvollen Klängen.

Maria entschied etwas überraschend, aber dem Verständnis konsequenter Abrichtung entsprechend, dass Diamond für jeden Freier, den sie weniger als ihre Tochter Ivana bedient hatte, zehn Hiebe mit der Neunschwänzigen auf den blanken Hintern zu erhalten hatte. Das Urteil wurde sofort vollstreckt. Umgehend bauten sich hinter Diamond zwei Schergen mit Neunschwänzigen auf und hieben ihr abwechselnd die Lederriemen über das durchgevögelte Hinterteil. Diamond stöhnte zwar bisweilen bei den durchaus hart ausgeführten Hieben, ertrug es aber mit einer jahrelang antrainierten Fassung.

Ohnehin durfte sie erwarten, dass Maria bei ihr keine Möglichkeit auslassen würde, sie irgendwie zu demütigen oder zu quälen. Nachdem Diamonds Strafe exekutiert worden war, ordnete Maria an, sie von ihrer misslichen Fixierung am Pfahl zu lösen. Ivana hingegen, sollte offenbar noch eine weiter Analbehandlung über sich ergehen lassen.

Als Diamonds Ketten vom Pfahl gelöst waren, schien die durchgevögelte Altsklavin erstmal wieder zu sich kommen zu müssen. Sichtlich unsicher trat sie von einem Bein auf das andere und versuchte nach der unkomfortablen Haltung ihre Muskeln wieder zu entspannen.

Maria hatte sie sofort wieder im Visier und disziplinierte sie mit dem x-ten Gertenhieb. Maria zerrte Diamond nun hinter das herrlich hochgereckte Hinterteil ihrer Tochter Ivana.

Das kleine Luder kann gar nicht genug Schwänze in den versauten Arsch geschoben bekommen. Aber darin seid Ihr Euch ja durchaus ähnlich. Eigentlich ist es auch das Einzige wozu Ihr wirklich taugt. Da kommt Ivana ganz nach ihrer Mutter.

Diamond hatte über die Jahre in durchaus schmerzhaften Einheiten lernen müssen, was Maria von ihr hören wollte. Dabei hatte Maria konsequent darauf hingearbeitet, dass Diamond sich selbst vor ihr zu erniedrigen hatte. Um weitere Strafen zu vermeiden spielte Diamond dieses Spiel widerstandslos mit. Bisweilen hatte man das Gefühl, dass sie es soweit verinnerlicht hatte, dass sie selbst an die Antworten glaubte. Nichts, aber auch wirklich gar nichts, war bei Diamond von der einstigen High-Society-Lady geblieben.

Diamond war mit jeder Faser ihres herrlichen Körpers eine Lustsklavin geworden. Maria löste Diamond nun die Handschellen, mit denen ihre Hände auf den Rücken gefesselt waren, sah sie streng an und zeigte dann auf Ivanas klaffendes Hinterteil. Schiebe Deiner Tochter die Hand in den Arsch und ficke sie. Im Saal herrsche gebannte Stille. Vorsichtig führte sie die drei Finger dann an Ivanas Arschloch. Ivana reckte ihrer Mutter das Hinterteil willig entgegen, als könne sie es kaum erwarten.

Mit sanftem Druck öffneten Diamonds Fingerspitzen die Rosette ihrer Tochter, ehe Diamond mit leicht drehender Bewegung, das ohnehin zartgevögelte Arschloch weiter dehnte. Ihre Hand erinnerte entfernt an den Kopf eines Schwanes. Wieder verschwanden zunächst die rot lackierten Fingernägel in Ivanas Rosette, die sich immer weiter dehnte. Ivana stöhnte laut auf, als sich Diamonds Finger schon fast bis zum Ansatz des Handrückens in das geile Loch geschoben hatten.

Das kleine Luder versuchte sich maximal zu entspannen. Wie oft hatte man der jungen Nutte schon dicke Plugs im After versenkt, um sie als Analsklavin abzurichten und nutzbar zu machen. Jetzt die Hand der eigenen Mutter in den Enddarm geschoben zu bekommen, bedeutete den vorläufigen Höhepunkt an analer Perversion, die Ivana als Lustsklavin hatte über sich ergehen lassen müssen.

Meine Gäste fokussierten gebannt Diamonds Hand. Ein kleiner Ruck und sie würde im Arschloch verschwinden. Diamond drehte und dehnte noch einmal vorsichtig das Arschloch ihrer Tochter. Dann setzte sie druckvoll nach. Maria schien das alles zu langsam zu gehen.

Ungeduldig verpasste sie Diamond einen krachenden Gertenhieb auf den Sklavinnenarsch. Fick die kleine Sau härter! Das Miststück braucht das! Diamond bemühte sich der Forderung umgehend nachzukommen. Deutlich schneller bewegte sich ihre Hand nun im Arsch ihrer Tochter vor und zurück. Immer tiefer drang sie in den verhurten Hintern ein. Ivana stöhnte wie eine kleine Sau, während Diamond es ihr unnachgiebig besorgte. Diamond fickte Ivana, deren Stöhnen hörbar lauter wurde, immer schneller.

Umgehend erhob sich das blonde Tittenluder und folgte Maria zum Pfahl, an dem Ivana von Diamond bearbeitet wurde. Alanah bückte sich sofort und kroch zwischen Ivanas Schenkel. Über ihr fuhr Diamonds Hand immer wieder in den After der kleinen Sau ein.

Alanah reckte sich zu Ivanas Fötzchen hoch und begann dann durch die triefende Möse zu lecken. Als sie die Klitoris der Jungsklavin berührte stöhne Ivana hörbar auf.

Die Doppelbearbeitung verfehlte ihre Wirkung nicht. Hemmungslos jauchzte das junge Luder seine Lust heraus. Ihre Gier nach harter Penetration schien keine Grenzen mehr zu kennen.

Xavier schlug mir lächelnd auf den Schenkel. Das kleine Luder hat natürlich schon beste Voraussetzungen gehabt, Maria hat sie im letzten Jahr aber auch gnadenlos abgerichtet.

Alanah leckte das zarte Fötzchen von Ivana unnachgiebig, während Diamond ihre Tochter unablässig mit der Faust in den Arsch fickte. Ivanas Lustschreie erfüllten das festliche Kellergewölbe. Ivana schien nun einen Orgasmus nach dem anderen zu erfahren. Kraftlos hing das kleine Luder mittlerweile an seinen Fesseln am Pfahl. Die unersättliche kleine Schlampe war bei dieser Bearbeitung nun tatsächlich einmal an seine Grenzen oder gar darüber hinaus getrieben worden.

Ivanas Schreie gingen in ein Wimmern über.



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