ich will sklavin sein lehrerin sexgeschichte

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Ich hatte andere Pläne für mein Leben, hast du daran schon mal gedacht? Ich will studieren und ich will selber über mich entscheiden! Lass mich in Ruhe! Dazu hast du kein Recht! Ich erkannte, was für eine Dummheit ich gerade verbockte.

Das war gar nicht klug. Ich konnte nicht fliehen und musste mich jetzt den Konsequenzen dafür stellen, meine Meinung gesagt zu haben. Herr Bahr sah unbeschreiblich wütend aus. Nachdem ich meine kleine Rede beendet hatte, stand er mit nur wenigen Schritten vor mir und umfasste fest meinen rechten Arm. Wie ein wildes Tier vor Scheinwerfern eines Autos stand ich da und konnte mich nicht rühren. Mit weit aufgerissenen Augen starrte ich ihm direkt ins Gesicht. Ich hatte dich klüger eingeschätzt.

Du hast es sehr wohl so gemeint. Das waren die einzigen, an denen, wie ich jetzt erkennen konnte, schon Seile bereit hingen. Er hat vorgesorgt , dachte ich sarkastisch. Und tatsächlich, als Herr Bahr mich angebunden hatte, konnte ich mich kaum noch bewegen. In meinem Kopf herrschte eine merkwürdige Leere. Ich nahm es einfach hin. Es hatte ja sowieso keinen Sinn, zu rebellieren. Mein Ausbruch gerade war falsch. Er legte keinen Wert auf meine Gedanken, warum sollte er auch?

Ich musste funktionieren, weil es keine Möglichkeit gab, mich ihm zu widersetzen. Wenn er es für richtig hielt, mich zu schlagen, dann war es auch richtig. Emotionslos beobachtete ich, wie mein Herr eine Gerte von der Wand auswählte und zurück zu mir kam. Sein Blick war eisern und ich konnte deutlich seine Wut sehen. Als er vor mir stand griff er fest in meine Haare und zwang mich so, ihm in die Augen zu sehen. Ich habe keine Lust, dich gleich zu tragen. Er kam noch ein Stück näher an mich heran und aus Reflex schloss ich meine Augen, wofür ich mir gleich eine Ohrfeige einhandelte.

Kaum hatte ich die Augen wieder geöffnet, sauste der erste Hieb mit der Gerte auf meine rechte Brust nieder. Bei dem zweiten Schlag begann er zu sprechen. Er redete zwar leise, aber ich verstand jedes gezischte Wort und hörte die Verachtung in seinen Worten. Ich bin dein Herr und Meister und du bist nur ein dummes, kleines Mädchen das sich Illusionen gemacht hat.

Hast du wirklich geglaubt, du könntest wie ein Mann leben? Dann hast du dich getäuscht. Du gehörst jetzt mir. Du wirst mir gehorchen. Du brauchst keinen Gedanken mehr an deine kindischen Zukunftsträume zu verschwenden.

Wie dir jedes Gericht der Welt bestätigen würde, habe ich das Recht, dich zu ficken, so oft ich will. Stattdessen trat er hinter mich und fing an, die Gerte auf meinen Hintern klatschen zu lassen. Und nein, Emily, ich werde dich nicht in Ruhe lassen. Als er meine Fesseln löste, knickten meine Beine ein und ich fiel zu Boden. Ich hörte Herrn Bahr leise fluchen, aber er hob mich hoch und legte mich auf mein Bett.

Mein Hintern tat weh, als er mich ablegte, aber meine Brüste hatte es eindeutig schlimmer getroffen. Als er diese berührte tat es erst höllisch weh, aber er betupfte sie vorsichtig mit einer angenehm kühlen Salbe, die wie ein Wunder gegen die Schmerzen half.

So hielt ich es auch aus, als er mich auf den Bauch legte und meinen Po ebenfalls damit einrieb. Mit denen hatte er vorhin wohl hantiert. Dann sah ich, wie er etwas auf seinem Personaltab tippte. Als er merkte, dass ich ihn beobachtete, herrschte er mich an: Wir kommen sowieso schon zu spät.

Was hatte es für einen Vorteil für ihn, wenn ich ihm in der Schule hinterher trottete? Aber ich wagte es nicht, ihm schon wieder zu widersprechen oder seine Anweisungen nicht zu befolgen.

Als ich fertig war, hielt mir mein Herr etwas Stoff hin. Das sollte wohl Kleidung sein, aber man konnte es höchstens als Reizwäsche durchgehen lassen. Es war ein durchsichtiger Hauch von Nichts. Zu einem Art Babydolloberteil, das die Brüste wohl nicht bedecken, sondern nur betonen sollte und auch sonst absolut durchsichtig war, gab es ein Höschen, das fast nur aus Schnüren bestand.

Dieses Set in hellblau war wohl besser, als nackt durch die Gegend zu laufen, aber richtig angezogen war ich damit nicht. Herr Bahr bemerkte wohl meinen Blick, denn er bemerkte trocken: Tatsächlich war es mir wohl ganz lieb, jetzt nichts auf der schmerzenden Haut tragen zu müssen.

Als ich um mich anzuziehen das erste Mal bewusst an mir herunter sah, erschrak ich. Meine Brüste waren jetzt schon schrecklich blau von den Schlägen und an manchen Stellen war die Haut aufgeplatzt und blutig.

Man sah deutlich die Stellen, an denen die Gerte immer wieder meine Haut getroffen hatte. Ich schluckte und versuchte angestrengt, nicht wieder in Tränen auszubrechen.

So würde ich also meine Brüste gleich in der Schule präsentieren müssen. Ich konnte mir kaum etwas demütigenderes vorstellen. Jedes Mal, wenn ich meine geschundene Haut berührte, brannte sie wie Feuer. Mein Herr musterte mich stirnrunzelnd. Meine Stimme zitterte und ich registrierte kleinlaut, dass ich mir diese Situation selber eingehandelt hatte. Wenn ich keinen kindischen Wutausbruch gehabt hätte, müsste ich nicht meine misshandelten und schmerzenden Brüste vor aller Welt Gassi führen.

Kleinlaut und mit brav gesenktem Kopf folgte ich ihm in die Garage. Er hatte mir zu meinem Outfit passende Schuhe gegeben, die einen Absatz hatten. Es war nicht viel, aber ich war so etwas absolut nicht gewohnt, weshalb ich Schwierigkeiten hatte, nicht zu stolpern. Ich konnte schon auf flachen Schuhen kaum unfallfrei durch den Tag kommen und mit Absätzen forderte es meine ganze Konzentration.

Das schien meinen Herrn zu amüsieren und ich war erleichtert, dass er wieder bessere Laune hatte, obwohl ich seine Stimmungsschwankungen immer noch nicht verstand.

Die Autofahrt war noch unangenehmer als die letzte. Während ich die Zähne zusammen biss, um nicht über meinen schmerzenden Po zu jammern, schien er seine Gereiztheit schon wiedergefunden zu haben.

Er war sicher sauer, weil wir durch die Züchtigung zu spät kamen, denn er fuhr viel zu schnell. Ganz tief in meinem Unterbewusstsein hoffte ich, dass er erwischt wurde, aber natürlich war mir das Schicksal nicht so gnädig. Wann war es das schon? Oktober - 7: Oktober - 8: Solch einen Lehrer wünscht man sich nicht mal seinem ärgsten Feind. Solche Geschichten aber wünscht man sich jeder Zeit.

Darf ich hoffen , dass der Lehrer sein Herz noch entdeckt? Oder wäre das ein Verrat an der Geschichte? Oktober - Und sowas lässt man auf die Jugend los. Und so eindringlich beschrieben. Er will sie zerbrechen. Aber bitte, lass sie siegen. Ich mag den Kerl noch genauso wenig wie zuvor. Ich frage mich, was geschehen könnte, damit er sein Verhalten doch noch ändert und ob es so etwas gibt Das Mädel war mutig, aber der Preis dafür hoch.

Ich warte schon gespannt auf mehr. Oktober - 3: Er verfolgt bestimmt einen Plan. Ich meine, es muss doch einen Grund haben, warum Herr Bahr sie weiter zur Schule gehen lässt, oder Vom Schreibstil ist diese Geschichte einfach super.

Genau an den richtigen Stellen baust du die Sätze so um, dass die Kernaussage tatsächlich schon durch den Satzbau und die Wortwahl an sich hervorgehoben wird. Du verwendest treffende Adjektive, einfache Hilfsverbsätze kennst du nicht. Das ist eine Qualität, die du dir unbedingt bewahren solltest.

Ich ging durch den Gang, vorbei an den Umkleideräumen und Duschen. Sie haben das Licht vergessen, war mein Gedanke. Vor der Türe stehend hörte ich das noch Wasser lief.

Ja genau, in diesem Augenblick hätte ich meinen Rundgang einfach fortsetzen müssen. Aber nein, ich konnte nicht anders. Ich schaute durch den Spalt der nicht verschlossenen Tür und sah einen mir unbekannten nackten jungen Mann unter der Dusche stehen. Wie gebannt blieb ich stehen, um ihn weiter zu beobachten. Wie jeden Montag ging ich zur Schule, dass am Wochenende gesehene hatte ich schon fast wieder vergessen.

Die ersten beiden Unterrichtsstunden verliefen wie immer montags, die meisten Schüler waren von den üblichen Wochenendpartys müde und wenig motiviert. Da klingelt es auch schon zur Pause. Nach der Pause ging ich zurück in die Klasse, um mit dem Unterricht fortzufahren. Sofort fiel mir ein Briefumschlag auf der zuvor nicht auf dem Pult lag. Meinen Schülern teilte ich einen Test, aus der sie die nächste Schulstunde beschäftigte. Nun hatte ich Zeit den Umschlag zu öffnen auf dem geschrieben stand, "Frau Braun".

Auf einem Zettel las ich nun folgende Worte. Ach, bevor ich es vergesse, es gibt da ein schönes Bild von ihnen, wie sie vor der Türe stehen und spannen. Das kommt unter den Schülern sicher gut, wenn sie wissen, dass ihre Lehrerin gern beim Duschen zuschaut!! Wenn das Bild in der Schule die Runde macht, sind sie ihren Job los. Sonst werde ich das Bild an Schüler weiter senden!! Von all dem habe ich nichts mitbekommen! Eine Erpressung, möchte er gute Noten, vielleicht Geld? Was soll ich jetzt nur tun?

Wenn es wirklich ein Beweisfoto von mir gibt, wie ich den Boy beobachtet habe, fliege ich sofort von der Schule! Also was blieb mir übrig, mit zitternden Fingern sendete ich wie gefordert eine SMS an die Nummer, die auf dem Zettel stand.

Was wird jetzt gesehen? Es kam keine Antwort, schon dachte ich erleichtert an einen üblen Scherz.


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Es gab wohl keinen geschlechtsreifen Jungen in der Schule, der nicht wenigstens ein bisschen in Frau Riethmann verliebt war. Ihre Röcke waren kürzer, ihre Ausschnitte tiefer und ihre Lippen praller als die der anderen Lehrerinnen. Und sie war bei weitem nicht mehr die Jüngste. Sie war schon mindestens 35, vielleicht sogar älter. Das wusste keiner so genau. Fast in jeder Unterrichtsstunde bat suchte sie einen Freiwilligen der ihr den Nacken massiert. In unserer Klasse war meistens ich der Glückliche der sie massieren durfte.

Dabei konnte man je nach ihrer SItzposition und der angewandten Massagetechnik, öfter mal einen Blick in ihren Ausschnitt erhaschen, denn Büstenhalter trug sie eigentlich nie. Ihr blondes lockiges Haar war stehts gut frisiert und duftete traumhaft. Manchmal bekam ich schon alleine durch die Berührung ihres Nackens eine Erektion. Eines nachmittags war ich mit einem Freund Rene beim Fahrrad fahren. Wir fuhren näher ran und sahen das es tatsächlich ihr blaues Golf Cabrio war.

Es stand einfach dort. Von Frau Riethmann war aber nichts zu sehen. Wir dachten uns nichts weiter dabei und fuhren weiter. Nur wenige Meter von der Lichtung entfernt hörten wir einen Schrei, der sich verdammt nach Frau Riethmann anhörte.

Wir dachten an irgendetwas fürchterliches und beschlossen ganz heldenhaft ihr zur Hilze zu eilen. Wie zwei Verrückte schmissen wir unsere Räder zu Boden und liefen in die Richtung aus der wir den Schrei hörten.

Was wir dann sahen war unglaublich und erstmal schockierend für uns 14jährige Jungs. Frau Riethman war nackt und an ein Kreuz gefesselt und davor stand ebenso nackt die Jeanette aus der Abschlussklasse. Rene und ich versteckten uns hinter einem Baum, aber so das wir auch noch alles sehen konnten. War es eine echte Kreuzigung, irgendein Ritual oder gar eine Vergewaltigung?

Wir wussten es nicht! Es war jedenfalls ein Kreuz das genau wie bei einer echten Kreuzigung aussah. Nur das Frau Riethmann nicht festgenagelt, sondern mit Lederbändern festgeschnürt war. Jeanette schien an Frau Riethmanns Muschi zu riechen oder auch zu lecken, das konnte man aus unserer Position schlecht sehen. Ihre Muschi schien genau in Kopfhöhe der stehenden Jeanette zu sein. Plötzlich beagnn Frau Riethmann zu pinkeln.

Sie pinkelte einfach in das Gesicht von Jeanette. Und der schien das sogar noch zu gefallen, denn sie verteilte die Pisse über ihren üppigen Brüsten. Dieser Anblick regte etwas in mir. Noch nie zuvor hatte ich eine Frau beim pissen gesehen. Und dann gleich meine geile Lehrerin. Mir war es egal das Rene dabei war. Ich holte meinen Schwanz raus und begann zu wichsen. Frau Riethmann entdeckte uns. Beide erhielten wir eine Backpfeife von Jeanette mit der Frage: Jeanette bekräftigte dies nochmal mit heftigen zerren an meinem Arm.

Rene und ich schüttelten mit den Kopf. Diesmal nickten wir einstimmig. Jeanette und Frau Riethmann lachten. Ich hatte bisher noch nichts in diese Richtung bemerkt. Würden sie es tun? Timmy träumte davon, es wild mit mir zu treiben. Die Vorstellung …ich fasse mir in den Schritt.

Lenk nicht ab, Moni. Ich steh auf ihren Arsch! Aber der von Linda ist halt auch nicht…aahhh, langsam. Schatz, sonst kommt es nicht mehr zum vögeln. Ihr schwarzes Kostüm, das sie meistens trägt. Sie sieht immer so beherrscht aus. Schlaue Vorträge, ne ziemliche Intelligenzbestie, aber ich wette…die Vorstellung, wie sie wohl beim Ficken ist…ihre Lippen…ich fahr halt tierisch auf sie ab!

Wenn nun wirklich jemand…ich besteig dich! Langsam,…schön…es ist …aahhh…ich gebs zu, es macht mich auch…was ist das..? Ach, Mensch, Timmy, jetzt wollte ich vögeln und du spritzt! Siehst du, wie beim Blasen! Das war einfach zuviel, Schatz. Kaum abgespritzt ist ihm alles wurscht! Ich würde aber gerne auch noch auf meine Kosten kommen!

Ich hoffe sehr, dir fällt etwas dazu, ein, Timmy! Moni leckt sich über die Lippen, zieht an ihren Nippeln,gehteinen Schritt auf Tommy zu ,sieht ihm herausfordernd in die Augen.

Es geht doch auch anders. Möchtest du das tun? Moni legt sich rücklings auf das Lehrerpult, hebt die Beine, spreizt weit die Schenkel, ihr rechter Zeigefingerspielt mit ihrer Lustknospe. Angst vor der eigenen Courage? Wo bleibt deine Zunge? Würde ich in ihr etwas von meinen Reaktionen wieder erkennen? Es war völlig verrückt von mir, immer noch an der Tür zu stehen, aber es war einfach zu erregend. Moni erhebt erschrocken ihren Oberkörper vom Pult, greift nach ihrem T-shirt, das Sie aber nicht findet, da es noch neben dem Stuhl liegt, vor dem sie Timmy grade einen geblasen hat.

Sie ging mir an die Hose. Konnte es nicht mehr bis zu Hause abwarten. Also, Timmy, das ist sowas von gemein von dir! Warum sagst du denn sowas? Ich denke, du hast mich lieb und jetzt so etwas! Das kann hier nicht ohne Folgen bleiben, das ist euch doch wohl beiden klar?

Könnten sie nicht ein Auge zudrücken? Ich war AUCH mal jung? Ich bin nicht mehr attraktiv? Also das gefällt mir gar nicht, Timmy!

Er ist total scharf auf Sie. Er träumt davon, wie er es mit Ihnen treibt. Sehr oft tut er das! Hat er vorhin grade gesagt! Und das, während ich ihm einen geblasen habe! Ich find das gemein! Er steht viel mehr auf Sie als auf mich und ich find das sowas von shit! Hey, ich darf Sie Linda nennen? Find ich total geil! Nur dann darfst du mich so nennen, und auch nur heute nachmittag. Also, wie war das jetzt hier?

Wer hat damit angefangen? Er hat damit angefangen! Fand es geil, dabei vielleicht erwischt zu werden und jetzt haben wir den Salat! Ich streiche Moni ganz flüchtig über die Schulter.

Ihre Nippel stehen immer noch. Jedenfalls schaffst du es sicher nicht ohne tatkräftige Unterstützung. Nicht ohne weibliche Unterstützung. Das wär echt scharf! Komm, blas mir einen, Linda, baby. Na, wie kommst du mir denn vor? Bist ein ziemlich vorlauter Bengel, dafür dass dein Lümmel so schlaff ist.

Wie war das denn jetzt genau? Wer hat mit der Vögelei hier angefangen? Wenn es wenigstens eine gewesen wäre! Wenns dazu gekommen wäre, Linda: Aber genau das ist ja das Problem; Timmy und seine Schnellspritzerei! Es ist immer dasselbe mit dem Kerl! Nicht nur hier im Klassenzimmer, sondern auch, wenn wir es zu Hause tun. Das liegt an Moni.

Sie bläst mich zu heftig! Sie wichst mich zu schnell. Willst du damit etwa sagen, ich würds dir nicht gut machen? Und du halt dein vorlautes Mundwerk, Timmy!

Und du auch nicht, Timmy? Soll das unser süsses Geheimnis bleiben? Moni hat dich lieb. Du solltest froh sein, dass Sie diese Dinge mit dir tut.

Also, Linda, Moni hat Recht. Es war meine Idee. Ich fand es geil, es mal im Klassenzimmer zu probieren. Da will ich mal über deinen Fehltritt hinwegsehen. Moni kam nicht auf ihre Kosten und Sie war grade dabei, dich besteigen zu wollen. Sie wollte dich grade schön reiten und da hast du einfach ganz egoistisch abgespritzt. Das fand ich überhaupt nicht schön von dir, Timmy. Macht es das für Moni besser? Wenn ihr, na, sagen wir mal, wenn ihr mitspielen würdet?

Timmy, es ist natürlich frustrierend für Moni, wenn du häufig zu früh kommst. Das siehst du doch ein, nicht? Du bist doch ein kluger Junge?

Du wichst und bläst seinen Schwanz zu schnell. Und in dem Alter kommt es den Jungs nun mal ziemlich schnell bei so einer Behandlung. Das ist eigentlich völlig normal. Hey, Moni, du machst das eigentlich ganz prima, aber: Soll ich dir beibringen, einen Schwanz langsamer zu verwöhnen? Würdest du das gerne lernen wollen?

Möchtest du das jetzt gleich lernen? Hier auf der Stelle? Hier in diesem Klassenzimmer? Willst du lernen, dich länger zu beherrschen? Auch hier auf der Stelle in diesem Zimmer? Vor allem, wenn du mir das beibringst, Linda. Ich werd mich auch richtig anstrengen. Hey, wenn du dich länger beherrschen kannst ist das nicht nur schöner für Moni, sondern auch schöner für dich.

Du wirst schon sehen. Du wirst noch viel intensiver abspritzen. Und noch viel mehr. Also, machen wir ne kleine besondere Nachhilfestunde? Na, das haben wir gleich! Es wird ihm gleich die Sprache verschöagen. Ich knie mich neben Timmy, öffne langsam meinen BH und zeige ihm meine Titten. Ich nehme erst meine rechte, dann die linke Brust in die Hand, lecke Nippel, die sich umgehend versteifen.

Gefällt dir etwa nicht, was du da siehst? Wenn du schön zärtlich damit umgehst. Ay, shit, hab ich mir da ne heimliche Lesbe angelacht? Ausserdem haben Frauen halt so ihre Geheimnisse, nicht, Moni? Moni nickt, streichelt meine Hüften, ihre Lippen nähern sich meinen Brüsten, Begehren in ihren Augen.

Das hast du doch bisher noch nie gesehen,oder etwa doch? Gehörst du etwa zu denen, die glauben, eine Lesbe bräuchte nur mal wieder einen anständigen Schwanz im Döschen, um wieder in die richtige Spur zu kommen?

Solche Einstellungen mag ich überhaupt nicht, Timmy! Ehrlich gesagt, kann ich solche blöden Wichser auf den Tod nicht ausstehen! Ich fürchte, deine Einreichungsnote wird sehr nach unten fallen. Und ich wollte es nicht riskieren, dich deshalb vielleicht zu verlieren. Mal sehen, wie sich 2 Frauen zärtlich verwöhnen? Es ist sehr erregend für einen Jungen, dabei zuzuschauen. Hände weg von deinem Schwanz!

Darum kümmern wir uns später wieder. Dein Pimmel wird nicht vergessen werden…Komm her, Moni, verwöhn meine Brüste, ganz zärtlich, ja? Bin mal gespannt, wie du damit…jaaa, das ist schön, das machst du wunderbar. Moni ganz nah vor Linda. Ihre Hände streicheln Lindas Hüften, ihre Zunge schnellt vor, kreist um die rechte Brustwarze, ihre Lippen saugen daran. Ich glaube, deine Abinote wird sehr gut werden. Sofort Hände weg vom Schwanz, hörst du? Hey, sieh mal zu Timmy, Moni.

Er ist schon fast wieder ganz steif geworden, ohne dass wir etwas mit seinem Lümmel gemacht haben. Ich glaube, unsere Vorstellung hat ihm gefallen. Stimmt doch, Timmy, nicht?

Deine Moni hat doch schöne Titten und du magst ihre Titten, nicht wahr? Meine Güte, bist du nassgeschwitzt. Ich denke, du brauchst es jetzt ganz dringend, nicht? Lindas Hand zwischen Monis Beinen. Sie reibt heftig ihren Kitzler, steckt 2 Finger in ihre Muschi. Wehe du spritzt ab, bevor wir dich bearbeitet haben! Du wirst erst wieder spritzen, wenn du Moni gut gefickt hast, okay? Denk an dein Abi, Timmy. Oder, Linda, kömmtest du mir vorher vielleicht noch einen Wunsch erfüllen? Heckt ihr was aus?

Gehts um meinen Schwanz? Ich dachte, ich bekomme von euch beiden einen geblasen? Ja, was ist denn jetzt? Wichsen darf ich mich nicht? Gelutscht werd ich auch nicht? Ja, was darf ich denn? Das darfst du, Timmy! Und uns zuschauen , das darfst du auch. Wenn du darauf stehst, dann mach ich das doch gerne. Ich soll dir also den po versohlen?

Dich unartiges geiles Mädchen übers Knielegen? Das macht dich also unglaublich an? Man kann den Kerlen ja vieles, sehr vieles, vorwerfen, aber Hellseher sind sie nun mal nicht. Du musst Timmy schon sagen, was dir gefällt, und ihn dann einfach dazu bringen, es zu tun. Mein Schwanz geht vor lauter Langeweile grade wieder abwärts. Hoch mit dem Röckchen, Moni. Aaah, ein herrlicher und geiler Anblick! Schlag richtig fest zu, ja? Du stehst drauf, verhauen zu werden, Moni? Das mach ich mit dir auch mal, okay?

Das hättest du schon längst haben können. Und bestimmt schon sehr oft, wenn du es deinem Timmy gesagt hättest. Und heute abend würd ichs nicht tun, Timmy. Ich glaube, Monis Hintern braucht ne Pause, so rot wie der jetzt ist. Und da sollte Timmy machen. Komm her, Timmy, verwöhn Monis Arsch ein bisschen, ja? Ganz zärtlich streicheln und küssen. Komm, ich massiere ihn dir ein wenig. Das ist etwas ganz anderes. Ich möchte Timmys Schwanz sooo gerne anfassen, ihn in der Hand halten.

Oooh, er ist wieder so schön steif geworden. Du kannst dich auf einen tollen Fick freuen, Moni. Das wird er garantiert nicht tun! Da pass ich schon drauf auf. Er muss doch an sein Abi denken.

Vorsichtig umfasse ich Timmys Gerät. Leichte, sanfte Bewegungen, vor und zurück, Timmy stöhnt…er vergisst aber nicht Monis Arsch. Streichelt ihn zärtlich, packt dann fester zu, massiert ihre Pobacken, streichelt wieder, beugt sich vor, leckt über ihren Arsch, fährt mit seiner Zunge durch ihre Poritze. Super, Timmy, das hast du mir noch nie gemacht.

Geil, Schatz, leck weiter! Leck auch mein Poloch! Mach schon, leck schön mein Arschloch! Das wünsch ich mir schon so lange von dir. Wirst du wohl tun, was Moni möchte! Leck gefälligst ihre Rosette, wirds bald? Sonst hör ich auf und schick dich mit einem Ständer nach Hause! Und erteile dir heute nacht Wichsverbot! Und Moni wird das überwachen! Bin ich sehr dafür! Und ich lieg neben ihm und besorgs mir mit meinem Lieblingsvibrator und bring mich mindestens dreimal zum Orgasmus!

Und Timmy hat dicke Eier! Super, die Idee, Linda. Auch für dich,du wirst sehen. Leck ganz sanft ihr hinteres Loch. Das sieht gut aus für den Anfang. Zieh ihr schön die Arschbacken auseinander, damit ich alles sehen kann, was ihr beide tut.

Nur so kann ich euch ja was beibringen. Moni auf den Knien, ihr Rücken ganz durchgedrückt, den Arsch voll in die Höhe gereckt. Timmy hat ihre Backen weit, ganz weit auseinandergezogen, massiert sie kräftig,seine Zunge nähert sich Monis Arschloch, er züngelt um ihre Rosette, est langsam und vorsichtig, dann immer schneller. Das machst du unglaublich guuut…aahh…ich bin so glücklich…und danach…deinen Schwanz, Timmy!

Du wirst öfters Monis Arsch verwöhnen und dabei ihr Poloch lecken? Das wirst du doch, nicht, Timmy? Moni bekommt nichts mehr mit. Ihr Arsch stösst Timmys Zunge entgegen. Fick mich endlich mit deinem harten Teil! Oh, Gott, mach doch schon! Ich lauf aus vor verlangen und Geilheit!

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