meine frau in latex geschichten zum sex

Ich selbst komme aus einer etwas kleineren Stadt, südlich von Berlin, in der man auch gut feiern gehen konnte, allerdings war dies kein Vergleich zu Berlin.

Hier fand man die verrücktesten Typen, schrill und bunt, laut und abgedreht, ein totaler Kontrast zum Alltag mit seinen Hürden und der trostlosen Eintönigkeit. Die Stimmung war besonders gut und wir zogen tagsüber durch Mitte um abends Gas zu geben in den Clubs. So wie wir taten es tausende junge Leute und heute ist es noch genau so, ein Wahnsinn. Es war gegen 0 Uhr, ich hatte ein Level, mit dem man auch zum Flirten aufgelegt ist und man sich entspannen konnte.

In dieser Masse an wild feiernden Menschen stach eine Frau besonders hervor, sie war die besagte blonde Schönheit. Ich beobachtete sie sicher eine Stunde lang, keine Ahnung ob mein Mund offen stand.

Ihre Haare leuchteten, ihre Bewegungen wurden von einem glänzenden Etwas am Körper unterstützt. Dieses Outfit zog scheinbar nicht nur die Blicke von mir auf sie. Auch ihr Blick suchte immer wieder meine Richtung, ohne jedoch genau mich zu fixieren, sie war auch der Typ Frau, der sicher einen tätowierten Türsteher für sich suchte.

Alles andere war sicher nicht in Frage kommend. Irgendwann löste ich mich und genoss einen Cocktail, einen leckeren Mojito. Einige Minuten müssen seit meiner Abkehr vom tanzenden Volk verflogen sein, da tummelte sich eine wilde Horde Frauen neben mir an der Bar, wen wunderts waren auch meine Freunde plötzlich bei mir. Plötzlich tippte sie mir auf die Schulter, ich wusste gar nicht wie mir geschah und dementsprechend war sicher auch mein Blick, sie zumindest amüsiert sich auch heute, sieben Jahre später noch darüber.

Im nächsten Moment wanderten sie ihren Körper hinab, meine darauf folgende Frage war nur zu logisch, wenn auch nicht zu erwartend. Willst du sicher einmal anfassen, darfst du aber erst, wenn ich einen Caipi bekomme, immerhin habe ich dir eine Tanzshow vom Feinsten geboten. Ich versuchte meinen Blick auf ihre Augen und den Mund gerichtet zu lassen, eine wahrlich schwierige Aufgabe, die ich allerdings meisterte und heute noch davon profitiere.

Meine Freunde nahmen mich in den Arm, als hätte ich eine Meisterschaft gewonnen und ich musste alles erzählen, wobei es nicht gerade viel war. Um neun war ich wach, ging duschen und zog mir frische Klamotten an, legte obligatorisch meinen edlen Duft auf und gelte mir die Haare.

Ich war fürchterlich aufgeregt und ich konnte das immer noch nicht wirklich raffen, ob das jetzt tatsächlich wahr ist. Nach ein paar Minuten kam ich am Ziel an. Ich bezahlte und stieg aus, voller Neugierde und Vorfreude, wenn auch mit einem Kribbeln in der Magengrube suchte ich nach ihrer blonden Mähne.

Es war kurz vor elf, ich stand an der Ecke und wartete, die Minuten verstrichen und es wurde recht schnell elf, drei nach elf, fünf nach elf, zehn nach elf. Ich konnte mir schon denken, dass es nicht klappen würde, es wäre ja auch zu schön gewesen.

Mein neongrün gewaschenes T-Shirt sorgte schon für die nötige Farbgebung, um nicht vollkommen in der Menschenmenge unterzugehen. Ich hörte mich selbst schlechte Worte sagen.

Eigentlich wollte ich gehen, aber ein Kaffee muss noch sein, immerhin bin ich heute früh aus dem Haus ohne Einen zu trinken. Ich drehte mich zu den riesigen Fenstern hinter mir, um die Platzsituation in Augenschein zu nehmen und schaute in ein Paar grüne Augen, die darunter sitzenden Lippen formten sich zu einem Lächeln um in gleicher Sekunde die Zungenspitze zu zeigen.

Sie stand auf und streckte lachend ihre Arme nach mir aus. Wir tranken Kaffee und unterhielten uns, stellten fest, dass wir beide Berlin lieben, Reisen und gar nicht weit voneinander entfernt wohnen, sie also auch nur zu Besuch in der Hauptstadt war. Wir konnten reden, immer weiter entfernten wir uns von der Umgebung, es gab nur uns beide. Ich habe so etwas in echt glaube nur einmal gesehen, als in einem Shop war.

Ich mache mir ab und an auch meine eigenen Latexklamotten, es glänzt so herrlich und schmiegt sich an wie eine zweite Haut. Latexkleidung lässt einen nackt sein, ohne wirklich nichts an zu haben, es ist fantastisch. Wir beschlossen bei diesem tollen Wetter noch zusammen eine Runde zu drehen, aus heutiger Sicht wollte sie nur testen, ob ich als Mann auch Shopping-Tour tauglich bin.

Fantastisch war natürlich auch, wie ich in ihrem Licht glänzte, denn nicht nur die Männer, egal wo wir hinkamen, sondern auch die Frauen schauten auf sie und ihre glänzenden Beine in den Latex Leggings. Was mir vor Allem aufgefallen ist, noch nie zuvor haben mich so viele Frauen innerhalb eines Tages angelächelt und beobachtet, es lag an ihr. Es wurde spät und die Sonne tauchte ganz langsam ab.

An einen Abschied war nicht zu denken, dennoch war es unausweichlich. Ich habe welchen, hast du noch Zeit? Auch hier verbrachten wir gemeinsam zwei himmlische Stunden, die leider viel zu schnell vergingen. Sie erzählte mir von ihrer Leidenschaft, Latexkleidung zu tragen, Latex Catsuits und Latexkleider mochte sie besonders. Nicht nur das es sexy und modisch war, es gibt ihr auch ein Stück Geborgenheit. Sie fand als junges Mädchen auch schon immer Latexhandschuhe anziehend.

Dann kam sie über einen Ex-Freund zu Latex. In ihrer Heimatstadt gab es ein kleines Atelier, die sehr ausgefallene, wenn auch teure Latexkleider, Korsagen und Latex Catsuits verkauften, sie glaubte auch, dass sie sie herstellen. Es kam in ihr Leben und sie war der Überzeugung, dass dieses Material auch Schwung und Leidenschaft in die Beziehung bringt.

Sie erzählte mir, dass sie sich damit rächte, dass sie mit seiner neuen Flamme eine Liebesnacht in Latex verbracht habe und sie so aus seinen Armen trieb. Dann bin ich arbeitstechnisch vierzehn Tage in Italien, danach sollten wir uns unbedingt sehen, oder? Ich fragte und antwortete zugleich. Wofür steht das Herz? Ich habe sehr darunter gelitten, da ich bis dahin an die Familienidylle geglaubt habe. Sie stand auf, gab mir einen Kuss auf den Mund und ging.

Die endlos langen Beine in der schwarzen Latex Leggings harmonierten hervorragend und einzigartig mit ihren langen blonden Haaren. Ich beschloss noch eine Runde zu laufen und kaufte mir in einem Tabakladen ein Päckchen Moods. Sie konnten auch mein Glück nicht wirklich fassen. Wieder zurück zu Hause vergingen die Tage wie im Flug. Meine kleine Firma lief gut und es gab eine Menge zu tun. Im Hinterkopf hatte ich natürlich immer noch sie.

Ich konnte es kaum erwarten, sie anzurufen. Als die Zeit endlich da war, wählte ich ihre Nummer, was denkst Du, was ist jetzt passiert? Genau, die Nummer gab es nicht, scheinbar fehlte eine Zahl. Ich kannte nur ihren Vornamen, keine Adresse, nur die Stadt mit einhundert fünfzigtausend Einwohnern. Ich versuchte natürlich verschiedene Zahlenkombinationen, hängte Zahlen an, verschiedene Vorwahlen und die Personensuche bei Facebook, Yasni und Co. Aber nichts brachte mir etwas.

Meine Freunde lachten sich schlapp, nur einer war der Meinung das ich sie finden könnte. Wie aber sollte ich gerade sie unter tausenden von Mädchen und Frauen finden, vielleicht hatte sie eine Maske auf, eine andere Haarfarbe, oder sie würde gar nicht hinfahren. Sicher, auch kam mir in den Sinn, dass sie mir die falsche Nummer mit Absicht gab, womöglich aufgrund dessen, dass ich sie auf ihre Tätowierung angesprochen hatte.

Der Zufall wollte, dass ich einen geschäftlichen Termin einen Tag vor Pfingsten hatte, genau in Berlin. Es würde schnell gehen und profitabel werden, alles war bereits unterschrieben und es ging nur um Auftragsdetails. Ich sagte meinem Partner also zu, zu ihm in die Hauptstadt zu reisen und alle offenen Fragen zu klären.

Ich schlug sie mir aber gleich wieder aus dem Kopf. Meine kleine Automacke sorgte dafür, dass ich meinen Charger auf der A9 dank Kompressoraufladung gen schieben konnte, ich glaube auch dies ist eine Art Fetisch, Sucht nach Geschwindigkeit.

Nach gut zweieinhalb Stunden traf ich in Berlin ein und nahm meinen Termin wahr. Nach drei Stunden waren alle Details geklärt und endlich Zeit zum Entspannen. Das war wieder typisch für mich. Vor mir stand mein Traumgirl und ich bekam keinen halbwegs intelligenten Satz zusammen. Kira merkte anscheinend genau, was in meinem Kopf vorging. Sie hakte sich bei mir unter und lud mich zu einem erfrischenden Drink ein. Wir bewegten uns auf einen der vielen Getränkestände zu und ich roch das Latex ihrer Klamotten ganz deutlich.

Sie holte was zu trinken und wir setzten uns ein wenig abseits hin. Nach dem üblichen Small Talk kamen wir natürlich auf Latex zu sprechen. Ich hatte mich inzwischen auch soweit gefangen, das ich wieder wie ein normaler Mensch sprechen konnte und taute immer mehr auf.

Immer wieder machte ich ihr Komplimente für das tolle Outfit und sagte, dass ich es extrem sexy fände. Kira grinste mich schelmisch an und massierte meinen Schwanz weiter in seinem immer enger werdenden Gefängnis.

Ich konnte nicht anders und streichelte mit meiner Hand über ihr Latexbein. Ich fühlte ihr weiches Fleisch unter dem Material und wurde immer geiler. Je höher meine Hand wanderte, desto weiter spreizte Kira ihre Beine. Kaum war die Hand unter ihrem Röckchen verschwunden, spürte ich die nächste Überraschung. Die Strümpfe endeten knapp unter ihrem Schritt und darüber war nichts anderes als ihre weiche und schon recht feuchte Haut zu spüren.

Das Luder trug tatsächlich keinen Slip und ihre rasierte Muschi war warm und nass. Meine Finger glitten zwischen ihre Schamlippen und berührten ihre Klit, die sich geschwollen emporragte. Ich zwirbelte sie ein paar Mal zwischen meinen Finger, bevor Kira die Hand aus ihrem Schoss raus zog. Zuerst dachte ich, ich wäre zu weit gegangen, doch bevor ich mich entschuldigen konnte, stand Kira auf und zog mich mit sich.

Ein paar Meter weiter war ein kleines Gebüsch zu sehen und genau da steuerte sie drauf zu. Im ersten Moment verstand ich gar nichts, doch als ich endlich begriff, was sie vorhatte, wurde mein Schwanz gleich noch härter. Meine Geilheit war nun nicht mehr zu stoppen und als wir hinter dem Gebüsch ankamen, legte ich sie gleich auf den weichen Rasen. Ich nahm die festen Brüste in meine Hände und massierte sie durch das Latex hindurch.

Ihre Nippel richteten sich sofort auf und drückten sich gegen das Material. Mein Mund hatte inzwischen auch den Weg dorthin gefunden und wie besessen leckte und saugte ich abwechselnd an ihren Nippeln. Ihr Stöhnen verriet mir, wie geil sie das fand und ich wurde wieder mutiger.

Eine Hand schob ihren Rock etwas hoch und versank wieder in ihrem Paradies. Ihre Spalte war noch nasser geworden und meine Finger spielten wild in ihr herum. Aber die passive Rolle gefiel Kira anscheinend nicht. Ihre nasse Muschi drückte sich auf meinen harten Schwanz und mit kreisenden Bewegungen massierte sie ihn. Ihre Hände und die Zunge glitten dabei immer wieder über meinen Körper und sie wurde immer wilder. Als sich unsere Lippen fanden, küsste sie mich so heftig, das mir fast die Luft wegblieb.

Kira war wirklich ein geiles Luder und verstand es ganz genau, einen Mann so richtig geil zu machen. Das Blut pochte in meinem Schwanz und ich dachte, er würde jeden Moment platzen. Langsam öffnete sie ihn und mein Schwanz sprang ihr entgegen. Erst hatte ich noch Angst, dass uns jemand bei diesem Treiben beobachten könnte, doch nach einiger Zeit machte mich dieser Gedanke noch schärfer.

Kiras Lippen wanderten weiter an meinem Körper herunter und erreichten dann meinen Schwanz. Mit gierigen Augen betrachtete sie meine Eichel, die prall und glänzend abstand und leckte dann mit der Zunge darüber.

Erst ganz zaghaft und dann immer schneller und heftiger, bearbeitete ihre Zunge meinen harten Schwanz und ich hatte Probleme, nicht gleich in ihren geilen Mund zu spritzen. Kira drehte sich herum, ohne ihren Mund von meinem Pint zu lassen. Ihre geile Spalte war nun direkt über meinem Gesicht und ich konnte ihre Geilheit riechen. Ohne zu zögern versank meine Zunge zwischen ihren nassen Lippen und ich leckte und knabberte an ihrer Klit. Meine Hände umfassten dabei die schmal geschnürte Taille und ich zog sie noch näher an mich.

Inzwischen war mein Gesicht fast ganz von ihrer Muschi bedeckt und ihr Saft breitete sich auf meiner Haut aus. Ihr Mund bearbeitete mich dabei so geil, dass ich gar nicht merkte, wie sie zum Orgasmus kam. Erst als sich ihre Muschi auf meinem Gesicht zusammenzog und ich das Zucken spürte, wusste ich, das sie gerade heftig kam.

Aus ihrem Loch spritzte dabei noch eine Ladung ihres geilen Safts heraus und ich saugte ihn auf. Sie bäumte sich noch einmal kurz auf und wechselte dann schnell ihre Position. Mit einem langen Kuss leckte sie die Überreste ihres Safts aus meinem Mund.

Ich hatte gar nicht gemerkt, dass sie inzwischen ein Kondom hervorgezaubert hatte. Mit kundigen Bewegungen streifte sie es schnell über meinen steinharten Schwanz und versenkte ihn dann tief in sich. Unfähig irgendwas zu machen, lag ich einfach da und genoss den scharfen Ritt. Die Frau wusste wirklich genau was sie tut.

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