mutter als sklavin erotik erzählung

Meine Hand wichste jetzt ihre Fotze und meine kleine Mama wurde immer geiler. Auch bei mir war die Errektion fast unerträglich, trotzdem genoss ich noch mehr die absolute Kontrolle über sie. Scheinbar mochte sie es geschlagen zu werden.

Gut für mich "Er ist nicht da! Stell es dir vor! Meine Mutter , die schon wieder meine Finger in ihrem Loch hatte konnte nichts anderes tun als mir gehorchen. Ich würde wieder wütend auf sie und drehte sie um und schlug auf ihren Arsch immer wieder und forderte sie auf mir zu sagen was sie sich vorstelle.

Sie schrie und weinte und bekam jetzt auch ein wenig Angst. Deshalb schilderte sie alles was ihr durch den Kopf ging während ich weiter schlug allerdings immer wenn sie erzählte um eine Spur leichter.

Ich nötigte sie sich hinein zu steigern und in immer mehr Details erzählte sie, was ich im Nebenzimmer machen würde, und wie ich meinen Schwanz wichste Zwischen den Schlägen bearbeitete ich sie immer öfter wieder von hinten sie kniete jetzt vor mir mit 2bis3 Fingern, die ich ihr abwechselnds hineinsteckte und sie fickte und dann sieder ihren Kitzler massierte. Ihre Fantasien wurden immer gewagter und ich merkte, dass sie sich vor sich selbst ektelte und gleichzeitig ihren Trieben erlag und sich der Vorstellung hingab, ich der Sohn sei.

Ich lenkte ihre Fantasien auch dorthin Sie bettlete mich an ob sie mich wie ihren Sohn nenne durfte und ich erlaubte es ihr. Ich fickte sie jetzt, spürte wie sie nahe dran war zu kommen.. Sie schluckte alles, noch immer weinend und geschüttelt vom Orgasmus Als ich fertig war befahl ich ihr mit dem Waschen zu warten bis ich in meinem Zimmer war. Am nächsen Morgen wachte ich früh auf und erinnerte mich sofort an den vergangenen Abend.. Trotzdem konnte ich nicht ganz nachempfinden, warum ich gegen meine Mutter so unbarmherzig vorgegangen war und nahm mir vor etwas entgegenkommender zu sein.

Doch ich beanspruchte sie für mich und in diesem Punkt gab es kein Zurück mehr. Ich ging in die Küche und sah mich um ob ich Spuren von meiner kleinen Mamafotze sehen konnte.. Also ging ich leise zu ihrem Zimmer und öffnete ohne an zu klopfen. Mama lag mit dem Rücken zu mir in Seitenlage und es war nicht zu erkennen ob sie wach war oder schlief. Ihr Kopf lag auf meiner Brust und sie umarmte meinen Oberkörper fest.

In der Umarmung flüsterte ich ihr ins Ohr: Ich hatte während ich sprach damit begonnen ihre Brüste zu streicheln, ihren Bauch und war mittlerweile bei ihrer nassen Fotze angekommen Auch die Tatsache, dass sie in der Früh auf mich gewartet hatte und sie sich auch für mich hergerichtet hatte, hatte ich richtig gedeutet..

Als Belohnung zog ich meine Unterhose aus, legte meine Mama auf den Rücken und steckte ihr meinen steifen Schwanz ins nasse Loch. Sie stöhnte immer lauter, und ihre Bewegungen wurden immer heftiger, ich selbst bewegte mich gar nicht und schaute ihr nur zu, feuerte sie an, dass ich ihr gern zusehe, dass sie die niedrigste und dreckigste Schlampe der Welt ist und dass sie mir ihrem Herrn ihren Orgasmus schenken muss!

Mama hatte abgespritzt wie ein Mann Dann steckte ich ihr meinen Schwanz wieder hinein.. Sofort begann die Drecksau mweinen Schwanz zu blasen, so dass klar wurde wieviele Schwanze sie schon im Mund gehabt haben musste. Dafür steckte ich ihr 3 finger ins Loch und begann den Kitzler zu lecken.

Immer tiefer steckte ich ihr die Finger hinein und trieb einen 4ten dazu in ihre Mamafotze.. Meinen Schwanz im Mund wurden ihre Lustschreie immer lauter Sofort nahm sie meinen 'Schwanz wieder in den Mund und wixte mit einer Hand dazu meinen Kolben auf und ab.. Wir wussten das wir nicht viel Zeit hatten, und so hielten wir uns nicht zurück.

Es dauerte höchstens eine Minute und wir waren beide soweit. Ihr Takt war immer wilder geworden, und es war nicht mehr zu übersehen was wir da trieben.

Als ich spürte das es mir kam küsste ich sie, und sofort öffnete sie ihre Lippen und unsere Zungen umspielten einander. Ich kochte innerlich und spürte das sie auch soweit war. Ich schoss meine Ladung in sie und pumpte jeden Tropfen den ich hatte in meine kleine Schwester. Sie zuckte in wilden Orgasmuswellen. Deshalb freute sich Katja so auf dich. Das hätte ich ja echt nicht gedacht. Mir verging sofort alles, und auch Katja wusste nicht was sie sagen sollte.

Das wir das nicht einfach übergehen können, ist ja wohl klar. Dort angekommen setzte sich meine Mutter an den Wohnzimmertisch und guckte uns beide an. Als hier dicke Luft war, du erinnerst dich? Du hier zu mir. Katja setzte sich auf die andere Seite. Als sie dann auch noch ihre Hand auf meinen Schritt legte und vorsichtig zudrückte, wäre ich beinahe aufgesprungen. Zeig in mir mal. Mal sehen ob ich ihn noch genau in Erinnerung habe. Ich kann Katja gut verstehen. Aber Inzest ist nun ml eine Sache die strafbar ist.

Ich denke das ich da wohl deiner Frau bescheid sagen muss. Oder was denkst du Katja? Meine Schwester fickt mir erst das Hirn aus dem Schädel, und dann will sie mich verpfeifen? Und ein Grinsen schlich sich in ihr Gesicht. Sie stand auf und stellte sich vor mich. Dann zog sie ihr Top über den Kopf. Ihre Brüste lächelten mich an. Ich hatte noch nicht ganz verstanden was sie grade gesagt hatte, und so war ich denn nicht schlecht erstaunt als meine Mutter das gleiche tat.

Nur nicht so straff. Aber sehr dick, nicht solche hängenden, schlaffen Säcke wie sie viele andere Frauen später haben. Als sie den BH auszog fielen mir ihre dicken Klunker entgegen.

Katja hatte in der Zeit ihren Rock und ihren Slip ausgezogen und stand in ihrer ganzen Pracht vor mir. Ich konnte meinen Augen kaum glauben. Sie zog mir meine Hose aus und half mir auch aus meinem Hemd. Meine Mutter war auch nicht untätig gewesen, hatte sich ausgezogen und beugte sich nun vor um mich zu küssen.

Ich konnte es nicht glauben. Als mein Dicker stand lies meine Schwester ab und meine Mutter schwang sich auf. Sie setzte meine Schwanzspitze an ihrer Fotze an und sah mir in die Augen als sie tiefer ging. Sie war feucht, so das ich leicht in sie rutschte. Natürlich war sie nicht so eng wie meine Schwester, aber es war ein geiles Gefühl die Frau zu bumsen die mich geboren hatte.

Ich hatte das Gefühl sie wollte sich auch noch meine Eier mit reindrücken. Dann fing sie an mich zu reiten, und ich spürte woher meine Schwester das Talent geerbt hatte. Katja beobachtete uns eine Weile, und kam dann zu uns. Sie stieg auf die Couch uns stellte sich breitbeinig vor mich, ihre Fotze genau vor meinem Gesicht. Ich leckte sie, und genoss ihren Geschmack. Sie war nass, und ich hätte sie gerne gefickt, wenn meine Mutter nicht grade meinen Prügel für sich reserviert hätte.

Nicht das mir das leid getan hätte, denn das was Katja an knackigem Aussehen mitbrachte hatte meine Mutter natürlich an Erfahrung. Sie melkte meinen Dicken das mir Hören und Sehen verging. Dabei leckte sie Katja an ihrer Rosette, und fickte sie mit den Fingern.

Katja, meine Mutter und ich kamen fast gleichzeitig. Als meine Mutter spürte das ich kam, stieg sie ab, kniete sich vor mich und fingerte sich ihre Fotze. Dabei nahm sie meinen Schwanz in ihren Mund und vollendete damit ihr Werk.

Sie schluckte alles was ich ihr geben konnte. Ich pumpte alles aus meinen kochenden Eiern was ich konnte. Und es hörte nicht auf. Ich kam und kam. Nach einiger Zeit, ich dachte ich würde nie mehr aufhören zu fliegen, sackten wir erschöpft zusammen. Ich konnte es immer noch nicht glauben. Ich hatte meine Mutter gefickt und ihr dann meine Wichse in den Mund geblasen. Und sie hatte geschluckt. Das nehme ich als Anzahlung. Wenn du möchtest das ich den Mund halte, dann musst du öfter ran!

Ich finde den solltest du viel öfter benutzen. Sofort saugte sie an meinem Penis und es dauerte nicht lange da war er wieder da. Diesmal zog ich Katja auf den Ständer, was sie auch gleich mit einem dankbaren Stöhnen quittierte. Sie nahm ihn auf und schob mir ihr Becken entgegen um alles zu kriegen was ich geben konnte. Ich stand auf und nahm sie dabei mit hoch.

Ich ging zur Wand, drückte sie dagegen und legte wieder los.

.

Sex rastatt fantasie porno


mutter als sklavin erotik erzählung

Es war auch mal wieder schön verwöhnt zu werden. Ich wusste das das schon ein bisschen krank war, doch dieser Gedanke machte mich nun mal geil. Auch heute lag ich auf meinem Bett und hatte verdorbene Gedanken. In meinem gut geheiztem Zimmer trug ich nur mein Nachthemd, eigentlich eher ein langes T-Shirt, mit nichts darunter.

Erschöpft von der langen Arbeit döste ich ein. Ich kann nicht mehr genau sagen wie lange ich weggenickt war, doch irgendwann merkte ich das Carsten mein Zimmer betrat und sich neben mir aufs Bett legte. Vorsichtig schob er meine Bettdecke zur Seite, um freien Blick auf meine Muschi zu bekommen, die unter dem hochgerutschen Longshirt gut zu sehen war.

Dann spürte ich an den Eruptionen des Bettes, dass Carsten sich einen runterholt und mich dabei beobachtet. Heimlich öffne ich meine Augen, während ich mich weiter schlafend stellte.

Mein Sohn hat den schönsten Penis den ich je gesehen habe. Am Schaft drücken sich unter der Haut imposant die Adern durch. Er ist mindestens 5cm dick und 20 cm lang. Er onanierte direkt neben mir und immer wieder berührte er ganz zart meine Beine. Jede Berührung ging wie ein wohliger Schauer durch meinen Körper.

Ich merkte zunehmens wie geil mich diese brisante Situation machte. Auch wenn ich seine Mutter bin, ich konnte einfch nicht länger widerstehen. Sein Penis rief förmlich danach geblasen zu werden.

Mit einem Schwung drehte ich mich zu Carsten, der dabei fürchterlich erschreckte. Ich griff mir seinen Schwanz und begann ihn zu zu massieren. Erst sanft, fast streichelnd. Dann mit etwas härterem Griff und mit einer höheren Geschwindigkeit. Beim auf und ab über seinen Penisschaft konnte man sie nun auch spüren, die Adern in seinem Schwanz, die in diesem Erregungszustand immer praller wurden. Ich zögerte noch ein wenig. Es kam mir so vor als würde ich etwas verbotenes tun. Doch meine Lippen und meine Zunge dürsteten nach seinem beachtlichen Schwanz.

Wie auf eine Erlaubnis von Carsten wartend, blickte ich ihm beim wichsen in die Augen. Ich sah wie er lustvoll seine Augen verdrehte und dabei ganz leise stöhnte.

Mit seinem Schwengel inder Hand konnte ich nicht mehr anders als meine Lippen über sein Glied zu stülpen. Sie pressten dabei leicht seine Eichel zusammen. Meine Zunge tanzte auf der glatten Haut seine Peniskopfes. Bei seinem Penisschlitz hielt ich etwas inne und erkundete mit meiner Zungenspitze, diese kleine Höhle aus der sein Lustsaft wohl bald strömen wird.

Meine Hände massierten seine Hoden. Nichts fest, sondern ganz sanft. Das hatte ich so in verschiedenen Pornofilmen gesehen und auch in einigen Erotikgeschichten detailiert gelesen.

Doch ausprobiert hatte ich es bisher nie. Oralverkehr war mir irgendwie immer zu schmutzig. Doch der Schwanz meines Sohnes war etwas anderes. Der war alles andere als eklig. Carsten fasste sich den Mut und begann meine Muschi zu streicheln. Zuerst nur sehr verhalten, doch dann sehr schön intensiv mit sehr viel Gefühl.

Die Frau die meinen Sohn mal bekommen sollte hat Glück. So zärtlich sind nicht viele Männer. Allerdings tat er das etwas unbeholfen, was sicher an seiner mangelnden Erfahrung lag.

Anstelle meines Lustknöpfchens, streichelte Carsten die Haut oben drüber. Doch auch das war sehr angenehm wie er das mit seinen jugendlichen Fingern machte. Doch im Gegensatz zu anderen Männern, durfte er das ruhig. Dann konnte ich mich selbst nicht mehr zurückhalten und nahm den Penis meines Sohnes komplett in meinen Mund. Seine Penisspitze kitzelte meine Kehle. Wie meinst du das, fragte sie? Ich sagte, die beiden drehen Filme wo deine Schwester von Tieren gevögelt wird.

Ist nicht wahr, sagte Carina. Ich sagte zu ihr, glaubst du wirklich du bist in der Position zu behaupten ich würde Lügen? Ich sagte zu Svenja, rufe doch Mal deine Mutter an und frage sie welcher Film in der Metzgerei gelaufen ist. Sie fragte, war es ein Film mit meiner Schwester? Warum tust du dass, fragte Carina. Ich packte sie am Arm und sagte, Ich habe euch doch gesagt, ich mache euch fertig.

Sie sah ihre Schwester an und fragte, stimmt das? Ja verdammt, sagte Carina, es stimmt. Ich gab Svenja einen Auszug aus dem Tagebuch von Carina und sagte, der dürfte auch Interessant sein sagte ich. Svenja überflog ihn und schrie ihre Schwester an, du elende Hure hast es auch mit meinem Freund getrieben. Ich sagte zu den beiden, es wird Zeit das ihr verschwindet und sagte zu Svenja, komm, wir gehen in den Kiosk.

Sie fragte, kann ich weiter hier Arbeiten. Ja klar sagte ich und fragte sie, du hast vorhin gesagt dass du Dominant bist, stimmt das? Ja sagte sie, ich kann sehr Dominant, aber auch sehr Sadistis sein. Ich fragte, misshandelst du lieber Männer oder Frauen?

Frauen sagte sie und ich fragte, wann hast du das letzte Mal eine Frau misshandelt? Oh, sagte Svenja, das ist schon etwas her. Es ist nicht leicht eine Sklavin zu finden die bereit ist sich von mir behandeln zu lassen. Es kamen Kunden an den Kiosk und Svenja bediente sie sehr freundlich. Sie setzte sich wieder zu mir und ich fragte sie, was machst du am liebsten?

Sehr, sehr vieles sagte sie und fragte, Warum fragst du mich das alles? Ich sagte, Ich bin extrem Masochistis veranlagt. Bei mir ist es auch schon eine weile her das ich behandelt wurde. Sie fragte, was kann man alles mit dir machen? Ich sagte, alles zu erklären würde sehr lange dauern. Ich würde sagen, ich hole dich später hier ab und ich zeige dir Filme die von mir gemacht wurden als ich noch in Frankfurt lebte.

Gut sagte ich, ich bin um 18 Uhr da. Ich wollte los, da hielt sie mich am Handgelenk fest und sagte, aber sei gewarnt, ich kann sehr Grausam sein. Ich fragte, wie grausam? Sie schob ihre Finger auf meine Hand und sagte; So Grausam das ich keine Hemmungen haben werde eine geile Fotze Nägeln durch die Hände zutreiben und sie an ein Kreuz zunageln.

Ich beugte mich zu ihr runter, küsste sie und sagte, dann solltest du zusehen das du irgendwo ein Kreuz auftreiben kannst. Ich schwang mich auf die Maschine und düste los. Ich kaufte mir einen Bikini und fuhr zurück zum Kiosk und stellte die Maschine dort ab und verbrachte den Rest des Tages am Strand und schaute immer wieder zum Kiosk und stellte fest das da einiges los war.

Ich überlegte ob es nicht sinnvoll wäre, einen Raum zu haben wo man sich auch reinsetzten kann und auch Speisen anzubieten. Jemand nahm mir die Sonne und jemand sagte, hey Lady, so sieht man sich wieder. Ich schaute auf und sah 5 Gestalten, zwei davon kannte ich, es waren die zwei von der Trave wo ich dem einen meine Knarre an die Eier gehalten habe.

Er sagte, nah, ohne Knarre unterwegs. Ich sagte, lasst mich in ruhe. Alle lachten und er sagte, sowie ich es sehe, steht es schlecht um dich.

Ich fragte, zu welchem Verein gehört ihr? Der Typ lachte und sagte, wir sind die Ghost-Riders, wohl noch nie etwas davon gehört. Nö sagte ich und fragte und drehte mich um, kennt ihr Schwachköpfe das auf meiner Schulter und griff ungesehen in meine Jacke und zog die Knarre raus und legte sie mir unter den Bauch. Der Typ sagte zu den anderen, das ist nee Braut der Angels.

Richtig sagte ich und drehte mich wieder um und sie sahen die Knarre und ich sagte, und ich habe keine Hemmungen diese hier zu benutzen. Los ab von hier, sagte der Typ. Stopp sagte ich und sagte, solltet ihr es nochmal wagen mich anzumachen oder ihr kommt mir zunahe, dann solltet ihr euch vorher Gedanken über eure Gesundheit machen, es sei denn ihr legt es wirklich auf einen Krieg an.

Vergiss es Lady sagte der Typ, wir wussten ja nicht das du unter Schutz stehst und weg waren sie. Ich musste lachen, wenn die wüssten, aber es ist gut das ich das Clubzeichen noch habe. Sie hatte ihr Auto dabei und fuhr mir nach zum Campingplatz. Ich machte uns eine Flasche Wein auf und holte den Laptop und zeigte ihr einige Filme von mir im Schnelldurchlauf.

Sie sagte, das ist sehr Interessant und sehr aufschlussreich, aber es ist noch extrem ausbaubar. Sie gab mir einen USB und sagte, schaue dir an was ich gerne mache. Ich schob den USB rein und lies den ersten Film laufen. Ich fragte, wo gibt es noch solche alten Gemäuer? Wir schauten weiter und ich sah richtige Hexenfolterungen. Sage es, sagte ich und sie sagte, ich misshandele sehr gerne den Muttermund, die Gebärmutter und die Eierstöcke. Und wie machst du das, fragte ich.

Sie strich mir über den Bauch und sagte, da ungefähr liegt der Muttermund, da die Gebärmutter, hier sind die Eileiter und hier müssten die Eierstöcke sein. Ich fragte, und wie willst du die Eierstöcke misshandeln? Oh sagte sie, da gibt es sehr viele Möglichkeiten. Ich sagte, klingt Interessant, aber dazu muss man ganz genau wissen wo die Eierstöcke liegen.

Svenja streichelte noch immer meinen Bauch und sagte, da gibt es eine ganz einfache Lösung. Und welche, fragte ich, sie sagte, man könnte von den Gebärorganen ein Röntgenbild machen, es auf die Haut übertragen und Tätowieren lassen. Ich sagte, ja das ist die einfachste Lösung, da hast du Recht.

Ich bekam so langsam Hunger und sagte zu Svenja, ich lade dich zum Italiener ein. Danke sagte sie, wir zogen uns an und wir fuhren mit ihrem Auto. Nachdem Essen sagte sie, ich möchte dir etwas zeigen. Ok sagte ich und sie fuhr in ein altes Kieswerk und sagte, hier bin ich ab und zu, das steht schon lange leer. Hier werde ich dich bald Misshandeln.

Ich fragte, warum nicht gleich? Sie sagte, weil ich möchte das du dir erst deine Gebärorgane auf den Bauch Tätowieren lässt damit ich sie auch optimal misshandeln kann. Ich gab ihr einen Kuss und sagte, dann sollte ich gleich Morgen zu einer Ärztin gehen und mich Röntgen lassen. So machte ich es auch am nächsten Morgen. Ich suchte eine Frauenärztin auf und vertraute ihr meinen Wunsch an. Sie war etwas überrascht über meinen Wunsch, sagte aber; Wir können deine Gebärorgane Röntgen und wir können eine Ultraschalluntersuchung machen.

In beiden fällen würden wir dir sehr stark konzentriertes Kontrastmittel in den Muttermund, Gebärmutter, Eileiter und Eierstöcke spitzen. Es ist zwar etwas schmerzhaft weil das Kontrastmittel dickflüssiger ist als normales Kontrastmittel und es braucht auch länger bis es wieder abgebaut ist. Ok sagte ich und die Ärztin sagte und schaute auf die Uhr; Ich würde sagen du kommst in zwei Stunden wieder, da haben wir genügend Zeit. Ich ging einen Kaffee trinken und lag zwei Stunden später nackt auf der Liege.

Die Ärztin legte mehrere Spritzen auf einen kleinen Tisch und ihre Mitarbeiterin strich meinen Bauch mit Gel ein und fuhr mit dem Ultraschallkopf über meinen Bauch und machte den Umrissen der Organe entsprechend kleine Striche auf meinen Bauch.

Gut sagte die Ärztin, dann wollen wir Mal und sie stach die erste Kanüle in meinen Bauch und spritzte zu erst meinen Muttermund. Puh, machte ich, das drückt ganz schön. Sie sagte, das wird noch mehr drücken und arbeitete sich zur Gebärmutter vor. Dann die Eileiter und zum Schluss die Eierstöcke. Gut sagte sie, jetzt müssen wir das Mittel nur noch etwas verteilen und fing an kräftig Massierend auf meinem Bauch zu rum zu drücken.

Die Ärztin sagte, wenn das Tattoo abgeheilt ist, würde ich es gerne sehen. Ich komme dann vorbei sagte ich und suchte einen Tätowierer auf. Ich hatte glück und traf auf eine Tätowiererin. Sie fragte, was kann ich schönes für dich tun? Ich legte ihr das ausgedruckte Ultraschallbild hin und sagte, das hätte ich gerne als Tattoo auf meinem Bauch. Ok sagte sie, das ist Mal was neues und fragte, sind das deine Organe?

Verstehe sagte sie und fragte warum ich dieses Tattoo haben möchte? Ich sagte, ich stehe auf extreme und ausgefallene Sexpraktiken, eine Freundin von mir misshandelt gerne Organe, deshalb dieses Tattoo. Ok sagte sie und fragte, warum dann nur die Gebärorgane und nicht noch die Blase und den Harnleiter?

Stimmt, sagte ich, das fehlt. Macht nichts sagte sie, das kann man später nach stechen. Sehr schön sagte ich und fuhr dann zu Svenja und zeigte ihr das Tattoo. Nach 4 Wochen war es abgeheilt und Svenja konnte mit mir spielen. Wir fuhren zu dem alten Kieswerk. Wir stiegen aus und ich folgte ihr zu einem alten Bürokomplex. Bevor wir durch die halb verrottete Tür gingen, sagte sie, da drin fliegt alles mögliche auf dem Boden rum, auch kaputte Glasscheiben, alte Nägel und einiges an Dornen.

Ich wollte mich ausziehen, da hielt sie mich am Arm fest und sagte; Wenn du dich jetzt ausziehst, wirst du nachher einige Wunden haben und du wirst dicke fette Hämatome haben, von den Striemen ganz zu schweigen. Es zog sich Dornenzweige über den Boden und es lag viel Müll und andere Sachen rum.

Svenja sagte, wir gehen die Treppe hoch. Ich folgte ihr und wir kamen in einem alten Büro an wo noch einiges an alten Büromöbel stand. Svenja packte meine Haare und zog mich auf einen alten Schreibtisch und zog mich so zurecht das meine Titten in einer offenen Schublade hingen. Sie stellte sich vor den Schreibtisch und trat die Schublade zu und klemmte mir die Titten ein. Ich stöhnte auf und sie sagte, du scheinst wirklich was auszuhalten und zog die Schublade auf und trat sie wieder zu.

Sie lies meine Titten eingeklemmt und schlug mit einer alten Holzlatte auf meinen Arsch ein. Ich musste dann im liegen die Beine anwinkeln und Svenja fickte mich mit der alten Holzlatte und rammte sie durch den Muttermund. Ich schrie auf und sie sagte, ja das gefällt mir und glaube mir, ich mache das auch mit glühenden Ästen.

Sie zündete sich eine Zigarette an und stupste mit der Glut ab und zu gegen meine Schamlippen. Wir gingen dann weiter durch die Räume und Svenja band mich an einem Balken fest.

Aber anstatt mich auszupeitschen, ging eine Tür auf und mein Bruder und Carina standen vor mir. Ich riss an den Fesseln und fragte, was macht ihr hier, verschwindet.

Carina gab ihrer Schwester Svenja einen Kuss auf die Wange und sagte, das hast du gut eingefädelt. Mein Bruder baute eine Kamera auf. Er nahm eine Holzlatte und zog sie mir so brutal über beide Titten das die Latte gebrochen war.

Er sagte, du hast hier nichts mehr zu melden. Svenja zog meinen Kopf an den Haaren hoch und sagte; Du hättest meine Familie nicht angreifen dürfen, du hättest den Film nicht in der Metzgerei abspielen dürfen.

Meine Mutter kann deswegen nicht mehr arbeiten und die Kunden kommen auch nicht mehr. Mein Bruder nahm eine Glasscherbe und setzte sie an meiner Fotze an. Carina legte eine Hand auf seine und sagte, nicht so schnell, mache es ganz langsam. Keine Sorge sagte er und zog die Glasscherbe mit leichtem Druck nach oben über meinen Bauch bis zum Hals. Sie verpassten mir mit Glasscherben sehr viele Schnitte. Ich schrie und riss an den Fesseln. Die drei lachten auch noch und meinten meine letzte Stunde habe geschlagen.

Carina zog ein Messer aus ihrer Tasche und setzte es seitlich an meiner Titte an und fragte, wo hast du die Filme und alles andere versteckt? Als Antwort spukte ich ihr ins Gesicht. Sie drückte das Messer fester gegen die Titte und die Spitze verletzte die Haut. Wie du willst sagte sie und drückte die Klinge in meine Titte.

Ich krallte meine Finger hinter dem Balken zusammen und spürte das etwas scharfkantiges am Balken sein musste. Carina küsste ihre Schwester und sagte zu ihr; Paul hat neue Bestellungen bekommen, du musst mit mir neue Filme drehen. Svenja fragte, und was wünscht sich der Kunde? Paul sagte, sie soll Mäuse und Fische in der Fotze haben. Svenja strich ihrer Schwester über den Bauch und sagte; Ich werde dir einen ganz dicken Fischbauch machen, aber zuerst kümmern wir uns um die da und die drei kamen auf mich zu.

Jeder hatte eine Glasscherbe in der Hand und schnitt an mir rum. Sie lachten sogar noch in die Kamera und machten neue Schnitte. Mein Bruder sagte, los, sage schon wo du alles versteckt hast. Niemals, presste ich zwischen den Lippen hervor. Mein Bruder sagte, warum musstest du aus dem Heim abhauen bevor es brannte, du solltest darin umkommen. Ich schrie, du hast das Heim angezündet. Er lachte und sagte, das wirst du niemals Beweisen können, er lachte noch immer und sagte, aber wir haben noch eine kleine Überraschung für dich.

Er packte mich an den Haaren und riss meinen Kopf rum und sagte, da schau auf die Tür. Mit entsetzen sah ich wie meine Eltern durch die Tür kamen. Meine Mutter bohrte mir eine Glasscherbe in den Oberschenkel und sagte, Du hättest beim Brand umkommen sollen. Ich fragte sie, warum macht ihr das? Meine eigene Mutter sagte; das kann ich dir ganz genau sagen; Erstens, du bist nicht unsere Leibliche Tochter, wir wollten unbedingt noch ein Mädchen, aber bei der Geburt unseres Sohnes gab es Komplikationen und ich konnte danach keine Kinder mehr bekommen.

Also haben wir dich einfach aus einem Kinderwagen in einem Park geklaut als die Mutter abgelenkt war. Aber du tanztest uns immer auf der Nase rum. Aber durch Zufall erfuhren wir das meine Eltern dich als alleinige Erbin einsetzten wollten, irgendwie hatten die beiden einen Narren an dir gefressen. Daher schoben wir dich ins Heim ab und sorgten dafür das es in Flammen aufging. Aber sie hatten nun keinen Grund mehr dich als Erbin einzusetzen. Aber du musstest ja abhauen und hier wieder auftauchen.

Aber glaube mir, du wirst hier nie wieder rauskommen. Mein Vater, mein Bruder und Carina gingen zum Auto weil sie was holen mussten. Das war meine einzige Chance hier raus zukommen und ich scheuerte die Fesseln an dem Scharfkantigen teil das hinten am Balken war.

Und endlich, die Fesseln gaben nach. Svenja und meine Mutter kamen näher. Ich riss meine Arme nach vorne und schlug ihre Köpfe so fest zusammen das beide benommen auf dem Boden lagen. Ich schnappte mir ein Eisenrohr und stand neben der Tür.

...



Sex treffen devote


Es kam mir so vor als würde ich etwas verbotenes tun. Doch meine Lippen und meine Zunge dürsteten nach seinem beachtlichen Schwanz. Wie auf eine Erlaubnis von Carsten wartend, blickte ich ihm beim wichsen in die Augen. Ich sah wie er lustvoll seine Augen verdrehte und dabei ganz leise stöhnte. Mit seinem Schwengel inder Hand konnte ich nicht mehr anders als meine Lippen über sein Glied zu stülpen.

Sie pressten dabei leicht seine Eichel zusammen. Meine Zunge tanzte auf der glatten Haut seine Peniskopfes. Bei seinem Penisschlitz hielt ich etwas inne und erkundete mit meiner Zungenspitze, diese kleine Höhle aus der sein Lustsaft wohl bald strömen wird. Meine Hände massierten seine Hoden. Nichts fest, sondern ganz sanft. Das hatte ich so in verschiedenen Pornofilmen gesehen und auch in einigen Erotikgeschichten detailiert gelesen.

Doch ausprobiert hatte ich es bisher nie. Oralverkehr war mir irgendwie immer zu schmutzig. Doch der Schwanz meines Sohnes war etwas anderes. Der war alles andere als eklig. Carsten fasste sich den Mut und begann meine Muschi zu streicheln.

Zuerst nur sehr verhalten, doch dann sehr schön intensiv mit sehr viel Gefühl. Die Frau die meinen Sohn mal bekommen sollte hat Glück. So zärtlich sind nicht viele Männer. Allerdings tat er das etwas unbeholfen, was sicher an seiner mangelnden Erfahrung lag.

Anstelle meines Lustknöpfchens, streichelte Carsten die Haut oben drüber. Doch auch das war sehr angenehm wie er das mit seinen jugendlichen Fingern machte. Doch im Gegensatz zu anderen Männern, durfte er das ruhig. Dann konnte ich mich selbst nicht mehr zurückhalten und nahm den Penis meines Sohnes komplett in meinen Mund. Seine Penisspitze kitzelte meine Kehle. Doch völlig anders als bei einem anderen Frendkörper im Rachen, gab es mir keinen Brechreiz. Am liebsten hätte ich mir den Schwanz meines Sohnes noch tiefer in meinen Hals gesteckt, doch das war anatomisch leider nicht möglich.

Ich kann es gar nicht mit Worten beschreiben, was ich in diesem Augenblick empfand. Es war als drehte sich mein Hirn fünf mal um die eigene Achse und machte einen doppelten Salto rückwärts. Ohne ein zutun durch Carsten bekam ich einer der geilsten Orgasmen meines Lebens. Mein Körper war nicht mehr unter meiner direkten Kontrolle. Es regierte der Augenblick der Lust, der wilden Extase. Jeder Muskel in mir zog sich zusammen und entspannte sich danach wieder.

Dieser Orgeasmus dauerte mindestens 30 Sekunden, doch es kam mir viel länger und intensiver vor. Als ich wieder halbweg zu mir kam, sah ich wie mein Sohn seinen Prachtschwanz wichste.

Doch ich wichste ihn bei weitem nicht so schnell wie er es zuvor tat. Nein, auch er solle einen sagenhaften Orgasmus bekommen. Ich wollte das Sperma meines Sohnes schmecken. Er sollte mir tief in den Rachen spritzen. Mit meiner rechten Hand wichste ich zärtlich seinen Penisschaft, meine Linke knetete sanft seine Eier und seine Eichel bekam eine spezielle Massage meiner Zunge.

Mein Sohn beschäftigte sich derweil mit meiner Muschi und meinen Titten. Eine Hand knetete ehrlich gesagt etwas zu fest meine Brust, seine andere Hand rieb mir etwas unerotisch zwischen den Beinen herum. Wieder nahm ich seinen Schwanz komplett in den Mund und saugte jeden einzelnen Tropfen seines schmackhaften Saftes aus ihm heraus.

Natürlich schluckte ich alles. Ohne etwas zu sagen, vermutlich aus Scham vor dem was ich gerade getan hatte, zog ich mein langes T-Shirt wieder an, zog mir die Bettdecke über den Kopf und drehte mich von meinem Sohn ab. Er bedankte sich mehrfach bei mir, was jedoch ohne Reaktion von mir blieb. Dann ging er aus dem Zimmer. Am Morgen danach bereitete ich Carsten wie gewohnt sein Frühstück.

Wir gingen dann weiter durch die Räume und Svenja band mich an einem Balken fest. Aber anstatt mich auszupeitschen, ging eine Tür auf und mein Bruder und Carina standen vor mir. Ich riss an den Fesseln und fragte, was macht ihr hier, verschwindet. Carina gab ihrer Schwester Svenja einen Kuss auf die Wange und sagte, das hast du gut eingefädelt.

Mein Bruder baute eine Kamera auf. Er nahm eine Holzlatte und zog sie mir so brutal über beide Titten das die Latte gebrochen war. Er sagte, du hast hier nichts mehr zu melden. Svenja zog meinen Kopf an den Haaren hoch und sagte; Du hättest meine Familie nicht angreifen dürfen, du hättest den Film nicht in der Metzgerei abspielen dürfen.

Meine Mutter kann deswegen nicht mehr arbeiten und die Kunden kommen auch nicht mehr. Mein Bruder nahm eine Glasscherbe und setzte sie an meiner Fotze an. Carina legte eine Hand auf seine und sagte, nicht so schnell, mache es ganz langsam. Keine Sorge sagte er und zog die Glasscherbe mit leichtem Druck nach oben über meinen Bauch bis zum Hals. Sie verpassten mir mit Glasscherben sehr viele Schnitte. Ich schrie und riss an den Fesseln.

Die drei lachten auch noch und meinten meine letzte Stunde habe geschlagen. Carina zog ein Messer aus ihrer Tasche und setzte es seitlich an meiner Titte an und fragte, wo hast du die Filme und alles andere versteckt?

Als Antwort spukte ich ihr ins Gesicht. Sie drückte das Messer fester gegen die Titte und die Spitze verletzte die Haut. Wie du willst sagte sie und drückte die Klinge in meine Titte.

Ich krallte meine Finger hinter dem Balken zusammen und spürte das etwas scharfkantiges am Balken sein musste. Carina küsste ihre Schwester und sagte zu ihr; Paul hat neue Bestellungen bekommen, du musst mit mir neue Filme drehen. Svenja fragte, und was wünscht sich der Kunde?

Paul sagte, sie soll Mäuse und Fische in der Fotze haben. Svenja strich ihrer Schwester über den Bauch und sagte; Ich werde dir einen ganz dicken Fischbauch machen, aber zuerst kümmern wir uns um die da und die drei kamen auf mich zu.

Jeder hatte eine Glasscherbe in der Hand und schnitt an mir rum. Sie lachten sogar noch in die Kamera und machten neue Schnitte. Mein Bruder sagte, los, sage schon wo du alles versteckt hast. Niemals, presste ich zwischen den Lippen hervor.

Mein Bruder sagte, warum musstest du aus dem Heim abhauen bevor es brannte, du solltest darin umkommen. Ich schrie, du hast das Heim angezündet.

Er lachte und sagte, das wirst du niemals Beweisen können, er lachte noch immer und sagte, aber wir haben noch eine kleine Überraschung für dich.

Er packte mich an den Haaren und riss meinen Kopf rum und sagte, da schau auf die Tür. Mit entsetzen sah ich wie meine Eltern durch die Tür kamen. Meine Mutter bohrte mir eine Glasscherbe in den Oberschenkel und sagte, Du hättest beim Brand umkommen sollen. Ich fragte sie, warum macht ihr das? Meine eigene Mutter sagte; das kann ich dir ganz genau sagen; Erstens, du bist nicht unsere Leibliche Tochter, wir wollten unbedingt noch ein Mädchen, aber bei der Geburt unseres Sohnes gab es Komplikationen und ich konnte danach keine Kinder mehr bekommen.

Also haben wir dich einfach aus einem Kinderwagen in einem Park geklaut als die Mutter abgelenkt war. Aber du tanztest uns immer auf der Nase rum. Aber durch Zufall erfuhren wir das meine Eltern dich als alleinige Erbin einsetzten wollten, irgendwie hatten die beiden einen Narren an dir gefressen.

Daher schoben wir dich ins Heim ab und sorgten dafür das es in Flammen aufging. Aber sie hatten nun keinen Grund mehr dich als Erbin einzusetzen. Aber du musstest ja abhauen und hier wieder auftauchen. Aber glaube mir, du wirst hier nie wieder rauskommen. Mein Vater, mein Bruder und Carina gingen zum Auto weil sie was holen mussten.

Das war meine einzige Chance hier raus zukommen und ich scheuerte die Fesseln an dem Scharfkantigen teil das hinten am Balken war. Und endlich, die Fesseln gaben nach. Svenja und meine Mutter kamen näher. Ich riss meine Arme nach vorne und schlug ihre Köpfe so fest zusammen das beide benommen auf dem Boden lagen.

Ich schnappte mir ein Eisenrohr und stand neben der Tür. Mein Vater kam als erster rein und ich zog ihm so eine über die Rübe das auch er liegen blieb. Auch Carina und mein Bruder lagen bald auf dem Boden und ich fesselte alle 5 an einen Eisenträger.

Ich schwankte mehr die Treppen runter als ich laufen konnte. Mir tat jeder Knochen weh, von den vielen Schnittwunden ganz zu schweigen.

Ich schleppte mich zum alten See und lies mich ins Wasser fallen. Ich ging langsam zu den Autos und nahm die Verbandskästen und versorgte meine Wunden und trank etwas. Ich holte meine Klamotten, zog mich an und ging hoch in das Büro wo die anderen waren. Ich machte die Kamera aus, da kamen sie langsam zu sich. Als sie bemerkten was los war, zerrten sie an den Fesseln.

Ich sagte, so wie ich das sehe hat sich das Blatt gewendet. Ich sagte zu Svenja, Ich habe dir vertraut, aber glaube mir, für dich habe ich mir was sehr schönes einfallen lassen. Sie stöhnte und schrie in ihren Knebel, aber ich verstand es nicht. Ich sagte, ich komme Morgen wieder, dann Reden wir weiter, ich nahm die Kamera und fuhr zum Campingplatz. Ich warf mich ins Bett und wachte erst am nächsten Morgen wieder auf. Ich zog die Lederklamotten an und düste zum alten Kieswerk und ging zu meinen Gefangenen.

Hey sagte ich, alle gut geschlafen? Ich ging zu meinem Bruder und suchte nach seinem Handy und steckte es ein. Ich sagte zu ihnen, eigentlich wollte ich mich ja an euch austoben, aber ich habe es mir anders überlegt, ich werde mich auf eine ganz andere Art an euch Rächen. Ich ging zu meiner Mutter und griff ihr sehr brutal in die Fotze und sagte; Du kannst dich schon mal mit dem Gedanken anfreunden das du demnächst im Türkenpuff arbeiten darfst.

Sie riss ihre Augen weit auf und stammelte etwas in den Knebel. Keine Sorge sagte ich, Carina wird dich begleiten. Ich packte Svenja an den Warzen und sagte, die habe ich etwas ganz besonderes versprochen.

Ich ging ganz nahe an ihr Ohr und sagte leiser; Du Darfst ans Kreuz und lächelte. Sie schüttelte heftig mit dem Kopf. Ich lies alle im Glauben das ihnen etwas passieren würde.

Ich setzte mich auf einen alten Schreibtisch und rief die Polizei. Es kam ein Streifenwagen mit zwei Polizistinnen und fragten was hier los sei: Ich zeigte ihnen die Kamera und zeigte ihnen den Film von Gestern wie ich von den 5 misshandelt wurde und sie sahen und hörten das Geständnis meines Bruders und meiner Mutter.

Die eine Polizistin fragte, und warum sind die Frauen Nackt. Ich sagte, eigentlich wollte ich Bilder von ihnen machen und sie an ein Türkisches Bordell verkaufen, aber ich habe es mir anders überlegt. Die beiden Polizistinnen legten meinem Bruder und meinem Vater Handschellen an und brachten beide in den Streifenwagen und kamen wieder hoch.

Sie machten den drei Weibern die Knebel raus. Ich sah die beiden Polizistinnen an und fragte, stimmt das was sie sagt? Die eine Polizistin sagte, jeder hat so sein Laster und lächelte. Automatisch schob ich eine Hand in meine Jacke und umklammerte meine Waffe. Die eine hob Carinas Kinn an und fragte, und ihr habt alles aufgenommen?

Ja sagte sie, das haben wir, in unserem Haus waren viele Kameras versteckt. Die beiden Polizistinnen sahen mich an und sagten, wir glauben die drei da haben die besseren Karten. Ich sagte, glaube ich nicht, ich habe alle Filme von ihnen, sie haben wirklich keine Filme mehr und die Kameras und alle Aufzeichnungsgeräte aus ihrem Haus habe ich.

Die eine sagte, das Überprüfe ich. Ich gab ihr den Autoschlüssel vom Auto meiner Eltern und sagte, wir warten hier. Die eine ging zu Carina und schlug ihr mit dem Schlagstock brutal auf die Rippen und sagte, versuche nie wieder uns zu erpressen. Sie riefen noch Kollegen und sagten zu Carina und zu Svenja; Wir haben sehr gute Kontakte in den Knast, wir kommen euch besuchen.

Da kamen die Kollegen und alle drei wurden Verhaftet und zum Streifenwagen gebracht. Ich war mit Carmen und Franzi alleine und fragte sie; Und ihr misshandelt gerne eine Fotze? Ja sagten sie, das tun wir. Ich gab beiden einen Zungenkuss und sagte, wenn ihr Bock habt, könnt ihr mich gerne Besuchen.

Und mit einem Lächeln sagte ich; Ihr könnt mir auch Tiersamen und andere Flüssigkeiten in meine Eierstöcke spritzen. Franzi zog den Reisverschluss meiner Lederjacke auf und sah das ich darunter Nackt war und sah nicht nur die Waffe im Hosenbund, sie sah auch die Tätowierung auf meinem Bauch. Sie zog die Waffe raus und legte sie auf den Tisch.

Sie schob eine Hand in meine Hose und sagte, du bist ja völlig Nackt. Ich sagte, ich trage nie Unterwäsche. Carmen sah den Flügel auf meiner Schulter und fragte, du bist bei den Angels? Das war ich in Frankfurt, ich war ihre Sklavin und Tierhure und musste unteranderem auch in Polen anschaffen und wurde reihenweise von Tieren gefickt.

Carmen fragte, können wir dich dabei auch Filmen? Franzi fragte, und was ist wenn wir dich in einem Türkenbordell anschaffen lassen würden? Ich war ihr Eigentum. Wenn ihr es sein möchtet, dann sollte ich eure Initialen sichtbar in der Haut tragen. Carmen strich über den Flügel und sagte, dann bist du die Lady die meinem Bruder die Knarre an die Eier gehalten hast? Ich fragte, dein Bruder ist bei den Ghost-Riders?

Ja sagte sie und sagte, der war total geschockt das eine Frau das bei ihm machte. Sie strich über eine Wunde und brachte sie wieder zum Bluten und sagte; Wir erwarten dich Heuteabend punkt 20 Uhr im Restaurant am Waldrand, und wir erwarten absoluten Gehorsam von dir.

Alles klar sagte ich und sie sagte und zeigte auf die Waffe, die haben wir nie gesehen. Franzi sagte, ich hätte jetzt gerne eine Kostprobe, aber dazu müsstest du die Lederhose ausziehen. Ich zog sie aus und Franzi nahm eine alte Latte wo kleine kurze Nägel rausschauten und schlug damit auf meine Fotze ein.

Ich bin vorerst zufrieden sagte sie und beide gingen zu ihren Kollegen und fuhren los. Puh, sagte ich und fuhr auch zum Campingplatz. Ich schnappte mein Laptop und durchstöberte das Internet nach Hinweisen meiner Entführung vor 22 Jahren. Es dauerte etwas bis ich fündig wurde und fand Zeitungsartikeln über den Raub eines erst 2 Monate altem Baby. Ich fand sogar Fandungsplakate und Hinweisplakate mit Telefonnummer und Anschrift. Ich druckte alles aus und fuhr zu der Adresse die auf einem Plakat angegeben war, war mir aber nicht sicher ob sie noch stimmen würde.

Ich stand vor dem Haus und schaute nur. Es kam ein Auto in die Einfahrt gefahren. Die Fahrertür ging auf und es wurde ein Rollstuhl aus dem Auto gehoben und eine Frau stieg aus und setzte sich in den Rollstuhl. Ich fragte mich, ist sie meine richtige Mutter. Was sollte ich tun, sollte ich wirklich zu ihr gehen und sie einfach fragen?

Mich verlies mein Mut und Ich wollte gerade losfahren, als ein weiteres Auto in die Einfahrt einbog. Die Frau stieg aus, mir verschlug es die Sprache, es war Franzi, die Polizistin von Heute morgen und sie sagte, warte Mutti, ich helfe dir und schob sie die doch etwas steile Einfahrt hoch zum Haus. Ich stand immer noch da und schaute ihnen zu.

Franzi bemerkte mich und kam auf mich zu und fragte, spionierst du mir nach? Nein sagte ich, es ist ganz anders. Und wie anders, fragte sie? Ich zog das Blatt aus der Jacke und sagte, es ist deswegen und gab es ihr. Ich sagte, schaut ganz so aus, da sagten jedenfalls meine Eltern die ihr verhaftet habt. Franzi sagte, komm bitte mit rein, Mutti muss endlich wissen das du noch Lebst. Doch sagte sie und sagte, bitte komm mit.

Ok sagte ich und folgte ihr bis zur Haustür. Ihre Mutter fragte Franzi, ist das eine Freundin von dir? Sie sagte, so ungefähr, aber lasst uns auf die Terrasse gehen. Franzi schob ihre Mutter durchs Haus auf die Terrasse und ihre Mutter fragte sie, machst du uns bitte einen Kaffee?

Ja sagte Franzi und sagte, einen Schnaps wäre auch nicht schlecht. Sie setzte den Kaffee auf und zog mich mit auf die Terrasse. Ihre Mutter fragte sie, warum brauchst du jetzt schon einen Schnaps? Franzi gab ihr das Blatt und sagte, deswegen. Ihre Mutter schaute drauf und sie sagte; Das ist schon lange her. Das schon sagte Franzi und sagte, ich habe das Blatt von Katia. Sie Atmete tief durch und sagte, Mutti, du musst jetzt ganz stark sein, Katia ist sehr Wahrscheinlich deine Entführte Tochter.

Sie sah mich an und fragte, sind sie sicher? Ich sagte ihr das Datum und den Ort der Entführung und sagte ihr auch wie sie abgelenkt wurde. Ich sagte, es ist ein Muttermal in form eines kleinen Drachen auf der rechten Innenseite sehr weit oben am Oberschenkel.

Ja sagte sie, es ist sehr weit oben. Aber woher wissen sie das, das stand aus Sicherheitsgründen nirgends geschrieben, auch nicht in der Zeitung. Ihr liefen sofort die tränen und sagte, das gibt es doch nicht, sie sagte zu Franzi, sie ist es wirklich, sie ist meine Tochter, sie ist deine Schwester.

Ich machte meine Hose wieder zu uns setzte mich. Meine Mutter drückte mich und Franzi und sagte, endlich habe ich Gewissheit das du lebst. Da ging die Tür auf und ein Mann kam auf die Terrasse und sagte, oh, wir haben besuch und gab mir die Hand. Meine Mutter sagte zu ihm; Herbert, das ist unsere Tochter. Er sagte, das ist unsere Tochter und zeigte auf Franzi. Er sah uns an und fragte, was wird hier gespielt?

Franzi sagte, es stimmt, sie ist es wirklich, sie hat das Muttermal neben ihrer Möse. Er lies sich in einen Stuhl fallen und sagte, das kann ich nicht glauben und ich sagte ihnen alles und was ich erfahren habe.

Die gehören angezeigt, sagte er. Franzi sagte, das ist schon erledigt, sie sitzen schon in Untersuchungshaft, aber das ist eine andere Geschichte. Ich sagte, aber ich lasse trotzdem einen Abstammungstest machen.

mutter als sklavin erotik erzählung