schwanzbondage sexgeschichten zum prickeln

Noch etwas schüchtern entledigte ich meiner Kleidung und legte mich aufs Bett. Aus einer Schublade holte er mehrere Seile und band daraufhin meine Hände an die Bettpfosten. Als er auch meine Beine spreizen wollte, um sie an das Bett zu fesseln, wehrte ich mich.

So lag ich nun breitbeinig und vollkommen hilflos vor ihm. Das schien ihn bereits geil zu machen, denn ich konnte sehen, wie seine Hose sich merklich ausbeulte. Er zog sich seine Klamotten aus und als ich sah seine Mordslatte sah war mir klar, dass mich heute einiges erwartete.

Er schob mir seine pralle Lust in den Mund und ich begann zu blasen. Ich lutschte an seinen Eiern bis zur Besinnungslosigkeit, doch es war ihm nicht genug. Zur Strafe schob er mir brutal einen Butt-plug in den Arsch. Vor Schmerz jaulte ich kurz auf, während er nur laut lachte und sich währenddessen einen wichste. Als er endlich kam, entlud er seinen geilen Saft auf meinen Bauch.

Ich war noch nie so erniedrigt worden, dennoch war ich so geil wie noch nie und konnte es kaum abwarten, seinen Penis endlich in mir zu spüren. Aus seiner Schublade holte er eine Peitsche raus und er fing an mich damit, auf den Brüsten zu schlagen.

Trotz des Schmerzes merkte ich, wie ich immer feuchter wurde und ich schrie mehr vor Geilheit als vor Schmerz. Ich stöhnte laut auf. Willig nahm ich den Knebel in den Mund, denn ich wollte mich ihm voll und ganz ausliefern. Er befestigte den Knebel hinter meinem Kopf und erstickte somit mein Stöhnen.

Doch noch waren er und ich nicht fertig. Nach einer kurzen Pause löste er meine Beinfesseln und drehte mich zur Seite.

Was ich vorhabe, willst du wissen? Na denkst du dein anderes Loch wird geschont? Sogleich schob er mir sein dickes Glied in den Arsch und bumste mich erbarmungslos. Bondage, Cuckold, Cumshot, Dominas, Milf. Private Porno Videos und Erotische Domina Geschichten machen dabei vor nichts hart. Dünne Porno Ehemann Rauchen Porno Reality Geschichten Alle Akteure in Geschichten und auf Sklave ich danke dir du Auf dieser Seite findest du eine Vielzahl an erotischen Geschichten.

Doch das alles führte noch nicht dazu wirklich ihr Sklave zu sein. Eine eigene Geschichte schreiben?

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Plötzlich war er dagewesen, hatte sich unter die feiernden und teilweise betrunkenen Gäste gemischt und selbst nur Wasser getrunken. Er trank nicht Wasser aus Geldmangel, denn er spendierte an diesem Abend viele Getränke. Auch Anja hatte davon profitiert und sie bekam bald mit, dass der Unbekannte sie beständig mit seinen Blicken fixierte. Er gefiel Anja, auch wenn er etwas ganz Merkwürdiges an sich hatte. Als die Kneipe schloss, fragte er sie, ob sie ihn begleiten mochte.

Beschwipst dachte sie nicht darüber nach, sondern stieg einfach zu ihm in sein schwarzes Auto. Anja war eingenickt während der Fahrt und sie hatte keine Ahnung wo sie war, als er sie rüttelnd wachmachte und in ein kleines Haus führte. Kaum war die Tür hinter ihnen verschlossen, zeigte der Mann sein wahres Ich, er war nicht mehr der spendierfreudige Kneipengast, sondern ein strenger Herr, der sich von Anja nahm, was er wollte.

Er zerrte sie an sich und drückte einen Kuss auf ihre Lippen, die gerade widersprechen wollten. Doch er küsste sie sehr angenehm und Anja spielte mit ihm ein Zungenspiel. Der Fremde verschwendete keine Zeit, noch während des Kusses fuhr er ihr unter das Kleid und kurz darauf hatte er es ihr ausgezogen.

BH und Slip wurden Anja ebenso geraubt und sein prüfender Blick ängstigte und erregte sie sogleich. Sie fröstelte und sie merkte, wie sich ihre Brustwarzen auf den festen Brüsten versteiften. Anja wollte ihre Scham bedecken, doch der Mann hielt sie mit festen, fast schmerzhaften Griffen an den Handgelenken davon ab. Er trat hinter sie und er klatschte ihr auf den Hintern.

Angefangen hatte dieser Samstag wie jeder andere. Ich bin aufgestanden, war im Bad, habe ein Glas Milch getrunken und habe mich auf meine tägliche Walkingtour begeben. Die fast ausziehenden Blicke der Männer und auch einiger Frauen, die mir im Alltag begegnen bestätigen mir das.

Und natürlich die Komplimente meines Mannes. Als ich aber zurückkehrte, die Wohnung aufschloss und eigentlich nur duschen gehen wollte, stand mein Mann Derek bereits im Flur und verband mir die Augen. Ich habe eine Überraschung für Dich! Er führte mich am Ellenbogen durch unsere Wohnung und ich ahnte, dass es ins Schlafzimmer ging, als er mich ansprach. Hast Du mich verstanden?

Seine Frage hörte sich sehr barsch an. So kannte ich ihn nicht. Er sagte es in einem Ton, bei dem ich nur tun konnte, was er mir sagte. Also schlüpfte ich aus meinen verschwitzten Sportsachen und stand hilflos im Raum. Was sollte das nur werden? Sanft spürte ich seine Hände an meinen Brüsten. Er streichelte sie, auch meine Nippel. Ich fühlte, wie sie sich aufstellten und sich eine angenehme Wärme an meiner Pussy breitmachte. Er kam gleich wieder zu mir zurück und er führte mich auf unser Bett.

Es war aber kein Bettzeug darauf, als ich mich […]. Am Telefon hatte Miriam angekündigt, für mich etwas Besonders vorbereitet zu haben. Meine Neugier steigerte sich in der Blechlawine sehr extrem, mir war, als dass ich es nicht aushalten könnte.

Ich jagte in den Flur, in die Küche und ins Wohnzimmer. Hier war Miriam nicht zu finden. Meine Augen sendeten optische Informationen, die sogleich hinab in meine Lenden weitergeleitet wurden. Miriam trug schwarze Kniestrümpfe und Schuhe, die wir wegen der runden Kuppe immer als Öko-Schuhe bezeichnet hatten.

Darüber konnte ich ihre nackten Knie sehen. Ein Faltenrock, der an englische Schuluniformen erinnerte, verdeckte allerdings den Blick auf ihre schlanken Schenkel. Ihre Haare hatte Miriam zu Zöpfen geflochten, neckisch wie ein etwas unsicheres, aber selbstsicher auftreten wollendes Schulmädchen von achtzehn Jahren stand Miriam mit leicht zusammengepressten Beinen vor mir.

In der Tat war diese Aufmachung etwas Besonderes für mich. Einst erzählte ich Miriam davon, dass ich auf eine derartige Verkleidung stehen würde, dass mich eine erwachsene Frau in Schuluniform geil machte. Ich trat auf Miriam zu, wollte sie küssen, aber sie wendete den Kopf zur Seite und meine Lippen trafen nur das Leere.

Bei dieser Gelegenheit fiel mir auf, dass Miriam unsere Utensilien für geile Fesselspiele dezent neben das Bett gelegt hatte. Okay, dachte ich mir, du willst geile Spielchen spielen, dann bekommst du auch geile Spielchen. Ich hatte mich gut auf ihren Besuch vorbereitet und war bester Dinge. Miranda war eine angenehme Sklavin, devot und sehr zahm. Wenn es drauf ankam konnte sie auch wild sein, was mir sehr gefiel. Denn nur eine wilde Sklavin ist gut zu bestrafen, wie man es als dominanter Herr zu tun pflegt.

Das Beste an diesem Ereignis war nicht Miranda allein, sie wollte ihre Freundin Anja mitbringen, die sich lange schon danach sehnte, sich von einem Mann richtig beherrschen zu lassen. Einige Ideen hatte ich gesammelt, um es den zwei Schnecken zu zeigen.

Der Keller umfasste drei Räume. In einem konnte man sich wunderbar umziehen oder entkleiden, dort befanden sich zudem eine Dusche und ein Abfluss direkt im Boden. Auch ein Schlauch zum Abspritzen stand bereit. Die Wand war in dieser Ecke gefliest und daher wasserresistent — und auch bei Urinspielen einsetzbar. Der dritte Raum war klein, eng und ohne Licht.

Dort konnte man leicht eine Sklavin einsperren und warten lassen. Damit keine Gefahr entstand, war eine teure Nachtsichtkamera installiert, die ermöglichte, einen Sklaven zu überwachen.

So wurde er auch immer wieder vermietet, auch ich hatte mich zu einer kleinen Spende für meine Freunde bereit erklärt. Um die Zeit sinnvoll zu nutzen, bis Miranda und Anja erscheinen würden, duschte ich und zog mir eine Lederhose über. Als Oberteil wählte ich Latex, das sich an meine […]. Das war richtig; ich liebe die Bondage, und am liebsten habe ich es, wenn meine Sub dabei am Andreaskreuz steht.

Allerdings habe ich mich an die sogenannte Suspension Bondage, also die Hänge Bondage, bisher noch nicht herangewagt. Ich glaube das auch gerne, dass es so ist, aber irgendwie hatte ich bisher immer Hemmungen, mich daran zu wagen. Denn diese Hänge-Bondage ist auch für einen Bondagemeister die ultimative Herausforderung, nicht nur für solcherart gefesselte Frauen. Von allem anderen einmal ganz abgesehen, braucht man dazu in erster Linie auch einen Raum, der hoch genug ist und eine extrem stabile Decke besitzt, noch besser gleich ein spezielles Bondage-Gestell.

Daran fehlt es bei mir alles. Ich bin ja schon froh, dass ich in der ganzen Wohnung eine einzige wirklich stabile Wand habe — an der hängt natürlich auch mein Andreaskreuz -; was die Decken betrifft, so muss ich mich da sogar wundern, warum die Lampen daran halten, statt alle Naselang herunterzukrachen, und etwas anderes, was noch nicht dort hängt, würde ich dort garantiert nicht aufhängen wollen.

Vor allem würde ich es nicht riskieren, dass ein Haken, den ich dort womöglich anbringe, das volle Gewicht einer Frau trägt.

Fetisch Bondage — Selbstbondage im Hotelzimmer Geschrieben am Ich bin ihm ausgeliefert und kann nichts dagegen tun, was für ein wahnsinnig tolles Gefühl.

Sascha hat offensichtlich andere Pläne, denn anstatt in mich zu dringen, spüre ich plötzlich seinen Penis an meinen Lippen.

Ich öffne sie, und nehme ihn in meinem Mund auf. Ich kann meinen Kopf nicht sehr gut bewegen, und so liege ich still, während Sascha auf mir sitzt und mich sozusagen in den Mund bumst. Doch irgendetwas ist anders. Doch jedes Mal, wenn das geschieht, habe ich seinen Penis so weit im Rachen, dass ich würgen muss. Das war doch sonst nicht so.

Aber ich habe keine Zeit, länger darüber nachzudenken, denn während ich in den Mund gebumst werde und an Saschas Schwanz sauge, fühle ich seine Finger zwischen meinen Beinen, die mich zuerst massieren und dann in mich eindringen.

Da ich nicht sehen oder mich bewegen kann, kann ich nur fühlen. Und ich fühle, wie meine Lust sich von Sekunde zu Sekunde steigert. Doch was ist das? Ich merke, wie sich Sascha zwischen meine Beine drängt und sein Rohr langsam aber bestimmt in meine Muschi versenkt. Ich kenne dieses Gefühl sehr gut, und der Vorgang potenziert meine Glücksgefühle.

Wie kann das sein? Und als hätte man meine Gedanken gelesen, wird mir in diesem Moment der Seidenschal von den Augen gezogen.

Für das was ich sehe, bin ich zu erregt, um mir mehr Gedanken darüber zu machen. Es ist gar nicht Saschas Penis, den ich seit geraumer Zeit meinen Mund bumsen lasse, sondern der seines bestens Freundes Torsten! Der Torsten, über den ich Sascha mal gesagt habe, dass er einer der Typen wäre, mit dem ich mir einen Dreier vorstellen könnte. Ganz offensichtlich haben die beiden diese Situation geplant; ohne dass ich es merkte, muss Sascha Torsten in die Wohnung gelassen haben, der dann auf seinen Einsatz wartete.

Das ganze Setting macht mich viel zu geil! Es ist ja auch nicht so, dass Sascha irgendjemand angeschleppt hat, sondern jemand, von dem er wusste, dass ich nichts gegen Sex mit ihm hätte. Und rasiert; so wie ich es mag. Ich will, dass auch Torsten mich richtig bumst. Aber die Nacht ist ja noch lang. Wenn sie so eine Gelegenheit bietet, muss sie auch ausgiebig ausgenutzt werden.



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Durch den Ausschnitt über dem Mund sah ich, wie sich sein Gesicht zu einem Grinsen verzog. Plötzlich stieg die Panik in mir auf und mit aller Kraft zerrte ich an meinen Fesseln und wand mich auf dem Bett hin und her. Von der Tür her hörte ich ein Lachen. Der Einbrecher schaute sich das eine Weile mit an und kam dann auf mich zu. Bevor ich mich versah, kniete er über mir und drückte meine Arme unsanft in die Matratze.

Ich sah direkt in seine stechend blauen Augen und roch sein Aftershave. Es war verrückt, doch diese Augen faszinierten mich irgendwie. Mein Peiniger hielt dem Blick stand und kam mit seinem Gesicht noch näher an mich heran. Ich versuchte wieder zu schreien, doch meine Versuche lösten wieder einen Lachanfall bei dem Mann über mir aus. Er setzte sich neben mir auf das Bett und betrachtete meinen Körper. Seine Hand bewegte sich langsam auf mein Bein zu und berührte es ganz sanft.

Anscheinend gefiel ihm das so aber nicht, denn er streifte seine Handschuhe ab und berührte mich erneut. Die Angst hatte meine Glieder inzwischen einfrieren lassen. Ich war vollkommen unfähig, irgendetwas zu tun und betete innerlich, dass er sich nicht an mir vergehen würde. Seine Finger glitten inzwischen vom Oberschenkel zu meiner Wade hin und waren dabei ungeahnt zärtlich.

Die Situation war wirklich verrückt und zu meinem Erstaunen merkte ich, das mir diese Streicheleinheiten auch noch gefielen. Es war schon einige Zeit her, das ein Mann zärtlich zu mir war und es war einfach ein schönes Gefühl eine Männerhand durch das feine Garn auf meiner Haut zu spüren.

Nach einiger Zeit entspannte ich mich ein wenig. Ich hatte das Gefühl, das der Mann mir nichts Schlimmes tun würde und beschloss, einfach alles über mich ergehen zu lassen. Der Mann starrte die ganze Zeit unentwegt auf meine Beine. Dann beugte er sich tief hinunter und seine Lippen berührten ganz zart meine Wade. Kurz vor meinen Zehen verharrte er noch einen Moment, dann spürte ich seine Zunge, die warm und feucht über das Garn der Strumpfhose.

Sanft saugte er daran und ich spürte, wie die Nässe meine Haut erreichte. So etwas hatte noch nie jemand bei mir gemacht und in mir kribbelte alles gewaltig. Ich konnte mich einfach nicht gegen die Erregung wehren, die in mir hoch kroch. Der Mann schien das alles nicht zu bemerken.

Die Situation schien aber nicht nur mich zu erregen, denn schon bald öffnete der Mann seine Hose und zog sie aus. Sein Schwanz sprang steif heraus und ich musste innerlich zugeben, dass es ein wahres Prachtexemplar war. Zu meiner Überraschung war der Mann komplett rasiert, was einen besonderen, optischen Reiz auf mich hatte. Als er mich kurz anschaute, schloss ich schnell meine Augen. Auf gar keinen Fall sollte er sehen, wie mich seine Liebkosungen erregten. Für einige Zeit war es ganz still.

Er berührte mich nicht mehr und schien sich auch nicht zu regen. Ich hatte Angst meine Augen zu öffnen, denn ich wusste ja nicht, was er vorhatte.

Dann regte er sich und kniete sich wieder über mich. Hier wird nicht nur gefesselt, hier wird auch gefickt, und beides voller Leidenschaft! Deshalb achten die Fesselkünstler auch immer darauf, dass die entscheidenden Stellen frei liegen; Titten, Muschi und Arsch.

Da hat keine Fesselung etwas zu suchen. Es sei denn, man verpasst den Damen eine Tittenbondage oder ein Seilhöschen, das bei jeder Bewegung ihre Muschi massiert und sie so richtig geil und feucht macht. Das ist natürlich auch eine interessante Form der Fesselspiele. Gefesselte Frauen sind aber nicht alles, worüber du in diesen Sexgeschichten über Fesselspiele etwas lesen kannst.

Besonders häufig kommt die Bondage mit umgekehrten Rollen ja vor, wenn dominante Frauen ihre Sklaven ans Andreaskreuz fesseln. Da kannst du dich dann allerdings darauf verlassen, dass es dabei kaum ohne ordentliche Züchtigung und Auspeitschung abläuft. In dieser Konstellation ist allerdings auch die Schwanz- und Hodenfolter nicht zu verachten.

Wenn die Girls allerdings ihre Fesseln an Schwanz und Eiern einsetzen, dann haben die Männer wahrlich nichts zu lachen! Für dich ist allerdings das Schöne an einer solchen Sexgeschichte, dass du zwar nicht mit leiden musst, denn du liest über das Ganze ja nur und musst es nicht am eigenen Leib erleben.

Genau dafür sind Bondage Erotik Geschichten ja da, dass man jede Menge prickelnde Erotik erleben kann, und zwar sogar ganz bequem vor dem Computer. Wobei du dir die Bondagesex Geschichten selbstverständlich auch ausdrucken darfst - dann kannst du sie nämlich überall lesen. Die andere kannst du dann zum Wichsen einsetzen. Wer auf Wichsgeschichten mit Bondage Fetisch steht, der wird hier jedenfalls perfekt bedient. Genau - das Nachspielen ist hier nicht verboten, sondern erlaubt und teilweise sogar höchst erwünscht.

Anja zitterte am ganzen, nackten Körper, sie wusste selbst nicht, welcher Grund mehr der Auslöser dafür war — Erregung oder Angst. Wie konnte sie sich auch nur darauf einlassen, mit dem geheimnisvollen Gast aus ihrer Stammkneipe mitzugehen? Plötzlich war er dagewesen, hatte sich unter die feiernden und teilweise betrunkenen Gäste gemischt und selbst nur Wasser getrunken. Er trank nicht Wasser aus Geldmangel, denn er spendierte an diesem Abend viele Getränke.

Auch Anja hatte davon profitiert und sie bekam bald mit, dass der Unbekannte sie beständig mit seinen Blicken fixierte. Er gefiel Anja, auch wenn er etwas ganz Merkwürdiges an sich hatte. Als die Kneipe schloss, fragte er sie, ob sie ihn begleiten mochte. Beschwipst dachte sie nicht darüber nach, sondern stieg einfach zu ihm in sein schwarzes Auto.

Anja war eingenickt während der Fahrt und sie hatte keine Ahnung wo sie war, als er sie rüttelnd wachmachte und in ein kleines Haus führte. Kaum war die Tür hinter ihnen verschlossen, zeigte der Mann sein wahres Ich, er war nicht mehr der spendierfreudige Kneipengast, sondern ein strenger Herr, der sich von Anja nahm, was er wollte.

Er zerrte sie an sich und drückte einen Kuss auf ihre Lippen, die gerade widersprechen wollten. Doch er küsste sie sehr angenehm und Anja spielte mit ihm ein Zungenspiel. Der Fremde verschwendete keine Zeit, noch während des Kusses fuhr er ihr unter das Kleid und kurz darauf hatte er es ihr ausgezogen. BH und Slip wurden Anja ebenso geraubt und sein prüfender Blick ängstigte und erregte sie sogleich.

Sie fröstelte und sie merkte, wie sich ihre Brustwarzen auf den festen Brüsten versteiften. Anja wollte ihre Scham bedecken, doch der Mann hielt sie mit festen, fast schmerzhaften Griffen an den Handgelenken davon ab.

Er trat hinter sie und er klatschte ihr auf den Hintern. Angefangen hatte dieser Samstag wie jeder andere. Ich bin aufgestanden, war im Bad, habe ein Glas Milch getrunken und habe mich auf meine tägliche Walkingtour begeben. Die fast ausziehenden Blicke der Männer und auch einiger Frauen, die mir im Alltag begegnen bestätigen mir das. Und natürlich die Komplimente meines Mannes. Als ich aber zurückkehrte, die Wohnung aufschloss und eigentlich nur duschen gehen wollte, stand mein Mann Derek bereits im Flur und verband mir die Augen.

Ich habe eine Überraschung für Dich! Er führte mich am Ellenbogen durch unsere Wohnung und ich ahnte, dass es ins Schlafzimmer ging, als er mich ansprach. Hast Du mich verstanden? Seine Frage hörte sich sehr barsch an. So kannte ich ihn nicht. Er sagte es in einem Ton, bei dem ich nur tun konnte, was er mir sagte. Also schlüpfte ich aus meinen verschwitzten Sportsachen und stand hilflos im Raum.

Was sollte das nur werden? Sanft spürte ich seine Hände an meinen Brüsten. Er streichelte sie, auch meine Nippel. Ich fühlte, wie sie sich aufstellten und sich eine angenehme Wärme an meiner Pussy breitmachte. Er kam gleich wieder zu mir zurück und er führte mich auf unser Bett. Es war aber kein Bettzeug darauf, als ich mich […]. Am Telefon hatte Miriam angekündigt, für mich etwas Besonders vorbereitet zu haben. Meine Neugier steigerte sich in der Blechlawine sehr extrem, mir war, als dass ich es nicht aushalten könnte.

Ich jagte in den Flur, in die Küche und ins Wohnzimmer. Hier war Miriam nicht zu finden. Meine Augen sendeten optische Informationen, die sogleich hinab in meine Lenden weitergeleitet wurden.

Miriam trug schwarze Kniestrümpfe und Schuhe, die wir wegen der runden Kuppe immer als Öko-Schuhe bezeichnet hatten. Darüber konnte ich ihre nackten Knie sehen. Ein Faltenrock, der an englische Schuluniformen erinnerte, verdeckte allerdings den Blick auf ihre schlanken Schenkel. Ihre Haare hatte Miriam zu Zöpfen geflochten, neckisch wie ein etwas unsicheres, aber selbstsicher auftreten wollendes Schulmädchen von achtzehn Jahren stand Miriam mit leicht zusammengepressten Beinen vor mir. In der Tat war diese Aufmachung etwas Besonderes für mich.

Einst erzählte ich Miriam davon, dass ich auf eine derartige Verkleidung stehen würde, dass mich eine erwachsene Frau in Schuluniform geil machte. Ich trat auf Miriam zu, wollte sie küssen, aber sie wendete den Kopf zur Seite und meine Lippen trafen nur das Leere. Bei dieser Gelegenheit fiel mir auf, dass Miriam unsere Utensilien für geile Fesselspiele dezent neben das Bett gelegt hatte.

Okay, dachte ich mir, du willst geile Spielchen spielen, dann bekommst du auch geile Spielchen. Ich hatte mich gut auf ihren Besuch vorbereitet und war bester Dinge. Miranda war eine angenehme Sklavin, devot und sehr zahm.

Wenn es drauf ankam konnte sie auch wild sein, was mir sehr gefiel. Denn nur eine wilde Sklavin ist gut zu bestrafen, wie man es als dominanter Herr zu tun pflegt.

Das Beste an diesem Ereignis war nicht Miranda allein, sie wollte ihre Freundin Anja mitbringen, die sich lange schon danach sehnte, sich von einem Mann richtig beherrschen zu lassen. Einige Ideen hatte ich gesammelt, um es den zwei Schnecken zu zeigen. Der Keller umfasste drei Räume.

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Dabei hat sich natürlich sein Schwanz aufgerichtet. Mit der Streichelpeitsche habe ich ihm ein paar Hiebe auf sein bestes Teil versetzt. Nun, mich stört das nicht, wenn meine Sklaven Angst haben; ich liebe den Geruch von Angst sogar.

Ich hatte dann ein Einsehen, nachdem sein Schwanz ein wenig geschrumpft […]. Ich habe Fesselspiele schon immer geliebt; aber mein Freund hat leider für den Bondagesex überhaupt keinen Sinn. Ich werde ebenso gerne gefesselt, wie ich meine Partner fessele.

Ich wäre zufrieden gewesen, wenn ich eines davon mit meinem Freund hätte ausleben können; aber bei ihm war, wenn man es genau nahm, nichts davon drin. Mit einem Fetisch ist es nun so, dass der nur umso verlockender wird, je mehr man ihm entsagen muss.

Also trieb ich mich öfter mal auf einem Erotikportal herum, wo es auch eine spezielle Abteilung für Bondage gab, komplett mit Bondagebildern, Bondagefilmen, einem Forum und einem Sexchat. Es dauerte nicht lange, bis ich dort Johannes kennenlernte. Obwohl ich wirklich nicht im Sexchat auf der Suche nach Fetisch Kontakten unterwegs war, sondern lediglich den nüchternen Austausch mit anderen suchte, die die gleichen erotischen Vorlieben hatten. Wenn ich Bondage schon nicht erleben wollte, wollte ich wenigstens darüber reden können.

Ich war dann trotzdem mal mit Johannes im Chat, aber wir haben wirklich nur ein bisschen miteinander geflirtet; ehrlich! Dabei haben wir übrigens festgestellt, dass wir nicht nur in derselben Stadt wohnen und die Vorliebe zum […]. Es kommt beim Bondagesex und in den Bondage Sexgeschichten nicht darauf an, womit sie gefesselt werden, sondern nur, dass sie am Ende gefesselt sind.

Das reicht von kunstvoller Japanbondage bis hin zu Extremsex mit abgebundenen Titten, Hängebondage und mehr. Hier wird nicht nur gefesselt, hier wird auch gefickt, und beides voller Leidenschaft! Deshalb achten die Fesselkünstler auch immer darauf, dass die entscheidenden Stellen frei liegen; Titten, Muschi und Arsch.

Da hat keine Fesselung etwas zu suchen. Es sei denn, man verpasst den Damen eine Tittenbondage oder ein Seilhöschen, das bei jeder Bewegung ihre Muschi massiert und sie so richtig geil und feucht macht. Das ist natürlich auch eine interessante Form der Fesselspiele. Gefesselte Frauen sind aber nicht alles, worüber du in diesen Sexgeschichten über Fesselspiele etwas lesen kannst. Besonders häufig kommt die Bondage mit umgekehrten Rollen ja vor, wenn dominante Frauen ihre Sklaven ans Andreaskreuz fesseln.

Da kannst du dich dann allerdings darauf verlassen, dass es dabei kaum ohne ordentliche Züchtigung und Auspeitschung abläuft. In dieser Konstellation ist allerdings auch die Schwanz- und Hodenfolter nicht zu verachten.

Wenn die Girls allerdings ihre Fesseln an Schwanz und Eiern einsetzen, dann haben die Männer wahrlich nichts zu lachen! Für dich ist allerdings das Schöne an einer solchen Sexgeschichte, dass du zwar nicht mit leiden musst, denn du liest über das Ganze ja nur und musst es nicht am eigenen Leib erleben. Genau dafür sind Bondage Erotik Geschichten ja da, dass man jede Menge prickelnde Erotik erleben kann, und zwar sogar ganz bequem vor dem Computer.

Wobei du dir die Bondagesex Geschichten selbstverständlich auch ausdrucken darfst - dann kannst du sie nämlich überall lesen.

Die andere kannst du dann zum Wichsen einsetzen. Wer auf Wichsgeschichten mit Bondage Fetisch steht, der wird hier jedenfalls perfekt bedient. Genau - das Nachspielen ist hier nicht verboten, sondern erlaubt und teilweise sogar höchst erwünscht.

Anja zitterte am ganzen, nackten Körper, sie wusste selbst nicht, welcher Grund mehr der Auslöser dafür war — Erregung oder Angst. Wie konnte sie sich auch nur darauf einlassen, mit dem geheimnisvollen Gast aus ihrer Stammkneipe mitzugehen? Plötzlich war er dagewesen, hatte sich unter die feiernden und teilweise betrunkenen Gäste gemischt und selbst nur Wasser getrunken. Er trank nicht Wasser aus Geldmangel, denn er spendierte an diesem Abend viele Getränke.

Auch Anja hatte davon profitiert und sie bekam bald mit, dass der Unbekannte sie beständig mit seinen Blicken fixierte. Er gefiel Anja, auch wenn er etwas ganz Merkwürdiges an sich hatte. Als die Kneipe schloss, fragte er sie, ob sie ihn begleiten mochte. Beschwipst dachte sie nicht darüber nach, sondern stieg einfach zu ihm in sein schwarzes Auto.

Anja war eingenickt während der Fahrt und sie hatte keine Ahnung wo sie war, als er sie rüttelnd wachmachte und in ein kleines Haus führte. Kaum war die Tür hinter ihnen verschlossen, zeigte der Mann sein wahres Ich, er war nicht mehr der spendierfreudige Kneipengast, sondern ein strenger Herr, der sich von Anja nahm, was er wollte.

Er zerrte sie an sich und drückte einen Kuss auf ihre Lippen, die gerade widersprechen wollten. Doch er küsste sie sehr angenehm und Anja spielte mit ihm ein Zungenspiel. Der Fremde verschwendete keine Zeit, noch während des Kusses fuhr er ihr unter das Kleid und kurz darauf hatte er es ihr ausgezogen.

BH und Slip wurden Anja ebenso geraubt und sein prüfender Blick ängstigte und erregte sie sogleich. Sie fröstelte und sie merkte, wie sich ihre Brustwarzen auf den festen Brüsten versteiften. Anja wollte ihre Scham bedecken, doch der Mann hielt sie mit festen, fast schmerzhaften Griffen an den Handgelenken davon ab. Er trat hinter sie und er klatschte ihr auf den Hintern. Angefangen hatte dieser Samstag wie jeder andere. Ich bin aufgestanden, war im Bad, habe ein Glas Milch getrunken und habe mich auf meine tägliche Walkingtour begeben.

Die fast ausziehenden Blicke der Männer und auch einiger Frauen, die mir im Alltag begegnen bestätigen mir das. Und natürlich die Komplimente meines Mannes. Als ich aber zurückkehrte, die Wohnung aufschloss und eigentlich nur duschen gehen wollte, stand mein Mann Derek bereits im Flur und verband mir die Augen. Ich habe eine Überraschung für Dich! Er führte mich am Ellenbogen durch unsere Wohnung und ich ahnte, dass es ins Schlafzimmer ging, als er mich ansprach. Hast Du mich verstanden?

Seine Frage hörte sich sehr barsch an. So kannte ich ihn nicht. Er sagte es in einem Ton, bei dem ich nur tun konnte, was er mir sagte. Also schlüpfte ich aus meinen verschwitzten Sportsachen und stand hilflos im Raum. Was sollte das nur werden?

Sanft spürte ich seine Hände an meinen Brüsten. Er streichelte sie, auch meine Nippel. Ich fühlte, wie sie sich aufstellten und sich eine angenehme Wärme an meiner Pussy breitmachte.

Er kam gleich wieder zu mir zurück und er führte mich auf unser Bett. Es war aber kein Bettzeug darauf, als ich mich […].

Am Telefon hatte Miriam angekündigt, für mich etwas Besonders vorbereitet zu haben. Meine Neugier steigerte sich in der Blechlawine sehr extrem, mir war, als dass ich es nicht aushalten könnte. Ich jagte in den Flur, in die Küche und ins Wohnzimmer.

Hier war Miriam nicht zu finden. Meine Augen sendeten optische Informationen, die sogleich hinab in meine Lenden weitergeleitet wurden. Seine Hand bewegte sich langsam auf mein Bein zu und berührte es ganz sanft. Anscheinend gefiel ihm das so aber nicht, denn er streifte seine Handschuhe ab und berührte mich erneut. Die Angst hatte meine Glieder inzwischen einfrieren lassen.

Ich war vollkommen unfähig, irgendetwas zu tun und betete innerlich, dass er sich nicht an mir vergehen würde. Seine Finger glitten inzwischen vom Oberschenkel zu meiner Wade hin und waren dabei ungeahnt zärtlich.

Die Situation war wirklich verrückt und zu meinem Erstaunen merkte ich, das mir diese Streicheleinheiten auch noch gefielen. Es war schon einige Zeit her, das ein Mann zärtlich zu mir war und es war einfach ein schönes Gefühl eine Männerhand durch das feine Garn auf meiner Haut zu spüren.

Nach einiger Zeit entspannte ich mich ein wenig. Ich hatte das Gefühl, das der Mann mir nichts Schlimmes tun würde und beschloss, einfach alles über mich ergehen zu lassen. Der Mann starrte die ganze Zeit unentwegt auf meine Beine.

Dann beugte er sich tief hinunter und seine Lippen berührten ganz zart meine Wade. Kurz vor meinen Zehen verharrte er noch einen Moment, dann spürte ich seine Zunge, die warm und feucht über das Garn der Strumpfhose. Sanft saugte er daran und ich spürte, wie die Nässe meine Haut erreichte.

So etwas hatte noch nie jemand bei mir gemacht und in mir kribbelte alles gewaltig. Ich konnte mich einfach nicht gegen die Erregung wehren, die in mir hoch kroch.

Der Mann schien das alles nicht zu bemerken. Die Situation schien aber nicht nur mich zu erregen, denn schon bald öffnete der Mann seine Hose und zog sie aus. Sein Schwanz sprang steif heraus und ich musste innerlich zugeben, dass es ein wahres Prachtexemplar war. Zu meiner Überraschung war der Mann komplett rasiert, was einen besonderen, optischen Reiz auf mich hatte. Als er mich kurz anschaute, schloss ich schnell meine Augen. Auf gar keinen Fall sollte er sehen, wie mich seine Liebkosungen erregten.

Für einige Zeit war es ganz still. Er berührte mich nicht mehr und schien sich auch nicht zu regen. Ich hatte Angst meine Augen zu öffnen, denn ich wusste ja nicht, was er vorhatte. Dann regte er sich und kniete sich wieder über mich. Als ich seinen Atem an meinem Hals spürte, zuckte ich unwillkürlich zusammen, doch die Gänsehaut die dann folgte, war eher positiv.

Mit zärtlichen Küssen bedeckte er meinen Hals und wanderte langsam tiefer zu meinem Busen. Durch den dünnen Stoff des BHs konnte ich seine weichen Lippen spüren und meine Brustwarzen richteten sich steil auf. Ausgiebig erkundete er mit seinem Mund jeden Millimeter meiner Brust und leckte und saugte an meinen Nippeln. In dem Moment war ich richtig froh, geknebelt zu sein, denn ansonsten hätte ich mir ein Stöhnen nur schwer verkneifen können.

Irgendwann setzte er die Erkundungstour mit seinem Mund fort und erreichte die schon nasse Stelle zwischen meinen Beinen. Mit einer Hand schob er den Slip beiseite und leckte über meine schon geschwollenen Lippen. Seine Zunge glitt dazwischen und massierte gekonnt meinen Kitzler. Das Kribbeln wurde immer stärker und ich wünschte mir schon fast, dass er mich endlich nimmt. Meine Augen waren noch immer geschlossen und so sah ich nicht, was er tat.




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  • Als ich wieder zu mir kam, lag ich auf meinem Bett, unfähig mich zu bewegen.
  • Ich wollte ihn haben am liebsten in jedem Loch gleichzeitig. Automatisch drückte ich meine Beine noch enger aneinander und erhöhte so den Druck auf seinen Schwanz. Bondage Sexspiele Gefesselt ans Fitnessgerät Geschrieben am
  • Ich kenne dieses Gefühl sehr gut, und der Vorgang potenziert meine Glücksgefühle. Es war aber kein Bettzeug darauf, als ich mich […] Schulmädchen Die Rolle des gefesselten Schulmädchens Am Telefon hatte Miriam angekündigt, für mich etwas Besonders vorbereitet zu haben. Es sei denn, man verpasst den Damen eine Tittenbondage oder ein Seilhöschen, das bei jeder Bewegung ihre Muschi massiert und sie so richtig geil und feucht macht.



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Er berührte mich nicht mehr und schien sich auch nicht zu regen. Ich hatte Angst meine Augen zu öffnen, denn ich wusste ja nicht, was er vorhatte. Dann regte er sich und kniete sich wieder über mich. Als ich seinen Atem an meinem Hals spürte, zuckte ich unwillkürlich zusammen, doch die Gänsehaut die dann folgte, war eher positiv.

Mit zärtlichen Küssen bedeckte er meinen Hals und wanderte langsam tiefer zu meinem Busen. Durch den dünnen Stoff des BHs konnte ich seine weichen Lippen spüren und meine Brustwarzen richteten sich steil auf. Ausgiebig erkundete er mit seinem Mund jeden Millimeter meiner Brust und leckte und saugte an meinen Nippeln. In dem Moment war ich richtig froh, geknebelt zu sein, denn ansonsten hätte ich mir ein Stöhnen nur schwer verkneifen können.

Irgendwann setzte er die Erkundungstour mit seinem Mund fort und erreichte die schon nasse Stelle zwischen meinen Beinen. Mit einer Hand schob er den Slip beiseite und leckte über meine schon geschwollenen Lippen. Seine Zunge glitt dazwischen und massierte gekonnt meinen Kitzler. Das Kribbeln wurde immer stärker und ich wünschte mir schon fast, dass er mich endlich nimmt. Meine Augen waren noch immer geschlossen und so sah ich nicht, was er tat.

Doch die Handfesseln rührte er nicht an. Seine Hände umfassten meine Beine und drückten sie zusammen. Dann kniete er sich so hin, dass meine Beine zwischen seine gepresst waren und ich mich wieder nicht regen konnte. Sein Stöhnen verriet mir, wie geil er schon war. Ich bin ihm ausgeliefert und kann nichts dagegen tun, was für ein wahnsinnig tolles Gefühl. Sascha hat offensichtlich andere Pläne, denn anstatt in mich zu dringen, spüre ich plötzlich seinen Penis an meinen Lippen.

Ich öffne sie, und nehme ihn in meinem Mund auf. Ich kann meinen Kopf nicht sehr gut bewegen, und so liege ich still, während Sascha auf mir sitzt und mich sozusagen in den Mund bumst. Doch irgendetwas ist anders. Doch jedes Mal, wenn das geschieht, habe ich seinen Penis so weit im Rachen, dass ich würgen muss. Das war doch sonst nicht so. Aber ich habe keine Zeit, länger darüber nachzudenken, denn während ich in den Mund gebumst werde und an Saschas Schwanz sauge, fühle ich seine Finger zwischen meinen Beinen, die mich zuerst massieren und dann in mich eindringen.

Da ich nicht sehen oder mich bewegen kann, kann ich nur fühlen. Und ich fühle, wie meine Lust sich von Sekunde zu Sekunde steigert. Doch was ist das? Ich merke, wie sich Sascha zwischen meine Beine drängt und sein Rohr langsam aber bestimmt in meine Muschi versenkt. Ich kenne dieses Gefühl sehr gut, und der Vorgang potenziert meine Glücksgefühle. Wie kann das sein? Und als hätte man meine Gedanken gelesen, wird mir in diesem Moment der Seidenschal von den Augen gezogen.

Für das was ich sehe, bin ich zu erregt, um mir mehr Gedanken darüber zu machen. Es ist gar nicht Saschas Penis, den ich seit geraumer Zeit meinen Mund bumsen lasse, sondern der seines bestens Freundes Torsten! Obwohl ich wirklich nicht im Sexchat auf der Suche nach Fetisch Kontakten unterwegs war, sondern lediglich den nüchternen Austausch mit anderen suchte, die die gleichen erotischen Vorlieben hatten. Wenn ich Bondage schon nicht erleben wollte, wollte ich wenigstens darüber reden können.

Ich war dann trotzdem mal mit Johannes im Chat, aber wir haben wirklich nur ein bisschen miteinander geflirtet; ehrlich! Dabei haben wir übrigens festgestellt, dass wir nicht nur in derselben Stadt wohnen und die Vorliebe zum […]. Es kommt beim Bondagesex und in den Bondage Sexgeschichten nicht darauf an, womit sie gefesselt werden, sondern nur, dass sie am Ende gefesselt sind. Das reicht von kunstvoller Japanbondage bis hin zu Extremsex mit abgebundenen Titten, Hängebondage und mehr.

Hier wird nicht nur gefesselt, hier wird auch gefickt, und beides voller Leidenschaft! Deshalb achten die Fesselkünstler auch immer darauf, dass die entscheidenden Stellen frei liegen; Titten, Muschi und Arsch.

Da hat keine Fesselung etwas zu suchen. Es sei denn, man verpasst den Damen eine Tittenbondage oder ein Seilhöschen, das bei jeder Bewegung ihre Muschi massiert und sie so richtig geil und feucht macht. Das ist natürlich auch eine interessante Form der Fesselspiele. Gefesselte Frauen sind aber nicht alles, worüber du in diesen Sexgeschichten über Fesselspiele etwas lesen kannst.

Besonders häufig kommt die Bondage mit umgekehrten Rollen ja vor, wenn dominante Frauen ihre Sklaven ans Andreaskreuz fesseln. Da kannst du dich dann allerdings darauf verlassen, dass es dabei kaum ohne ordentliche Züchtigung und Auspeitschung abläuft. In dieser Konstellation ist allerdings auch die Schwanz- und Hodenfolter nicht zu verachten. Wenn die Girls allerdings ihre Fesseln an Schwanz und Eiern einsetzen, dann haben die Männer wahrlich nichts zu lachen!

Für dich ist allerdings das Schöne an einer solchen Sexgeschichte, dass du zwar nicht mit leiden musst, denn du liest über das Ganze ja nur und musst es nicht am eigenen Leib erleben. Genau dafür sind Bondage Erotik Geschichten ja da, dass man jede Menge prickelnde Erotik erleben kann, und zwar sogar ganz bequem vor dem Computer.

Wobei du dir die Bondagesex Geschichten selbstverständlich auch ausdrucken darfst - dann kannst du sie nämlich überall lesen. Die andere kannst du dann zum Wichsen einsetzen. Wer auf Wichsgeschichten mit Bondage Fetisch steht, der wird hier jedenfalls perfekt bedient. Genau - das Nachspielen ist hier nicht verboten, sondern erlaubt und teilweise sogar höchst erwünscht.

Anja zitterte am ganzen, nackten Körper, sie wusste selbst nicht, welcher Grund mehr der Auslöser dafür war — Erregung oder Angst. Wie konnte sie sich auch nur darauf einlassen, mit dem geheimnisvollen Gast aus ihrer Stammkneipe mitzugehen?

Plötzlich war er dagewesen, hatte sich unter die feiernden und teilweise betrunkenen Gäste gemischt und selbst nur Wasser getrunken. Er trank nicht Wasser aus Geldmangel, denn er spendierte an diesem Abend viele Getränke.

Auch Anja hatte davon profitiert und sie bekam bald mit, dass der Unbekannte sie beständig mit seinen Blicken fixierte. Er gefiel Anja, auch wenn er etwas ganz Merkwürdiges an sich hatte. Als die Kneipe schloss, fragte er sie, ob sie ihn begleiten mochte. Beschwipst dachte sie nicht darüber nach, sondern stieg einfach zu ihm in sein schwarzes Auto.

Anja war eingenickt während der Fahrt und sie hatte keine Ahnung wo sie war, als er sie rüttelnd wachmachte und in ein kleines Haus führte. Kaum war die Tür hinter ihnen verschlossen, zeigte der Mann sein wahres Ich, er war nicht mehr der spendierfreudige Kneipengast, sondern ein strenger Herr, der sich von Anja nahm, was er wollte.

Er zerrte sie an sich und drückte einen Kuss auf ihre Lippen, die gerade widersprechen wollten. Doch er küsste sie sehr angenehm und Anja spielte mit ihm ein Zungenspiel. Der Fremde verschwendete keine Zeit, noch während des Kusses fuhr er ihr unter das Kleid und kurz darauf hatte er es ihr ausgezogen.

BH und Slip wurden Anja ebenso geraubt und sein prüfender Blick ängstigte und erregte sie sogleich. Sie fröstelte und sie merkte, wie sich ihre Brustwarzen auf den festen Brüsten versteiften.

Anja wollte ihre Scham bedecken, doch der Mann hielt sie mit festen, fast schmerzhaften Griffen an den Handgelenken davon ab. Er trat hinter sie und er klatschte ihr auf den Hintern.

Angefangen hatte dieser Samstag wie jeder andere. Ich bin aufgestanden, war im Bad, habe ein Glas Milch getrunken und habe mich auf meine tägliche Walkingtour begeben. Die fast ausziehenden Blicke der Männer und auch einiger Frauen, die mir im Alltag begegnen bestätigen mir das.

Und natürlich die Komplimente meines Mannes. Als ich aber zurückkehrte, die Wohnung aufschloss und eigentlich nur duschen gehen wollte, stand mein Mann Derek bereits im Flur und verband mir die Augen. Ich habe eine Überraschung für Dich! Er führte mich am Ellenbogen durch unsere Wohnung und ich ahnte, dass es ins Schlafzimmer ging, als er mich ansprach. Hast Du mich verstanden? Seine Frage hörte sich sehr barsch an.

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Er befestigte den Knebel hinter meinem Kopf und erstickte somit mein Stöhnen. Doch noch waren er und ich nicht fertig. Nach einer kurzen Pause löste er meine Beinfesseln und drehte mich zur Seite. Was ich vorhabe, willst du wissen? Na denkst du dein anderes Loch wird geschont? Sogleich schob er mir sein dickes Glied in den Arsch und bumste mich erbarmungslos.

Er ritt mich, sowie es noch nie zuvor ein Mann getan hatte. Nach dem Akt löste er den Knebel und schob er sein Glied wiederum in meinen Mund. Ohne dass ich protestieren konnte, hatte ich sein Glied bereits in meinem Mund, während er meinen Kopf vor und zurückbewegte. Dass dieser Schwanz noch vor einigen Minuten in meinem Arsch gesteckt hatte, war mir zu diesem Zeitpunkt vollkommen egal.

Ich wollte ihn haben am liebsten in jedem Loch gleichzeitig. Ich lutschte, bis sein Schwanz feucht war und er sich ein letztes Mal entlud und mir seine Geilheit ins Gesicht spritzte.

Ich leckte mir seinen Saft mit der Zunge von Lippen und grinste ihn selig an. Daraufhin fesselte er meine Beine wieder ans Bett und steckte mir wieder den Knebel in den Mund. Für dich ist allerdings das Schöne an einer solchen Sexgeschichte, dass du zwar nicht mit leiden musst, denn du liest über das Ganze ja nur und musst es nicht am eigenen Leib erleben. Genau dafür sind Bondage Erotik Geschichten ja da, dass man jede Menge prickelnde Erotik erleben kann, und zwar sogar ganz bequem vor dem Computer.

Wobei du dir die Bondagesex Geschichten selbstverständlich auch ausdrucken darfst - dann kannst du sie nämlich überall lesen. Die andere kannst du dann zum Wichsen einsetzen. Wer auf Wichsgeschichten mit Bondage Fetisch steht, der wird hier jedenfalls perfekt bedient. Genau - das Nachspielen ist hier nicht verboten, sondern erlaubt und teilweise sogar höchst erwünscht. Anja zitterte am ganzen, nackten Körper, sie wusste selbst nicht, welcher Grund mehr der Auslöser dafür war — Erregung oder Angst.

Wie konnte sie sich auch nur darauf einlassen, mit dem geheimnisvollen Gast aus ihrer Stammkneipe mitzugehen? Plötzlich war er dagewesen, hatte sich unter die feiernden und teilweise betrunkenen Gäste gemischt und selbst nur Wasser getrunken.

Er trank nicht Wasser aus Geldmangel, denn er spendierte an diesem Abend viele Getränke. Auch Anja hatte davon profitiert und sie bekam bald mit, dass der Unbekannte sie beständig mit seinen Blicken fixierte. Er gefiel Anja, auch wenn er etwas ganz Merkwürdiges an sich hatte.

Als die Kneipe schloss, fragte er sie, ob sie ihn begleiten mochte. Beschwipst dachte sie nicht darüber nach, sondern stieg einfach zu ihm in sein schwarzes Auto.

Anja war eingenickt während der Fahrt und sie hatte keine Ahnung wo sie war, als er sie rüttelnd wachmachte und in ein kleines Haus führte. Kaum war die Tür hinter ihnen verschlossen, zeigte der Mann sein wahres Ich, er war nicht mehr der spendierfreudige Kneipengast, sondern ein strenger Herr, der sich von Anja nahm, was er wollte.

Er zerrte sie an sich und drückte einen Kuss auf ihre Lippen, die gerade widersprechen wollten. Doch er küsste sie sehr angenehm und Anja spielte mit ihm ein Zungenspiel. Der Fremde verschwendete keine Zeit, noch während des Kusses fuhr er ihr unter das Kleid und kurz darauf hatte er es ihr ausgezogen. BH und Slip wurden Anja ebenso geraubt und sein prüfender Blick ängstigte und erregte sie sogleich. Sie fröstelte und sie merkte, wie sich ihre Brustwarzen auf den festen Brüsten versteiften.

Anja wollte ihre Scham bedecken, doch der Mann hielt sie mit festen, fast schmerzhaften Griffen an den Handgelenken davon ab. Er trat hinter sie und er klatschte ihr auf den Hintern.

Angefangen hatte dieser Samstag wie jeder andere. Ich bin aufgestanden, war im Bad, habe ein Glas Milch getrunken und habe mich auf meine tägliche Walkingtour begeben. Die fast ausziehenden Blicke der Männer und auch einiger Frauen, die mir im Alltag begegnen bestätigen mir das.

Und natürlich die Komplimente meines Mannes. Als ich aber zurückkehrte, die Wohnung aufschloss und eigentlich nur duschen gehen wollte, stand mein Mann Derek bereits im Flur und verband mir die Augen. Ich habe eine Überraschung für Dich!

Er führte mich am Ellenbogen durch unsere Wohnung und ich ahnte, dass es ins Schlafzimmer ging, als er mich ansprach.

Hast Du mich verstanden? Seine Frage hörte sich sehr barsch an. So kannte ich ihn nicht. Er sagte es in einem Ton, bei dem ich nur tun konnte, was er mir sagte. Also schlüpfte ich aus meinen verschwitzten Sportsachen und stand hilflos im Raum. Was sollte das nur werden? Sanft spürte ich seine Hände an meinen Brüsten.

Er streichelte sie, auch meine Nippel. Ich fühlte, wie sie sich aufstellten und sich eine angenehme Wärme an meiner Pussy breitmachte. Er kam gleich wieder zu mir zurück und er führte mich auf unser Bett. Es war aber kein Bettzeug darauf, als ich mich […]. Am Telefon hatte Miriam angekündigt, für mich etwas Besonders vorbereitet zu haben. Meine Neugier steigerte sich in der Blechlawine sehr extrem, mir war, als dass ich es nicht aushalten könnte.

Ich jagte in den Flur, in die Küche und ins Wohnzimmer. Hier war Miriam nicht zu finden. Meine Augen sendeten optische Informationen, die sogleich hinab in meine Lenden weitergeleitet wurden. Miriam trug schwarze Kniestrümpfe und Schuhe, die wir wegen der runden Kuppe immer als Öko-Schuhe bezeichnet hatten. Darüber konnte ich ihre nackten Knie sehen. Der Torsten, über den ich Sascha mal gesagt habe, dass er einer der Typen wäre, mit dem ich mir einen Dreier vorstellen könnte.

Ganz offensichtlich haben die beiden diese Situation geplant; ohne dass ich es merkte, muss Sascha Torsten in die Wohnung gelassen haben, der dann auf seinen Einsatz wartete. Das ganze Setting macht mich viel zu geil!

Es ist ja auch nicht so, dass Sascha irgendjemand angeschleppt hat, sondern jemand, von dem er wusste, dass ich nichts gegen Sex mit ihm hätte. Und rasiert; so wie ich es mag. Ich will, dass auch Torsten mich richtig bumst. Aber die Nacht ist ja noch lang. Wenn sie so eine Gelegenheit bietet, muss sie auch ausgiebig ausgenutzt werden.

Ich komme in kürzester Zeit, dass lässt sich nicht mehr aufhalten. Und ich will es! Deswegen drehe ich meinen Kopf zur Seite, so dass Torstens Schwanz aus meinem Mund rutscht und keuche zu meinen beiden Hengsten, dass sie mir gemeinsam auf die Brüste spritzen sollen.

Auf je eine Seite knien sie sich neben mich, reiben ihre harten Lanzen über meinem Oberkörper und massieren mir gleichzeitig zusammen die nasse Muschi.

Das gibt mir den Rest. Mein Orgasmus kommt so gewaltig, wie ich ihn nur selten erlebe. Laut schreie ich meine Lust heraus, was meinen beiden Sexgefährten offensichtlich gefällt; denn noch während ich auf meiner Orgasmuswelle davongetragen werde und fast in Ohnmacht falle, sehe ich wie durch einen Schleier, dass beide Schwänze ihren Saft fast gleichzeitig auf meine Brüste spritzen.

Kurz meine ich so etwas wie Enttäuschung in den Augen der Jungs zu sehen. Jetzt, da sie ihren ersten Druck loswerden konnten, stände einer ausgiebigen Nacht voller Sex in allen Variationen nichts mehr im Wege.