sex geschichten bdsm vibrator für ihn

Verzweifelt zerrte ich daran, Vergebens, das Stahl lag kalt und unnachgiebig auf meiner Haut. Wieder begann ich zu schreien. Ich biss kräftig zu! Er riss mich herum und verpasste mir 2 Ohrfeigen, eher demütigend als kräftig. Und lies den Aufzug losfahren. Ich versuchte Ihm mein Knie wohin zu rammen.

Aber verfehlte mein Ziel. Da packte er mich an meinem Hinterkopf und zog mein Kopf stark herum. Da packte dieser Kerl mit der linken doch sehr kräftig genau zwischen meine Beine. Schon fiel er, wie ausgehungert über mich her und drückte meine Brüste, küsste mich wild und unbeherrscht.

Ich wand mich in den Handschellen, ich war total hilflos, oh wie mich das erregte. Da machte es Ping und der Fahrstuhl hielt und die Tür ging auf. Er packte schnell meine beiden Zöpfe und zog mich vorwärts. Vor einer Wohnungstür stoppten wir, schnell schloss er sie auf und schob mich mit hinein. Im Flur der Wohnung drückte er mich hinunter, jetzt sollte sich wohl der Zweck eines Ringknebels zeigen.

Er packte mich mit einer Hand fest am Schopf und holte mit der andren seinen Penis heraus. Er war steif wie noch nie benutzt. Allerdings nicht das Riesen Teil. Schon ging es los. Sein riesiger Schanz passte genau durch den Ring.

Er packte meinen Kopf mit beiden Händen und es ging rein und raus. Ich zappelte und wand mich, aber es gab kein Entkommen. Meine Zunge hielt ich aber zurück. Das merkte er schnell und war damit nicht sehr einverstanden. Schon gab es wieder zwei Ohrfeigen, nicht zu hart, aber deutlich machend was angesagt war.

Zornig fügte ich mich in mein Schicksal. Als er dann aber allerdings sehr schnell kam und ich dies merkte wollte ich mein Kopf zurückziehen und um nicht seinen ekelhaften Saft zuschlucken. Als er aber dies merkte, packte er mich erneut am Hinterkopf und schob mir seinen Schwanz noch tiefer rein. Kaum war er fertig, zerrte er mich hoch und forcierte mich ins Wohnzimmer. Er stellte mich neben den Tisch, nahm einen Strick und band diesen um meine Fesseln.

Ruckzug band er auch Stricke unterhalb und oberhalb meiner Knie, so waren meine Beine gut verschnürt. Ich konnte mich nicht mehr rühren. Ich kämpfte aber gegen die Stricke an. Inzwischen lag ich bäuchlings auf dem Tisch. Er löste plötzlich meine Handschellen, sofort versuchte ich mich zu wehren, aber er kniete sich einfach auf mich und presste mir die Luft aus den Lungen. Überrascht schnippte ich mit den Fingern, worauf der Druck etwas nach lies, dankbar lag ich nun still und lies mir die Hände auf den Rücken fesseln.

Rechte Hand an den linken Ellbogen, linke Hand an den rechten. Indem er die Stricke auch noch über die Oberarme führte, verhinderte er, dass ich durch hin und her schieben der Hände die Stricke lockern konnte.

Sofort wand ich mich in den Seilen, er lies mich einige Zeit gewähren, als ich endlich erschöpft aufgab, da gab es jetzt kein entkommen, zog er mich auf die Beine und trug mich in eine Ecke des Raumes, da ich kaum allein stehen konnte, wurde ich einfach gegen die Wand gelehnt. Schnell ergriff er noch einen Strick vom Tisch und zog mir diesen unter den Achseln durch, von einer zur andren Seite, die beiden Enden zog er dann hinter mir hoch und band sie an einen Haken in der Wand.

So war ich nun praktisch an die Wand gebunden. Ich konnte immerhin nicht mehr umfallen. Dann trat er einen Schritt zurück und betrachtete mich mit frechem Grinsen. Ich kämpfte lange mit den Fesseln.

Er genoss das Sichtlich und machte sogar Fotos von meiner Pein. Aber ich kam einfach nicht frei. Geil geworden wand ich mich wieder in meinen Fesseln. Schon hörte er auf und holte eine Digitalkamera auf einem Stativ, nun wurde meine Qual auch noch gefilmt. Nun setzte er sich auf einen Stuhl vor mich und schaute mir bei meinem hilflosen Kampf zu.

Das erregte Ihn sichtlich, er begann an sich selber herumzuspielen. Ärgerlich knurrte ich in den Ringknebel. Diesen schob er mir fest zwischen die Schenkel und platzierte diesen genau parallel zu meiner Vagina.

Meine gut zusammen gebundenen Beine hielten dieses Monster fest in Position. Schon schaltet er das Teil an und ich wurde durch meine Strumpfhose und den Slip hindurch von kräftigen Vibrationen durchflutet. Mein Kerkermeister zog den Stuhl nahe heran, setzte sich und sah mir ungeniert beim Kampf gegen die immer stärker werdende Geilheit zu.

Die strammen Fesseln, die peinliche Situation und der Vibrator heizten mich immer weiter auf, ich wand mich geradezu gierig in den Stricken. Das ganze ging einige qualvoll langsame Minuten weiter und Er wiederholte es immer wieder aufs Neue. Endlich löste er den Strick, der mich an die Wand band und trug mich ins Schlafzimmer.

Genauso verfuhr er mit meinen Armen. Bald lag ich als X stramm auf das Bett gebunden da. Schon schob er mir eine Kissen unter den Po, damit sich meine Vagina Ihm auch schön präsentierte. Aber mein doofer Attentäter dachte gar nicht daran mich zu nehmen. Denn anstatt mir das zu gewähren worauf ich so hoffte, kam der Vibrator wieder zum Einsatz. Er massierte meine Brustwarzen, erst sanft, dann immer intensiver, dann nahm er noch eine Hand dazu und begann Himmel und Hölle zu spielen, für jede Lust zahlte ich nun mit Pein.

Der Vibrator war ein Engel, glitt überall hin und bereitete mir Vergnügen. Die Hand war ein Teufel, kniff mich, schlug mich, drückte und quetschte mich. Er machte mich rasend vor Lust, wäre ich nicht so fest gebunden gewesen, ich hätte jetzt Ihn vergewaltigt!

Denn einen Orgasmus verweigerte der Kerl mir weithin eisern. Auf einmal wurde mir der Knebel entfernt. Mein Kiefer war sooo dankbar. Mit meinem Schlaf-T-Shirt konnte ich mich dann auch gut an ihn hinkuscheln. Meine Haut ist ziemlich empfindlich. Aber durch das T-Shirt war das dann kein Problem. Ich bin also ein unromantischer Nicht-Nackt-Kuscheln-Einschlafer. Und wie zu erwarten war, gefiel ihm der Gedanke.

Ich klettere also unter die Bettdecke und setzte mich rittlings auf seine Beine. Dann machte ich mich über seinen Schwanz her. Ich machte weiter und irgendwann brummelte er dann: Kurz bevor er kommt hälr er dann immer meinen Kopf fest, so dass ich mich eigentlich nicht mehr bewegen kann, bäumt seinen Körper auf und spritzt in meinen Mund ab.

Nachdem er seinen Saft komplett in meinem Mund abgespritzt hatte, entschied ich mich dieses Mal wieder für ausspucken und hüpfte ins Bad. Nach dem Blowjob gab es noch ein gemeinsame Dusche.. Und nachdem wir beide dann endlich Zähne geputzt hatte, wollten wir auch wieder knutschen… Aber nicht lange, dann kletterte er wieder in sein nettes Outfit und war startklar. Noch ein Kuss und ich ging vor ihm..

In der Lobby wurde ich wegen meines Backpackeroutfits wieder ein wenig angestarrt, aber ich hatte einfach ein breites Grinsen, wegen der zurückliegenden Nacht im Gesicht..

Das Ausprobieren der einzelnen neuen Spielzeuge war ja relativ kurz ausgefallen, aber ich fahre ja bereits zwei Tage später wieder zu ihm. Wir werden uns hoffentlich nochmal ausführlich Zeit nehmen um Liebeskugeln, We Vibe und den Auflegevibrator zu testen. Ich bin ja ein reiselustiger Mensch. Egal in welchem Verkehrsmittel, ich mag sie alle.. So hat es sich ergeben, dass Tom eine Nacht in Berlin auf einer Veranstaltung war.

Und als er mich fragte, ob ich dort die Nacht mit ihm verbringen wollte, habe ich nicht lange überlegen müssen. Nachdem ein saugünstiges Zugticket hin und zurück buchbar war, sagte ich zu. Aber ich mag die Bahn und Zugfahren.

Man kann Lesen, Schlafen oder was für die Uni tun.. Oder Menschen beim Telefonieren zuhören: Also meinen Rucksack gepackt, inklusive aller Sexspielzeuge.. Die Fragen im Fundbüro bezüglich des Inhalts.. Und die erste wunderbare Überraschung.. Zweite Klasse gebucht, Erste-Klasse-Wagen erwischt.. Es dauerte erstmal bis ich in der für mich doch unüblichen Klasse die Steckdose an meinem Platz fand.

Nicht ganz zwei Wochen war es her, dass Tom und ich uns gesehen hatten. Nichtsdestotrotz freute ich mich wahnsinnig, dass ich ihn eine ganz Nacht in einem bequemen Bett für mich haben würde.

Das wird sich vermutlich nicht so oft ergeben. In der Hauptstadt angekommen, musste ich erstmal zu dem Ort seiner Veranstaltung finden um mir seine Zimmerkarte geben zu lassen.

Lol, allerdings fiel ich auf wie ein bunter Hund, vor dem 5-Sterne-Schuppen.. Ich schrieb ihm, dass ich da bin.. Er eiste sich los und kam vor die Tür.. Ich stand ein wenig um die Ecke, trotzdem war ich überrascht, dass er mich küsste. Denn er hatte zwei Kollegen mit auf der Veranstaltung.. Mann, er sah echt lecker aus in seinem Anzug.. Das würde ein gutverpacktes Geschenk auspacken werden nachher..

Ich mit meinem Faible für Anzüge. Jedenfalls stand mir aber noch die Herausfoderung bevor in seinem schicken Hotel mich unaffällig in sein Zimmer schleichen. Und nachdem ich gerade eben schon wie ein bunter Hund aufgefallen war, wurde ich nicht zuversichtlicher.

Tom konnte mich natürlich nicht anmelden, da ich auf seiner Firmenrechnung auch nicht auftauchen durfte.. Das Hotel war in laufnähe zum Veranstaltungsort.

Also ich loslief bemerkte ich eine Gruppe von fünf Menschen, die von der Veranstaltung aus in die gleiche Richtung unterwegs waren..

Sehr cool, ich würde einfach mit denen reinlaufen. Jedenfalls ging meine Taktik auf.. Ich lief mit der Gruppe ins Hotel, das wirklich sehr schick war und ging dynamisch zu den Aufzügen und landete dann auch in seinem Zimmer..

Das Zimmer war echt schön.. Superbequemes Bett, aber nur eine Bettdecke.. Ich hatte noch ein wenig Zeit, bis er nachkommen konnte. Aber ich war froh, dass ich erst mal gemütlich unter die Dusche und mich für ihn hübsch machen konnte. So fühlt sich das als Geliebte also an. Hübsch hergerichtet auf dem Bett sitzen und warten.. Aber nicht schlimm Lesezeug, Laptop und Fernseher vertrieben mir die Zeit..

Und ich legte noch meine neuerstandenen Liebeskugeln ein. Zwei Stück, knallorange…Fühlte sich sehr spannend an, wenn man sich bewegt.. Ein Gläschen Sekt, dann schrieb er mir endlich.. Er bezahlte gerade unten in der Hotelbar, in die er sich mit seinen Kollegen noch zu einem Drink begeben hatte.

Ich musste ihn ja abholen, da er ohne Karte nicht rauf kam.. Ich fuhr runter und sammelte ihn unaufällig ein. Alles hatte wunderbar geklappt. Und dann hatte ich ihn endlich für mich.. Unter wunderbar zärtlichen Küssen zog ich ihn erst das Jacket dann die Krawatte und das Hemd aus..

Ich liebkoste seinen Oberkörper, streichelte ihn, küsste ihn.. Dann ging ich um ihn herum.. Schultern sind sehr sexy.. Es gefiel im also.. Ich ging wieder um ihn herum und ziemlich ungeduldig entledigte er sich seiner Hose. Aber ich verstand das als Aufforderung mich mit meinem Mund über seinen Schwanz herzumachen und kniete mich vor ihn hin. Mit Hingabe lutschte ich an ihm.

Ich wiederhole mich, wenn ich sage: Immer gepflegt, schmeckt gut.. Nach dem Vorspiel beim dem ich auch noch irgendwann meine Klamotten gelassen hatte, landeten wir im Bett und knuschten und fummelten weiter. Dabei fand er auch das Rückholbändchen der Kugeln.. Leider musste ich lernen, dass es Sinn macht ein wenig mehr Geld für Liebeskugeln auszugeben, weil das Plastikrückholbändchen war unfassbar unangenehm. Es turnte mich aber an, als er die Kugel aus mir heraus zog.. Jedenfalls fiel mich ein, dass ich noch weitere Spielzeuge dabei hatte, die wir noch nie ausprobiert hatten.

Unter anderem hatte ich einen witzigen Auflegevibrator von meinem Bruder zu Weihnachten bekommen. Er schaltete ihn ein und hielt in mir an den Kitzler..

Aber nicht nur der Kitzler durfte sich über die Vibrationen freuen, er stimulierte auch meine Brustwarzen damit.. Trotz alledem kann ich meinen Kopf bei ihm momentan nicht abschalten.. Trotz der Schmetterlinge im Bauch und dem guten Sex.. Keine Ahnung warum, es fällt mir einfach schwer…. Als drittes probierten wir noch den We vibe Pärchenvibrator aus.

Der hat eine U-Form und ein Ende ist dazu gedacht mir in die Muschi zu stecken und das andere Ende stimuliert meinen Kitzler.

Er kann zu dem Virbator eindringen und spürt die Vibrationen ebenfalls. Also Liebeskugeln raus, We vibe rein.. Ich hoffte, dass ich damit von selbst kommen würde, aber der Kopf machte mir einen Strich durch die Rechnung, weil ich mal wieder zu ungeduldig mit mir selbst war.. Er nahm mich jedenfalls in der Missionarsstellung, drang zum We Vibe in mich ein und fickte mich. Also nahm ich meine Hand zur Hilfe. Er fickte mich, der Vibi in mir drin und dran und meine Hand die nachhalf..

Und auch er kam, keine Ahnung ob ihn die Vibrationen auch stimulierten.. Die Nacht sollte aber noch nicht enden…. Auch am Sonntag meines Ausflugs in den Norden sollte ich Tom nochmal wiedersehen. Er hielt sein Versprechen und kam zum Frühstück wieder und er brachte Arbeit mit. Er musste am Nachmmittag noch arbeiten und sollte den Vormittag eigentlich dazu nutzen noch kleine Weihnachtsgeschenke für seine Kollegen zu packen.

Da ich ihn aber lieber sehen wollte, versprach ich, dass wir ihm helfen würden. Ich genoss es sehr mit ihm zusammen zu arbeiten. Einfach Zeit mit ihm zu verbringen und zu sehen, wie er so im Alltag ist. Mit vereinten Kräften waren die Geschenke dann auch schnell gepackt. Dann grinste ich ihn irgendwann an und wir verzogen uns wieder ins Schlafzimmer.

Die arme Jessica hatte zum Glück genug Lesestoff dabei, dass es ihr nichts ausmachte, nochmal eine Stunde totzuschlagen. Genau eine Stunde hatten wir noch Zeit bevor er in die Arbeit musste und Jessica und ich uns wieder auf den Heimweg machten.

Trotz wunderbarer Küsse und vieler Gefühler konnte ich nicht recht abschalten. So musste ich dieses Mal Toms Versuch mich ein weiteres Mal anal zu nehmen vorzeitig abbrechen, weil es weh tat, da ich nicht entspannt genug war. Noch dazu hatte Tom ja vergessen das Gleitgel einzukaufen. Als ich ihm sagte, dass er aufhören sollte, änderte er seine Tatik und nahm mich in Hündchenstellung.

Vorher angelte er sich noch meinen Vibi vom Nachttischchen. Den hatte ich noch nicht wieder weggeräumt. Während er mich also doggy nahm, schaltete er meinen Vibi an und schob in mir in den Hintern. Das ging zu meiner Überraschung dann doch problemlos.

Der Vibi ist halt doch kleiner als sein Penis. Es war ein geiles Gefühl von Tom und dem Vibi gleichzeitig penetriert zu werden. Und als ich dann mit der Hand nachgeholfen habe, kam ich. Tom hörte auf sich zu bewegen und zog seinen Penis aus mir raus. Ich schaltete den Vibi aus und zog ihn ebenfalls raus. Dann legte ich mich auf den Rücken. Tom hatte sich vom Kondom befreit und kniete sich neben mich.

Er wollte noch mal auf mich abspritzen und tat das dann nach kurzer Zeit auch in hohem Bogen. Er verteilte seinen Saft auf meine Brüste und meinen Hals. Ich sehe gern, wenn er kommt. Aber es ist immer so unromantisch, wenn man das Zeug dann erst wieder abwischen muss und nicht einfach erschöpft kuscheln kann.

Gottseidank hatte ich das Handtuch noch im Zimmer und musste nicht zum Saubermachen an Jessica vorbei ins Bad. Dann war es auch schon Zeit für ihn sich anzuziehen und in die Arbeit zu gehen. Eine Umarmung noch, ein intensiver Kuss.. Oh man, hat es mich aber erwischt. Es war ein wunderbares Wochenende. Nach acht Stunden Autofahrt kam ich dann völlig gerädert mit Kreuzschmerzen vom langen Sitzen zu Hause an.

Aber ich würde sofort wieder losfahren. Nach der wunderbaren Nacht stand Tag Zwei unseres Mädelsausflugs an. Tom, ein echter Schatz, hielt sein Versprechen und brachte uns gegen 11 Uhr Frühstück.

Dabei hatte er wirklich an alles gedacht. Also frühstückten wir erst mal gemütlich. Danach brachen wir in die Stadt auf, um sie ausführlich zu besichtigen. Tom musste nochmal weg, hatte aber für uns ein Programm recherchiert.

Er lieferte uns in der Stadt ab und wir Mädels stürzten uns in das vorweihnachtliche Getümmel und machten eine Schiffsrundfahrt. Leider hatte ich am Vormittag vergessen das Vibro-Ei einzulegen, dass ich unbedingt mit Tom testen wollte. Das ärgerte mich ziemlich. Es war aber trotzdem schön mit Jessica und Tom durch seine Stadt zu ziehen. Darüber hinaus haben sich die beiden auch ganz gut verstanden, denk ich. Jessica und ich wollten ein wenig relaxen, bevor wir zum Essen gingen.

Tom musste auf eine weitere Weihnachtsfeier und wollte gegen 23 Uhr wiederkommen. Nach dem wirklich leckeren Essen in einem kleinen Restaurant um die Ecke, machten wir Mädels es uns wieder auf dem aufgeklappten Sofa gemütlich und schauten uns zwei Filme an.

Sehr gerne, meine Schmetterlinge waren sofort wieder wach und malten sich schon aus, was wir dann anstellen werden. Leider sollte es sich noch eine Weile hinziehen, bis Tom tatsächlich wieder bei mir war. Er kam erst gegen kurz nach ein Uhr nachts. Vorher war er auf der Feier gebunden, weil er erst als Letzter gehen konnte. Nachdem auch der zweite Film aus war, hatte sich Jessica schlafen gelegt. Ihr Magen spielte verrückt und sie musste sich übergeben.

Mit sinnlosem Internetgesurfe und Musikhören bekam ich die Zeit rum, bis Tom endlich schrieb, dass er auf dem Weg zu mir ist. Als er dann da war verkrümmelten wir uns gleich ins Schlafzimmer. Wir wollten Jessica und ihren ramponierten Magen auf keinen Fall stören und versuchten echt leise zu sein. Ich war deutlich nüchterner als noch den Abend zuvor.

Die Küsse fühlten sich nach zwei Menschen an, die Gefühle für einander haben und diese gerade auskosteten. Und dadurch, dass sie weniger nach Sex als nach Liebe schmeckten, fing mein Körper an das Gegenteil zu wollen. Ich wollte Tom total spüren, mit jeder Faser meines Körpers. Wir fingen an uns auszuziehen und uns gegenseitig zu ertasten. Dann legte sich Tom auf mich und wir knutschten weiter leidenschaftlich.

Mein Körper wölbte sich ihm entgegen. Tom war auch ziemlich angespitzt und musste sich sehr zurück halten nicht einfach so, ohne Verhütung, in mich einzudringen. Krass, was dieser Mann mit mir macht.

Ich hätte ohne Verhütung mit ihm geschlafen, mögliche Schwangerschaft hin oder her. Glücklicherweise ist auch er ein Kopfmensch und er hat im Vergleich zu mir auch deutlch mehr zu verlieren.

Und da war die romantische Stimmung auch schon dahin, weil ich aus dem Bett hüpfen und die Kondome aus dem Koffer holen musste. Ich gab ihm eines, legte mich wieder hin und sah ihm zu wie er es sich anzog. Wir hatten normalen gefühvollen Sex, bei dem ich trotz aller Gefühle merkte, dass ich nicht von allein kommen werde. Mittlerweile habe ich akzeptiert, dass das in den allermeisten Fällen so sein wird und helfe einfach nach.

Hauptsache ein schöner Orgasmus, ob mit Nachhelfen oder nicht, ist dabei völlig wurscht. Nachdem ich gekommen war er noch nicht und mich an ihn hinkuschelte, um wieder runterzukommen, flüsterte er mir zu: Das war eine wunderbare Vorstellung. Es lagen so unglaublich viele Gefühle in der Luft, so dass ich mir vorstellen konnte, dass er wirklich nur durch Streicheln kommen könnte.

Ich kuschelte mich ganz nah an ihn hin und fing an seinen Penis sanft zu streicheln. Kam aber immer wieder zu seinem Penis zurück. Ich streichelte ihn so sanft, so dass er eine Gänsehaut bekam. Aber er merkte nach einer Weile, dass er durch Streicheln allein nicht kommen würde.

Er war aber schon so angeturnt, dass er sich auf mich setzte und seinen Schwanz zwischen meine Brüste klemmte und mich so fickte. Ich hielt drückte meine Brüste für ihn zusammen und sah im fasziniert dabei zu. Beobachtete die Geilheit in seinem Gesicht. Nach kurzer Zeit kam er und spitzte auf meine Brüste und meinen Hals ab. Wunderbar, nur das Zeug hinterher wieder abwaschen nervt so ein wenig, zumal ich mir was überwerfen musste um durch Jessicas Zimmer zu flitzen.

Aber sie reagierte gar nicht auf mich. Ich war ihr eh dankbar, dass sie das alles so mitmachte. Aber ich hatte ihr ja vorher erzählt, worauf es hinaus laufen wird. Wieder zurück im Zimmer kuschelten wir weiter. Ich schwang mich aus dem Bett und holte es aus meinem Koffer.

Leider musste ich feststellen, dass es im Auto wohl die ganze Zeit vibriert haben musste, da sich nichts mehr rührte. Die Batterie war komplett leer. So was Blödes, zumal im Ei auch noch sehr ungewöhliche Batterien sind. Der Test wurde also wieder nichts. Dann musste halt mein Vibi als Spielzeug herhalten. Tom wollte, dass ich es mir vor ihm selbst machte. Er kniete sich neben mich. Ich steckte mir den Vibi in die Muschi und stellte ihn an.

Ich nahm eine mittlere Stufe. Ich hielt meine Augen geschlossen. Während ich meine Lust langsam in meinem Rhythmus steigerte, merkte ich, wie Tom mich nebenbei anfasste. Mit seiner zweiten Hand, machte er es sich selbst. Wenn ich zwischendurch kurz meine Augen öffnete, sah ich seinen unglaublich aufgegeilten Gesichtsausdruck. Ich konnte sehen, wie er sich an meiner Erregung ergötzte, wie ungeglaublich es ihn anturnte mir dabei zuzusehen. Er feuerte mich leise an: Er wurde immer geiler und ich auch.

Mein Körper bäumte sich auf vor Lust. Kurz nach mir war auch er dann soweit und spritzte auf mir ab. Aber Tom meinte wohl, dass es noch nicht genug Orgasmen für mich gewesen wären. So durfte ich noch ein drittes Mal kommen. Diesmal nahm er sich den Vibrator und schaltete ihn an. Seine zweite Hand benutzte er um mit seinen Fingern nach meinem G-Punkt zu tasten.

Nachdem ich ziemlich feucht war, war es kein Problem mehrere Finger in mich hineinzustecken. Da die Finger gut angefeuchtet waren, konnte er einen Finger leicht in meinen Hintern stecken. Der Wechsel von vaginaler und analer Stimulation und der Vibrator an meinem Kitzler sorgten für meinen dritten Orgamus. Danach war ich körperlich und emotional ziemlich ausgelaugt.

Ich kuschelte mich nochmal an ihn hin und bedauerte, dass er auch dieses Mal nicht den Rest der Nacht bleiben konnte. Aber er versprach wie am Abend vorher auch, dass er zum Frühstücken wiederkommen wollte.

Ich brachte ihn noch zu Tür und zurück im Bett war ich auch gleich eingschlafen. Nachdem ich ja immer zwischen aktuellen Ereignissen und schon zurückliegenden springe, gibt es jetzt mal wieder was aktuelles. Nach den wirklich intensiven Chats mit Fast-Schon-Liebeserklärungen, ist die Kommunikation nicht weniger intensiv weiter gelaufen. Wir schrieben uns in jeder freien Minute. Wir schafften es sogar einen Videochat zu haben.

Auch eine Premiere, ich hatte die Webcam an meinem Laptop noch nie benutzt. Ich fand es schon überragend spannend ihn endlich in Bewegtbild zu sehen und das erste Mal seine Stimme zu hören. Beides übererfüllte meine Erwartungen. Er steh einfach ziemlich auf ihn. Die Kombination aus nett, geil, tough, aufmerksam, sexy und Anzug bringt mich echt um den Verstand. Am Anfang unterhielten wir uns normal und ich freute mich sein Lächeln und seine verschmitzten Augen zu sehen.

Dann sagte er mir, dass ich mich ausziehen sollte. Im Schlafzimmer war das Licht für die Webcam zu schwach. Also wurde es das Wohnzimmer. Er hatte wenig Hemmungen. Holla, ich war mir nicht sicher, ob mich das ab- oder anturnen sollte. Aber irgendwie war es schon auch geil. Er wollte mir dabei zu sehen, wie ich es mir selbst mache..

Mich nackt halbästhetisch vor die Cam legen und es mir selbst machen.. Es kostete mich schon einiges an Überwindung. Nach drei Wochen chatten war mir klar, dass ich Nägel mit Köpfen machen musste, um ihn endlich zu sehen. Zumal ich versprochen hatte, dass ich falls ich für ein Projekt, dass ich gemacht habe, einen Preis gewinne, würde ich damit zu ihm fahren. Und siehe da es wurde der zweite Platz. Ab da war klar, es muss ein Termin her. Ein ganzes Wochenende sollte allerdings erst wieder im Dezember gehen.

Nach drei Wochen Dauerchat war es aber keine Option nochmal sechs Wochen zu warten. Eigentich habe ich zur Zeit einen Terminkalender, der ein Treffen überhaupt nicht zulässt. Wir vereinbarten, dass ich von Montag auf Dienstag zu ihm rauffahren werde. Also habe ich eine ziemlich gute Geschichte für meinen Freund erfunden und ging Fahrkarten kaufen.

So jetzt sitze ich also im Zug. Werde 6 Stunden hinfahren, ihn vermutlich 5 Stunden sehen, eine Nacht da beiben und nach einem zweiten Treffen am Morgen wieder 6 Stunden heimfahren. Es ist zeitaufwendig, eigentlich zu teuer, aber ich bin mir sicher ich werde es nicht bereuen. Ich habe noch etwa drei Stunden Fahrzeit vor mir und bin schon total hibbelig. Ich kann mich gar nicht auf mein Buch konzentrieren.

Ich bin so unglaublich gespannt auf den Moment, an dem wir uns das erste Mal sehen.. Keine Ahnung, wie das ablaufen wird.. Werden wir uns küssen, wird es kribbelig oder eher steif.. Das Kopfkino läuft auf Hochtouren.. Und ich freue mich darauf, all die vesauten Sachen über die wir wochenlang geschrieben haben in die Tat umzusetzen.. Mal sehen was die kommenden Stunden bringen. Puh, immer die technischen Fragen im Vorfeld.

Aber die Wahrscheinlichkeit von einem verheirateten Leckerbissen gestalkt zu werden ist doch eher gering und vermutlich mein Wunschdenken.

Ich habe lange keinen Telesex mehr gehabt und mir über seinen dirty talk ziemlich einen gegrinst, mich aber nicht wirklich darauf eingelassen. Die Freude wollte ich ihm aber lassen und habe zur Show mitgemacht. Ich verlasse mich auf mein Bauchgefühl, bei der Entscheidung, ob Seitensprung oder nicht. Aber aus den Emails wurde ich jedenfalls nicht schlau, denn sie waren eher derb und kurz angebunden.

Naja zurück zum Telesex: Was mich am allermeisten irritiert hat, war die Tatsache, dass im Hintergrund die ganze Zeit ein weinendes Kind zu hören war, während er mir Schweinereien durchs Telefon hauchte. Ich habe ich mich die ganze Zeit gefragt, ob das denn sein Kind ist und warum er sich nicht kümmert. Oder hatte er doch nur das Fenster offen gelassen? So was ist aber mit richtigem Sex? Bis wir einen neuen Termin gefunden hatten, sollte es noch eine Weile dauern.

Er will dominant sein, ich soll untergeben sein. Na gut, das hört sich ja ganz spannend an. Sein Vorschlag zur Umsetzung: Wenn wir uns das erste Mal sehen und er bei mir vorbeischaut, dann soll ich ihm die Tür öffnen und mich dann nackt mit verbundenen Augen aufs Bett legen. Und gegen diesen Vorschlag keine Widerrede einlegen. Oh wow, das hört sich sauspannend an, aber ob ich das in echt so kann, ist eine gute Frage.

Bis ich jemandem vertraue, dauert es immer ein wenig, zumal in mir immer noch Zweifel nagen, warum dieser leckere Typ ausgerechnet mit mir Sex haben will. Also trage ich tagelang einen Kampf mit mir aus, ob ich mich auf seinen Vorschlag einlasse oder nicht und ringe mich dann dazu durch, ihm zu vertrauen.

Dann ist er da, der Moment. Er klingelt an der Tür. Alter Falter bin ich nervös. Ich öffne ihm nicht nackt und lasse ihn in die Wohnung. Es kribbelt in mir. Meine Gefühle fahren Achterbahn. Ich befinde mich irgendwo zwischen angetörnt und der Angst, dass er mich nicht sexy findet.

Ich gehe ins Schlafzimmer und ziehe mich bis auf die Unterwäsche aus. Dann verbinde ich mir die Augen und lege mich unter die Decke. So sieht also meine Minirebellion aus. Dann rufe ich ihn. Nicht zu sehen, was passiert, ist unglaublich erregend. Ich höre, wie er ins Zimmer kommt und sich auszieht.. Er fasst mich vorsichtig an und streichelt mich und angelt sich meinen Vibi vom Nachttisch.

Er wollte mich doggy-style nehmen und setzte das dann auch in die Tat um.. Alles in allem aber geiler Sex. Am schönsten war es dann noch mit ihm auf dem Bett zu liegen und mich mit ihm zu unterhalten. Und er hat mich geküsst. Damit hatte ich gar nicht gerechnet.

...

Sex shop karlsruhe muschis die spritzen

Da packte er mich an meinem Hinterkopf und zog mein Kopf stark herum. Da packte dieser Kerl mit der linken doch sehr kräftig genau zwischen meine Beine. Schon fiel er, wie ausgehungert über mich her und drückte meine Brüste, küsste mich wild und unbeherrscht.

Ich wand mich in den Handschellen, ich war total hilflos, oh wie mich das erregte. Da machte es Ping und der Fahrstuhl hielt und die Tür ging auf. Er packte schnell meine beiden Zöpfe und zog mich vorwärts. Vor einer Wohnungstür stoppten wir, schnell schloss er sie auf und schob mich mit hinein. Im Flur der Wohnung drückte er mich hinunter, jetzt sollte sich wohl der Zweck eines Ringknebels zeigen. Er packte mich mit einer Hand fest am Schopf und holte mit der andren seinen Penis heraus.

Er war steif wie noch nie benutzt. Allerdings nicht das Riesen Teil. Schon ging es los. Sein riesiger Schanz passte genau durch den Ring. Er packte meinen Kopf mit beiden Händen und es ging rein und raus.

Ich zappelte und wand mich, aber es gab kein Entkommen. Meine Zunge hielt ich aber zurück. Das merkte er schnell und war damit nicht sehr einverstanden. Schon gab es wieder zwei Ohrfeigen, nicht zu hart, aber deutlich machend was angesagt war. Zornig fügte ich mich in mein Schicksal. Als er dann aber allerdings sehr schnell kam und ich dies merkte wollte ich mein Kopf zurückziehen und um nicht seinen ekelhaften Saft zuschlucken.

Als er aber dies merkte, packte er mich erneut am Hinterkopf und schob mir seinen Schwanz noch tiefer rein. Kaum war er fertig, zerrte er mich hoch und forcierte mich ins Wohnzimmer. Er stellte mich neben den Tisch, nahm einen Strick und band diesen um meine Fesseln. Ruckzug band er auch Stricke unterhalb und oberhalb meiner Knie, so waren meine Beine gut verschnürt. Ich konnte mich nicht mehr rühren.

Ich kämpfte aber gegen die Stricke an. Inzwischen lag ich bäuchlings auf dem Tisch. Er löste plötzlich meine Handschellen, sofort versuchte ich mich zu wehren, aber er kniete sich einfach auf mich und presste mir die Luft aus den Lungen. Überrascht schnippte ich mit den Fingern, worauf der Druck etwas nach lies, dankbar lag ich nun still und lies mir die Hände auf den Rücken fesseln. Rechte Hand an den linken Ellbogen, linke Hand an den rechten.

Indem er die Stricke auch noch über die Oberarme führte, verhinderte er, dass ich durch hin und her schieben der Hände die Stricke lockern konnte. Sofort wand ich mich in den Seilen, er lies mich einige Zeit gewähren, als ich endlich erschöpft aufgab, da gab es jetzt kein entkommen, zog er mich auf die Beine und trug mich in eine Ecke des Raumes, da ich kaum allein stehen konnte, wurde ich einfach gegen die Wand gelehnt.

Schnell ergriff er noch einen Strick vom Tisch und zog mir diesen unter den Achseln durch, von einer zur andren Seite, die beiden Enden zog er dann hinter mir hoch und band sie an einen Haken in der Wand. So war ich nun praktisch an die Wand gebunden. Ich konnte immerhin nicht mehr umfallen.

Dann trat er einen Schritt zurück und betrachtete mich mit frechem Grinsen. Ich kämpfte lange mit den Fesseln. Er genoss das Sichtlich und machte sogar Fotos von meiner Pein. Aber ich kam einfach nicht frei. Geil geworden wand ich mich wieder in meinen Fesseln. Schon hörte er auf und holte eine Digitalkamera auf einem Stativ, nun wurde meine Qual auch noch gefilmt. Nun setzte er sich auf einen Stuhl vor mich und schaute mir bei meinem hilflosen Kampf zu.

Das erregte Ihn sichtlich, er begann an sich selber herumzuspielen. Ärgerlich knurrte ich in den Ringknebel. Diesen schob er mir fest zwischen die Schenkel und platzierte diesen genau parallel zu meiner Vagina. Meine gut zusammen gebundenen Beine hielten dieses Monster fest in Position.

Schon schaltet er das Teil an und ich wurde durch meine Strumpfhose und den Slip hindurch von kräftigen Vibrationen durchflutet. Mein Kerkermeister zog den Stuhl nahe heran, setzte sich und sah mir ungeniert beim Kampf gegen die immer stärker werdende Geilheit zu.

Die strammen Fesseln, die peinliche Situation und der Vibrator heizten mich immer weiter auf, ich wand mich geradezu gierig in den Stricken. Das ganze ging einige qualvoll langsame Minuten weiter und Er wiederholte es immer wieder aufs Neue. Endlich löste er den Strick, der mich an die Wand band und trug mich ins Schlafzimmer. Genauso verfuhr er mit meinen Armen. Bald lag ich als X stramm auf das Bett gebunden da.

Schon schob er mir eine Kissen unter den Po, damit sich meine Vagina Ihm auch schön präsentierte. Aber mein doofer Attentäter dachte gar nicht daran mich zu nehmen.

Denn anstatt mir das zu gewähren worauf ich so hoffte, kam der Vibrator wieder zum Einsatz. Er massierte meine Brustwarzen, erst sanft, dann immer intensiver, dann nahm er noch eine Hand dazu und begann Himmel und Hölle zu spielen, für jede Lust zahlte ich nun mit Pein.

Der Vibrator war ein Engel, glitt überall hin und bereitete mir Vergnügen. Die Hand war ein Teufel, kniff mich, schlug mich, drückte und quetschte mich. Er machte mich rasend vor Lust, wäre ich nicht so fest gebunden gewesen, ich hätte jetzt Ihn vergewaltigt! Denn einen Orgasmus verweigerte der Kerl mir weithin eisern. Auf einmal wurde mir der Knebel entfernt. Mein Kiefer war sooo dankbar. Was sollte das jetzt wohl. Da versuchte der Armleuchter doch mich zu küssen.

Das war meine Chance mich zu rächen, ich biss Ihm mit aller Kraft, hart in die Lippe. Mit klopfenden Herzen und pochender Vagina wartete ich gespannt auf seine Rückkehr.

Zu spät fiel mir ein, dass ich ja nun um Hilfe hätte rufen sollen. Na ja, better luck next time. Da kam er auch schon wieder und stopfte mir einen fetten Backenaufpumpknebel in den Mund.

Ein wenig Sightseeing, mal was anderes sehen. Ich hatte einen guten Nachmittag. Dann holte er mich wieder ab. Wir fuhren noch über die Grenze nach Holland um seine Lieblingskekse zu kaufen. Es war ein schöner Tag. Schon das war es wert. Doch auf dem Rückweg hatte er noch andere Pläne. Tom fing an mich zu streicheln. Er massierte mich auf meiner Jeans und ich merkte, dass es mich sofort auf Touren brachte.

Gerade, dass er mich über der Bose berührte und mir noch nicht gab, was mein Körper hoffte, das machte mich geil. Mich einfach zu streicheln, zu berühren, während er fuhr. Das hatte was noch dazu was Verbotenes.. Ich lehnte mich zurück in den Sitz seines Autos und schloss die Augen. Er sagte, dass ich den Sitz nach Hinten drehen sollte, was ich auch tat.

Gar nicht so einfach, wenn man im Auto sitzt, er fährt und die Jeans eng sitzt.. Ich öffnete meine Hose um es ihm leichter zu machen.. Er glitt mit seinen Fingern in meine ziemlich feuchte Muschi und massierte meinen Kitzler. Ich fand es sehr scharf während er fuhr. Aber ich merkte auch, dass meine Körperhaltung so unbequem war, dass ich so nicht kommen würde.

Er fragte mich, ob ich mein Spielzeug dabei hatte. Und ich hatte alles dabei, weil ich es seit Berlin nicht wieder aus meinen Rucksack ausgeräumt hatte. Er sagte, dass ich den WeVibe rausholen sollte. Dann wollte er, dass ich ihn mir reinsteckte. Tat ich und gab ihm die Fernbedienung.. Er suche sich ein Vibrationsprogramm aus.. Ich lehnte mich zurück und genoss die steigende Geilheit. Er berührte mich zwischendurch auch immer wieder… Zusätzlich zum Wevibe, sollte ich mir noch meinen Vibi reinstecken..

Ich tat mir schwer eine bequeme Position zu finden. Als ich es nicht mehr aushielt, nahm ich noch meine Hand dazu. Ich wollte mich zum Höhepunkt bringen.. Ich hörte nur, wie er ganz sanft immer sagte: Jedenfalls gefiel es mir, dass er sich nebenbei aufs Fahren konzentrieren musste, obwohl es ihn geil machte…. Als es mir mit meiner Hand noch selbst machte, dauerte es nicht lange, bis ich merkte, dass ich gleich kommen würde..

Zu coole Situation einfach.. Während der Fahrt mit Sexspielzeug zu kommen. Nachdem ich mich erholt hatte, zog ich mir Hose und Schuhe wieder an und rückte den Sitz wieder ordentlich hin.. Jetzt war er dran..

Und ja er war geil. Ich konnte unter seiner Hose seinen steifen Schwanz fühlen.. Erst sanft, dann erhöhte ich den Druck.. Ihm einen zu Blasen während der Fahrt wäre nicht gegangen, aber ich gab ihm noch eine kleine Kostprobe, was ihn erwarten würde.

Ich nahm einen seiner Finger in den Mund und leckte, saugte, lutschte sehr leidenschaftlich daran. Er suchte nach der nächsten Parkmöglichkeit. Er hielt an, ein wenig hinter einem LKW versteckt, riss seine Hose auf und dann nahm ich ihn sogleich in den Mund. Er machte seinen Sitz noch ein wenig nach hinten und entspannte sich. Ich nahm mir seinen Schwanz mit viel Gefühl vor und wollte ihm einen guten Orgasms schenken.

Er war nicht ganz entspannt. Kurz beovr er dann kam drückte er meinen Kopf auf seinen Schwanz und spritzte seinen ganzen Saft in meinen Mund.

Wenn das nicht der Wunschabschluss eines anstregenden Arbeitstages war.. Das Fickhäschen wartet im Auto auf einen und nach einem anstrengeden Termin kann man bei einem Blowjob entspannt abspritzen… Ich hatte wirklich damit gerechnet, dass wir keinen Sex haben werden an diesem Tag. Aber irgendwie läuft es dann doch immer darauf hinaus, wenn wir uns sehen..

Das Los der Geliebten.. Normalerweise fällt das in meiner Beziehung zu Tom gar nicht so ins Gewicht, da ich weit weg wohne.. Mein eigenes Leben habe.. Da kann ich wirklich gut damit umgehen.

Und das hatte auch immer gut geklappt, wenn ich bei ihm war.. Vielleicht fühle ich mich auch nur deswegen gerade allein, weil ich ihn in der ersten meiner drei Wochen eigentlich fast jeden Tag sehen konnte. Da hat es wirklich gut funktioniert, dann habe ich eh ein wenig gekränkelt und es war okay ihn nicht zu sehen.

Aber jetzt bin ich nochmal zwei Wochen am Stück da und hab ihn in den ersten sechs Tagen nur für die eine wunderbare Nacht gesehen. Ich hatte gehofft, nach dem Wochenende würde es besser werden.. Tom ist krank geworden.. JA juhu, da hab ich doch mehr Zeit für meine Studienarbeiten.. Und während ich diese Zeilen schreibe und mich und meine Einsamkeit mal kurz bedauere, da ploppt ein Chatfenster an meinem PC auf..

Der Bachelor… lol was für ein Timinig. Ich kann gut einschätzen, wie das gemeint ist und dass es sich auf Sex bezieht. Aber ich freue mich trotzdem.. Ich erzähle ihm, dass ich mich einsam fühle, weil Tom krank ist..

Er bedauert mich kurz und wittert dann seine Chance: Ich sage, dass ich gern seine Stimme höre würde, gebe ihm die Nummer und er ruft auch prompt an. Ich habe mich nicht ausgezogen..

Aber da legt er auch schon los.. Ich soll mir noch meinen Vibrator holen.. Den Gefallen tue ich ihm und stecke ihn mir in meine Hose.. Dann erzählt er mir von seiner Fantasie.. Er liegt auf dem Bett, nackt. Ich komme dazu, auch nackt und nehme seinen steifen Schwanz in den Mund und bearbeite ihn.. Dann geht die Türe auf, was ich aber nicht höre.. Dann spüre ich plötzlich, wie mich jemand am Hintern streichelt.

Dann spüre ich einen Penis an meinem Hintern.. Ich hauche, dass er mich ficken soll, der zweite Schwanz. Dann wird er fordernder.. Der zweite Mann fickt mich also, während ich ihm immer noch einen blase.. Er fickt mich härter,packt mich an den Haaren.. Während er mir das erzählt spiele ich ein wenig an mir rum, aber nicht mit dem Vorsatz es mir wirklich zu machen… eigentlich.. Der Bachelor stöhnt zwischendurch immer wieder und ich kann hören, dass er schon ziemlich geil ist..

Das Finale seiner Geschichte ist, dass die beiden mich im Sandwich nehmen. Dazu setze ich mich auf ihn und der zweite Mann nimmt mich von hinten.. Dann wird er fordernd.. Dazu massiere ich meinen Kitzler und lasse ihn zuhören..

Das ist eigentlich das coolste am Telesex mit ihm.. Er geht immer voll ab und ich kann ihn quasi abspitzen hören… Als er fertig ist meinte er mit einem fetten Grinsen: Jedenfalls kuschelten wir uns dann erstmal erschöpft aneinander und redeten einfach. Miteinander sprechen empfinde ich in unserer Beziehung als etwas wirklich besonderes, weil das tun wir auch nicht öfter als wir Sex haben. Das ist einfach dadurch bedingt, dass er vergeben ist und wir Kilometer auseinander wohnen.

Auch das Kuscheln ist so besonders, da es so selten ist. Wenn wir uns denn sehen, so wie in dieser Nacht, was ja nicht so oft vorkommt, dann holen wir immer alles nach, was wir sonst verpassen, so dass ich mir schwer tue, mich an alles genau zu erinnern. Ich trank auf alle Fälle noch ein wenig von dem Sekt, den er mir mitgebracht hatte. Er hatte gelernt, das Alkohol mir hilft, dass ich mich fallen lassen kann, dass ich locker werde.

Das hat aber bisher noch nicht so wirklich oft funktioniert. Ich hatte auch brav das Gleitgel mitgebracht, dass er beim letzen Mal gekauft hatte. Dann machte er sich Gleitgel auf die Finger und tastete sich zu meinem Hintereingang vor. Er verteilte das Gel und drang mit einem Finger in mich ein. Das war okay und fühlte sich gut an, aber ich war trotzdem einfach nicht entpannt. Vermutlich weil ich immer Angst hab, dass ich nicht ganz sauber sein könnte. Und sobald mir solche Gedanken durch den Kopf gehen, wird es eh nichts.

Nachdem er meinen Hintern eine Weile stimuliert hatte, versuchte er in mich einzudringen. Aber ich merkte, dass es nicht gehen würde und bat ihn aufzuören. Da nahm er den We vibe Vibrator, der noch auf dem Bett lag und zweckentfremdete ihn. Er schaltete ihn ein und ich spürte die Vibrationen an meinem Hintern. Das machte mich ziemlich an. Dann steckte er mir ein vibrirende Ende in den Hintern. Die Vibrationen im Hintern brachten mich im Nu ziemlich auf Touren. Zusätzlich fickte er mich in die Muschi..

Oh ja dann dauert es keine zwei Minuten, wenn ich mit meiner Hand noch meinen Kitzler massiere, bis ich kommme.. An Ich-Komme-Ohne-Nachzuhelfen werden wir noch arbeiten.. Und auch er kam kurz darauf mit den letzten Stössen heftig.. Als wir uns von der Runde erholt hatte, beschlossen wir schlafen zu gehen.

Also ab ins Bad, abschminken, Zähne putzen.. Ohja, viele Gelegenheiten werde ich nicht kriegen, bei denen ich das kann.. Aber gar nicht so leicht eine Position zu finden, in der ich einschlafen kann.

Ich glaube ich brachte ihn ein wenig zur Verzweiflung, weil ich mich erst mal fünf Minuten drehe und wende, bis ich eine Position gefunden habe, in der nichts piekt, kalt ist oder drückt.. Aber es klappte doch noch.. Wir wachten beide schon vor dem Wecker auf.

Neben ihm Schlafen ist wirklich noch ungewohnt. Aber ich habe deutlich besser geschlafen, als in der ersten Nacht, die ich mit ihm verbracht hatte. Eigentlich tue ich mir wirklich schwer mit nur einer Bettdecke zu schlafen. Aber ich hatte ja eh keine Wahl. Mit meinem Schlaf-T-Shirt konnte ich mich dann auch gut an ihn hinkuscheln.

Meine Haut ist ziemlich empfindlich. Aber durch das T-Shirt war das dann kein Problem. Ich bin also ein unromantischer Nicht-Nackt-Kuscheln-Einschlafer. Und wie zu erwarten war, gefiel ihm der Gedanke. Ich klettere also unter die Bettdecke und setzte mich rittlings auf seine Beine. Dann machte ich mich über seinen Schwanz her. Ich machte weiter und irgendwann brummelte er dann: Kurz bevor er kommt hälr er dann immer meinen Kopf fest, so dass ich mich eigentlich nicht mehr bewegen kann, bäumt seinen Körper auf und spritzt in meinen Mund ab.

Nachdem er seinen Saft komplett in meinem Mund abgespritzt hatte, entschied ich mich dieses Mal wieder für ausspucken und hüpfte ins Bad. Nach dem Blowjob gab es noch ein gemeinsame Dusche.. Und nachdem wir beide dann endlich Zähne geputzt hatte, wollten wir auch wieder knutschen… Aber nicht lange, dann kletterte er wieder in sein nettes Outfit und war startklar.

Noch ein Kuss und ich ging vor ihm.. In der Lobby wurde ich wegen meines Backpackeroutfits wieder ein wenig angestarrt, aber ich hatte einfach ein breites Grinsen, wegen der zurückliegenden Nacht im Gesicht.. Das Ausprobieren der einzelnen neuen Spielzeuge war ja relativ kurz ausgefallen, aber ich fahre ja bereits zwei Tage später wieder zu ihm. Wir werden uns hoffentlich nochmal ausführlich Zeit nehmen um Liebeskugeln, We Vibe und den Auflegevibrator zu testen. Ich bin ja ein reiselustiger Mensch.

Egal in welchem Verkehrsmittel, ich mag sie alle.. So hat es sich ergeben, dass Tom eine Nacht in Berlin auf einer Veranstaltung war. Und als er mich fragte, ob ich dort die Nacht mit ihm verbringen wollte, habe ich nicht lange überlegen müssen. Nachdem ein saugünstiges Zugticket hin und zurück buchbar war, sagte ich zu. Aber ich mag die Bahn und Zugfahren. Man kann Lesen, Schlafen oder was für die Uni tun..

Oder Menschen beim Telefonieren zuhören: Also meinen Rucksack gepackt, inklusive aller Sexspielzeuge.. Die Fragen im Fundbüro bezüglich des Inhalts.. Und die erste wunderbare Überraschung.. Zweite Klasse gebucht, Erste-Klasse-Wagen erwischt.. Es dauerte erstmal bis ich in der für mich doch unüblichen Klasse die Steckdose an meinem Platz fand. Nicht ganz zwei Wochen war es her, dass Tom und ich uns gesehen hatten. Nichtsdestotrotz freute ich mich wahnsinnig, dass ich ihn eine ganz Nacht in einem bequemen Bett für mich haben würde.

Das wird sich vermutlich nicht so oft ergeben. In der Hauptstadt angekommen, musste ich erstmal zu dem Ort seiner Veranstaltung finden um mir seine Zimmerkarte geben zu lassen. Lol, allerdings fiel ich auf wie ein bunter Hund, vor dem 5-Sterne-Schuppen.. Ich schrieb ihm, dass ich da bin.. Er eiste sich los und kam vor die Tür.. Ich stand ein wenig um die Ecke, trotzdem war ich überrascht, dass er mich küsste.

Denn er hatte zwei Kollegen mit auf der Veranstaltung.. Mann, er sah echt lecker aus in seinem Anzug.. Das würde ein gutverpacktes Geschenk auspacken werden nachher.. Ich mit meinem Faible für Anzüge. Jedenfalls stand mir aber noch die Herausfoderung bevor in seinem schicken Hotel mich unaffällig in sein Zimmer schleichen. Und nachdem ich gerade eben schon wie ein bunter Hund aufgefallen war, wurde ich nicht zuversichtlicher.

Tom konnte mich natürlich nicht anmelden, da ich auf seiner Firmenrechnung auch nicht auftauchen durfte.. Das Hotel war in laufnähe zum Veranstaltungsort. Also ich loslief bemerkte ich eine Gruppe von fünf Menschen, die von der Veranstaltung aus in die gleiche Richtung unterwegs waren.. Sehr cool, ich würde einfach mit denen reinlaufen. Jedenfalls ging meine Taktik auf..

Ich lief mit der Gruppe ins Hotel, das wirklich sehr schick war und ging dynamisch zu den Aufzügen und landete dann auch in seinem Zimmer.. Das Zimmer war echt schön.. Superbequemes Bett, aber nur eine Bettdecke.. Ich hatte noch ein wenig Zeit, bis er nachkommen konnte. Aber ich war froh, dass ich erst mal gemütlich unter die Dusche und mich für ihn hübsch machen konnte. So fühlt sich das als Geliebte also an. Hübsch hergerichtet auf dem Bett sitzen und warten..

Aber nicht schlimm Lesezeug, Laptop und Fernseher vertrieben mir die Zeit.. Und ich legte noch meine neuerstandenen Liebeskugeln ein. Zwei Stück, knallorange…Fühlte sich sehr spannend an, wenn man sich bewegt.. Ein Gläschen Sekt, dann schrieb er mir endlich.. Er bezahlte gerade unten in der Hotelbar, in die er sich mit seinen Kollegen noch zu einem Drink begeben hatte.

Ich musste ihn ja abholen, da er ohne Karte nicht rauf kam.. Ich fuhr runter und sammelte ihn unaufällig ein. Alles hatte wunderbar geklappt.

Und dann hatte ich ihn endlich für mich.. Unter wunderbar zärtlichen Küssen zog ich ihn erst das Jacket dann die Krawatte und das Hemd aus.. Ich liebkoste seinen Oberkörper, streichelte ihn, küsste ihn.. Dann ging ich um ihn herum.. Schultern sind sehr sexy.. Es gefiel im also.. Ich ging wieder um ihn herum und ziemlich ungeduldig entledigte er sich seiner Hose. Aber ich verstand das als Aufforderung mich mit meinem Mund über seinen Schwanz herzumachen und kniete mich vor ihn hin.

Mit Hingabe lutschte ich an ihm. Ich wiederhole mich, wenn ich sage: Immer gepflegt, schmeckt gut.. Nach dem Vorspiel beim dem ich auch noch irgendwann meine Klamotten gelassen hatte, landeten wir im Bett und knuschten und fummelten weiter. Dabei fand er auch das Rückholbändchen der Kugeln.. Leider musste ich lernen, dass es Sinn macht ein wenig mehr Geld für Liebeskugeln auszugeben, weil das Plastikrückholbändchen war unfassbar unangenehm.

Es turnte mich aber an, als er die Kugel aus mir heraus zog.. Jedenfalls fiel mich ein, dass ich noch weitere Spielzeuge dabei hatte, die wir noch nie ausprobiert hatten. Unter anderem hatte ich einen witzigen Auflegevibrator von meinem Bruder zu Weihnachten bekommen. Er schaltete ihn ein und hielt in mir an den Kitzler.. Aber nicht nur der Kitzler durfte sich über die Vibrationen freuen, er stimulierte auch meine Brustwarzen damit..

Trotz alledem kann ich meinen Kopf bei ihm momentan nicht abschalten.. Trotz der Schmetterlinge im Bauch und dem guten Sex.. Keine Ahnung warum, es fällt mir einfach schwer…. Als drittes probierten wir noch den We vibe Pärchenvibrator aus. Der hat eine U-Form und ein Ende ist dazu gedacht mir in die Muschi zu stecken und das andere Ende stimuliert meinen Kitzler. Er kann zu dem Virbator eindringen und spürt die Vibrationen ebenfalls. Also Liebeskugeln raus, We vibe rein.. Ich hoffte, dass ich damit von selbst kommen würde, aber der Kopf machte mir einen Strich durch die Rechnung, weil ich mal wieder zu ungeduldig mit mir selbst war..

Er nahm mich jedenfalls in der Missionarsstellung, drang zum We Vibe in mich ein und fickte mich. Also nahm ich meine Hand zur Hilfe.

Er fickte mich, der Vibi in mir drin und dran und meine Hand die nachhalf.. Und auch er kam, keine Ahnung ob ihn die Vibrationen auch stimulierten.. Die Nacht sollte aber noch nicht enden…. Auch am Sonntag meines Ausflugs in den Norden sollte ich Tom nochmal wiedersehen. Er hielt sein Versprechen und kam zum Frühstück wieder und er brachte Arbeit mit.

Er musste am Nachmmittag noch arbeiten und sollte den Vormittag eigentlich dazu nutzen noch kleine Weihnachtsgeschenke für seine Kollegen zu packen. Da ich ihn aber lieber sehen wollte, versprach ich, dass wir ihm helfen würden.

Ich genoss es sehr mit ihm zusammen zu arbeiten. Einfach Zeit mit ihm zu verbringen und zu sehen, wie er so im Alltag ist. Mit vereinten Kräften waren die Geschenke dann auch schnell gepackt. Dann grinste ich ihn irgendwann an und wir verzogen uns wieder ins Schlafzimmer. Die arme Jessica hatte zum Glück genug Lesestoff dabei, dass es ihr nichts ausmachte, nochmal eine Stunde totzuschlagen.

Genau eine Stunde hatten wir noch Zeit bevor er in die Arbeit musste und Jessica und ich uns wieder auf den Heimweg machten. Trotz wunderbarer Küsse und vieler Gefühler konnte ich nicht recht abschalten. So musste ich dieses Mal Toms Versuch mich ein weiteres Mal anal zu nehmen vorzeitig abbrechen, weil es weh tat, da ich nicht entspannt genug war. Noch dazu hatte Tom ja vergessen das Gleitgel einzukaufen. Als ich ihm sagte, dass er aufhören sollte, änderte er seine Tatik und nahm mich in Hündchenstellung.

Vorher angelte er sich noch meinen Vibi vom Nachttischchen. Den hatte ich noch nicht wieder weggeräumt. Während er mich also doggy nahm, schaltete er meinen Vibi an und schob in mir in den Hintern. Das ging zu meiner Überraschung dann doch problemlos. Der Vibi ist halt doch kleiner als sein Penis.

Es war ein geiles Gefühl von Tom und dem Vibi gleichzeitig penetriert zu werden. Und als ich dann mit der Hand nachgeholfen habe, kam ich. Tom hörte auf sich zu bewegen und zog seinen Penis aus mir raus.

Ich schaltete den Vibi aus und zog ihn ebenfalls raus. Dann legte ich mich auf den Rücken. Tom hatte sich vom Kondom befreit und kniete sich neben mich. Er wollte noch mal auf mich abspritzen und tat das dann nach kurzer Zeit auch in hohem Bogen. Er verteilte seinen Saft auf meine Brüste und meinen Hals. Ich sehe gern, wenn er kommt. Aber es ist immer so unromantisch, wenn man das Zeug dann erst wieder abwischen muss und nicht einfach erschöpft kuscheln kann. Gottseidank hatte ich das Handtuch noch im Zimmer und musste nicht zum Saubermachen an Jessica vorbei ins Bad.

Dann war es auch schon Zeit für ihn sich anzuziehen und in die Arbeit zu gehen. Eine Umarmung noch, ein intensiver Kuss.. Oh man, hat es mich aber erwischt.

Es war ein wunderbares Wochenende. Nach acht Stunden Autofahrt kam ich dann völlig gerädert mit Kreuzschmerzen vom langen Sitzen zu Hause an. Aber ich würde sofort wieder losfahren. Nach der wunderbaren Nacht stand Tag Zwei unseres Mädelsausflugs an.

Tom, ein echter Schatz, hielt sein Versprechen und brachte uns gegen 11 Uhr Frühstück. Dabei hatte er wirklich an alles gedacht. Also frühstückten wir erst mal gemütlich. Danach brachen wir in die Stadt auf, um sie ausführlich zu besichtigen. Tom musste nochmal weg, hatte aber für uns ein Programm recherchiert. Er lieferte uns in der Stadt ab und wir Mädels stürzten uns in das vorweihnachtliche Getümmel und machten eine Schiffsrundfahrt. Leider hatte ich am Vormittag vergessen das Vibro-Ei einzulegen, dass ich unbedingt mit Tom testen wollte.

Das ärgerte mich ziemlich. Es war aber trotzdem schön mit Jessica und Tom durch seine Stadt zu ziehen. Darüber hinaus haben sich die beiden auch ganz gut verstanden, denk ich. Jessica und ich wollten ein wenig relaxen, bevor wir zum Essen gingen. Tom musste auf eine weitere Weihnachtsfeier und wollte gegen 23 Uhr wiederkommen. Nach dem wirklich leckeren Essen in einem kleinen Restaurant um die Ecke, machten wir Mädels es uns wieder auf dem aufgeklappten Sofa gemütlich und schauten uns zwei Filme an.

Sehr gerne, meine Schmetterlinge waren sofort wieder wach und malten sich schon aus, was wir dann anstellen werden. Leider sollte es sich noch eine Weile hinziehen, bis Tom tatsächlich wieder bei mir war. Er kam erst gegen kurz nach ein Uhr nachts. Vorher war er auf der Feier gebunden, weil er erst als Letzter gehen konnte.

Nachdem auch der zweite Film aus war, hatte sich Jessica schlafen gelegt. Ihr Magen spielte verrückt und sie musste sich übergeben. Mit sinnlosem Internetgesurfe und Musikhören bekam ich die Zeit rum, bis Tom endlich schrieb, dass er auf dem Weg zu mir ist.

Als er dann da war verkrümmelten wir uns gleich ins Schlafzimmer. Wir wollten Jessica und ihren ramponierten Magen auf keinen Fall stören und versuchten echt leise zu sein. Ich war deutlich nüchterner als noch den Abend zuvor. Die Küsse fühlten sich nach zwei Menschen an, die Gefühle für einander haben und diese gerade auskosteten. Und dadurch, dass sie weniger nach Sex als nach Liebe schmeckten, fing mein Körper an das Gegenteil zu wollen.

Ich wollte Tom total spüren, mit jeder Faser meines Körpers. Wir fingen an uns auszuziehen und uns gegenseitig zu ertasten. Dann legte sich Tom auf mich und wir knutschten weiter leidenschaftlich. Mein Körper wölbte sich ihm entgegen.

Tom war auch ziemlich angespitzt und musste sich sehr zurück halten nicht einfach so, ohne Verhütung, in mich einzudringen. Krass, was dieser Mann mit mir macht. Ich hätte ohne Verhütung mit ihm geschlafen, mögliche Schwangerschaft hin oder her. Glücklicherweise ist auch er ein Kopfmensch und er hat im Vergleich zu mir auch deutlch mehr zu verlieren.

Und da war die romantische Stimmung auch schon dahin, weil ich aus dem Bett hüpfen und die Kondome aus dem Koffer holen musste. Ich gab ihm eines, legte mich wieder hin und sah ihm zu wie er es sich anzog.


sex geschichten bdsm vibrator für ihn

..








Swingerclub ruhrgebiet pinkelnde frau bilder


Ich kämpfte aber gegen die Stricke an. Inzwischen lag ich bäuchlings auf dem Tisch. Er löste plötzlich meine Handschellen, sofort versuchte ich mich zu wehren, aber er kniete sich einfach auf mich und presste mir die Luft aus den Lungen.

Überrascht schnippte ich mit den Fingern, worauf der Druck etwas nach lies, dankbar lag ich nun still und lies mir die Hände auf den Rücken fesseln. Rechte Hand an den linken Ellbogen, linke Hand an den rechten. Indem er die Stricke auch noch über die Oberarme führte, verhinderte er, dass ich durch hin und her schieben der Hände die Stricke lockern konnte. Sofort wand ich mich in den Seilen, er lies mich einige Zeit gewähren, als ich endlich erschöpft aufgab, da gab es jetzt kein entkommen, zog er mich auf die Beine und trug mich in eine Ecke des Raumes, da ich kaum allein stehen konnte, wurde ich einfach gegen die Wand gelehnt.

Schnell ergriff er noch einen Strick vom Tisch und zog mir diesen unter den Achseln durch, von einer zur andren Seite, die beiden Enden zog er dann hinter mir hoch und band sie an einen Haken in der Wand. So war ich nun praktisch an die Wand gebunden. Ich konnte immerhin nicht mehr umfallen. Dann trat er einen Schritt zurück und betrachtete mich mit frechem Grinsen. Ich kämpfte lange mit den Fesseln. Er genoss das Sichtlich und machte sogar Fotos von meiner Pein.

Aber ich kam einfach nicht frei. Geil geworden wand ich mich wieder in meinen Fesseln. Schon hörte er auf und holte eine Digitalkamera auf einem Stativ, nun wurde meine Qual auch noch gefilmt. Nun setzte er sich auf einen Stuhl vor mich und schaute mir bei meinem hilflosen Kampf zu. Das erregte Ihn sichtlich, er begann an sich selber herumzuspielen. Ärgerlich knurrte ich in den Ringknebel.

Diesen schob er mir fest zwischen die Schenkel und platzierte diesen genau parallel zu meiner Vagina. Meine gut zusammen gebundenen Beine hielten dieses Monster fest in Position. Schon schaltet er das Teil an und ich wurde durch meine Strumpfhose und den Slip hindurch von kräftigen Vibrationen durchflutet.

Mein Kerkermeister zog den Stuhl nahe heran, setzte sich und sah mir ungeniert beim Kampf gegen die immer stärker werdende Geilheit zu. Die strammen Fesseln, die peinliche Situation und der Vibrator heizten mich immer weiter auf, ich wand mich geradezu gierig in den Stricken. Das ganze ging einige qualvoll langsame Minuten weiter und Er wiederholte es immer wieder aufs Neue.

Endlich löste er den Strick, der mich an die Wand band und trug mich ins Schlafzimmer. Genauso verfuhr er mit meinen Armen. Bald lag ich als X stramm auf das Bett gebunden da. Schon schob er mir eine Kissen unter den Po, damit sich meine Vagina Ihm auch schön präsentierte. Aber mein doofer Attentäter dachte gar nicht daran mich zu nehmen.

Denn anstatt mir das zu gewähren worauf ich so hoffte, kam der Vibrator wieder zum Einsatz. Er massierte meine Brustwarzen, erst sanft, dann immer intensiver, dann nahm er noch eine Hand dazu und begann Himmel und Hölle zu spielen, für jede Lust zahlte ich nun mit Pein. Der Vibrator war ein Engel, glitt überall hin und bereitete mir Vergnügen. Die Hand war ein Teufel, kniff mich, schlug mich, drückte und quetschte mich. Er machte mich rasend vor Lust, wäre ich nicht so fest gebunden gewesen, ich hätte jetzt Ihn vergewaltigt!

Denn einen Orgasmus verweigerte der Kerl mir weithin eisern. Auf einmal wurde mir der Knebel entfernt. Mein Kiefer war sooo dankbar. Was sollte das jetzt wohl. Da versuchte der Armleuchter doch mich zu küssen. Das war meine Chance mich zu rächen, ich biss Ihm mit aller Kraft, hart in die Lippe. Mit klopfenden Herzen und pochender Vagina wartete ich gespannt auf seine Rückkehr. Zu spät fiel mir ein, dass ich ja nun um Hilfe hätte rufen sollen.

Na ja, better luck next time. Da kam er auch schon wieder und stopfte mir einen fetten Backenaufpumpknebel in den Mund. Da war das Ding auch schon maximal Aufgepumpt. Aber er hörte nicht auf. Das Vibrieren passte nicht optimal zum Rhythmus meines Körpers so begann ich mitzuarbeiten.

Spannte meine Muskeln an und entspannte sie wieder, um das Vibrieren in meinen Rhythmus zu lenken. Meine Schenkel begannen wie wild zu zittern. Ich hörte mich stöhnen. Er redete immer noch irgendwas, ich konnte eh nicht mehr hinhören. Dann brach er über mich herein ein heftiger Orgasmus.. Kurz freute ich mich darüber, dass er mich wirklich hat kommen lassen, ohne es hinauszuzögern, als ich merkte, dass es hier aber noch nicht zu Ende war….

Meinem Kommilitonen habe ich erzählt, dass ich versuche herauszufinden, wie ich ohne Nachhelfen, also ohne dass ich mir selbst noch den Kitzler massiere, einen Orgasmus bekommen kann. Das ist ja auch eigentlich was, was mich seit Beginn antreibt. Mittlweile nimmt mein Kommilitone eine nicht unwichtige Rolle in meinem Leben ein. Ist ein guter Freund geworden.

Wir sehen uns meist einmal in der Woche. Das ist sehr schön. Dabei kuscheln wir, machen Unikram, gehen Essen, schauen fern oder reden. Deswegen hat er sich hingesetzt und Spielzeug bestellt. Verraten, was genau er bestellt hat, hat er nicht. Aber er hatte sich vorgenommen, sich mit mir auf die Suche zu machen. Es hat wohl eine Art sportlichen Ehrgeiz geweckt. Nachdem ich mich bei ihm akklimatisiert hatte, sagte er mir, dass ich mich ausziehen soll. Auch das machte ich ganz brav.

Denn er ist sowas von nicht dominant. Der undominanteste Mann den ich kenne. Der, der männliche Klischees am wenigsten erfüllt. Ich machte es mit, aber mir war immer noch nicht klar, ob es mich anmachen wird oder nicht, wenn er in der dominanten Rolle steckt. Als ich dann nackt und mit verbundenen Augen vor ihm stand, nahm er sich meine Nippel vor, saugte daran.

Spielte an mir herum. Dann durfte ich mich auf das Bett legen. Was dann kam überraschte mich. Er hatte Seile an den Bettpfosten angebracht, die mir gar nicht aufgefallen waren. Er fesselte mich ans Bett. Aber auch das fühlte sich komisch an.

Ich mag es gerne gefesselt zu werden, aber man merkte ihm an, dass er das noch nicht so oft gemacht hat. Er war sehr zurückhaltend. Zuzurückhaltend,Fast höflich und sanft, was irgendwie im Widerspruch zum Akt des Fesselns stand. Es war komisch, weil ich ganz orderntlich an meinen Seilen ziehen musste, um das Gefühl zu bekommen, gefesselt zu sein. Er wollte, dass ich es bequem habe. Aber es muss auch ein wenig unbequem sein, sonst fehlt das Feeling.

Während ich nackt mit verbundenen Augen auf dem Bett lag, nestelte er eine gefühlte Ewigkeit in seinem Paket herum, packte aus. Ich lag da, in gespannter Erwartung und versuchte zu hören, was nun wohl passieren würde. Zwischendurch bat ich ihn, meine Armseile kürzer zu machen. Ich wollte die Fesseln besser spüren. Dann kam er mir etwas Vibrierendem zurück. Ich dachte an ein Vibroei. Er strich mir damit die Brüste entlang und glitt dann über meinen Bauch nach unten.

Mit etwas Gleitgel, arbeitete er sich über meinen Kitzler in meine Muschi vor. So behutsam, dass ich mir zwischendurch schon dachte, dass er ruhig mal drücken könnte. Aber irgendwann glitt das Vibroteil dann in mich hinein. Dann kam der Moment, wo er mit der Fernbedinung die Vobrationsprgramme durchprobierte..

Ich war gespannt, für welches er sich entscheiden würde. Dann fing er an mit den Händen das Teil rein und raus zu bewegen. Manchmal traf er dabei den G-Punkt, manchmal nicht.

Ich spannte meinen Muskeln immer wieder an.. Versuchte mitzuarbeiten,so wie bei klitoraler Stimulation auch. Versuchte den Beginn der Orgasmuswellen zu finden. Manchmal hatte ich das Gefühl ich könnte so kommen, dann war ich plötzlich wieder ganz weit weg. Ich warf mich in meinen Fesseln hin und her, wollte sie spüren.

Nach einer ganzen Weile war ich quälend geil, merkte aber, dass ich nicht kommen würde vaginal und bat ihn fast flehend, dass er machen sollte, dass ich komme. Er tat mir den Gefallen. Das Vibroding blieb in mir stecken und er nahm sich wie bei einer Tantramassage meines Kitzlers an.

Und dann ging es. Ich merkte die Wellen kommen. Die Kombination aus Massage und Vibration in mir war ziemlich geil. Und blieb dann befriedigt in meinen Fesseln liegen.

Nachdem ich runter gekommen und mich befreit hatte, sah ich, dass das Vibroding in mir drin, kein Vibroei, sondern ein ganzer Dildo war, der die Fernbedinung an einem Kabel hatte. Nachdem wir zsuammen ein wenig Tennis geschaut hatte, bat er mich, mich um ihn zu kümmern.

Bisher war ich bei Blowjobs bei ihm nicht besonders erfolgreich gewesen. Er funktioniert ein wenig anders, als die anderen Männer. Ist sehr auf seine Eier fixiert. Und kann sich noch dazu nicht besonders gut dabei fallen lassen. Muss mich total umstellen beim Blowjob. Viel an den Eiern lecken und saugen.

Gar nicht einfach nebenbei mit der Hand zu arbeiten. So dauerte es auch dieses Mal ziemlich lange und war ein hartes Stück Arbeit. Er musste viel mitarbeiten, aber kam am Ende immerhin. Da ist wohl noch deutlich Luft nach oben. Um ein wenig Zeit mit Tom verbringen zu können, beschloss ich, ihn auf einer längeren Autofahrt zu einem Termin zu begleiten.. Einfach ein wenig reden, Zeit mit einander verbringen. Sich eben wie in einer normalen Beziehung fühlen.

Und es war schön.. Wir fuhren ne gute Stunde, dann setzte er mich ab und erklärte mir, wo er mich später wieder einsammeln würde. Es war eigentlich ganz witzig allein die Gegend zu erkunden.. Ein wenig Sightseeing, mal was anderes sehen. Ich hatte einen guten Nachmittag. Dann holte er mich wieder ab. Wir fuhren noch über die Grenze nach Holland um seine Lieblingskekse zu kaufen.

Es war ein schöner Tag. Schon das war es wert. Doch auf dem Rückweg hatte er noch andere Pläne. Tom fing an mich zu streicheln. Er massierte mich auf meiner Jeans und ich merkte, dass es mich sofort auf Touren brachte. Gerade, dass er mich über der Bose berührte und mir noch nicht gab, was mein Körper hoffte, das machte mich geil. Mich einfach zu streicheln, zu berühren, während er fuhr. Das hatte was noch dazu was Verbotenes.. Ich lehnte mich zurück in den Sitz seines Autos und schloss die Augen.

Er sagte, dass ich den Sitz nach Hinten drehen sollte, was ich auch tat. Gar nicht so einfach, wenn man im Auto sitzt, er fährt und die Jeans eng sitzt.. Ich öffnete meine Hose um es ihm leichter zu machen.. Er glitt mit seinen Fingern in meine ziemlich feuchte Muschi und massierte meinen Kitzler. Ich fand es sehr scharf während er fuhr. Aber ich merkte auch, dass meine Körperhaltung so unbequem war, dass ich so nicht kommen würde.

Er fragte mich, ob ich mein Spielzeug dabei hatte. Und ich hatte alles dabei, weil ich es seit Berlin nicht wieder aus meinen Rucksack ausgeräumt hatte. Er sagte, dass ich den WeVibe rausholen sollte.

Dann wollte er, dass ich ihn mir reinsteckte. Tat ich und gab ihm die Fernbedienung.. Er suche sich ein Vibrationsprogramm aus.. Ich lehnte mich zurück und genoss die steigende Geilheit. Er berührte mich zwischendurch auch immer wieder… Zusätzlich zum Wevibe, sollte ich mir noch meinen Vibi reinstecken.. Ich tat mir schwer eine bequeme Position zu finden.

Als ich es nicht mehr aushielt, nahm ich noch meine Hand dazu. Ich wollte mich zum Höhepunkt bringen.. Ich hörte nur, wie er ganz sanft immer sagte: Jedenfalls gefiel es mir, dass er sich nebenbei aufs Fahren konzentrieren musste, obwohl es ihn geil machte….

Als es mir mit meiner Hand noch selbst machte, dauerte es nicht lange, bis ich merkte, dass ich gleich kommen würde.. Zu coole Situation einfach.. Während der Fahrt mit Sexspielzeug zu kommen. Nachdem ich mich erholt hatte, zog ich mir Hose und Schuhe wieder an und rückte den Sitz wieder ordentlich hin..

Jetzt war er dran.. Und ja er war geil. Ich konnte unter seiner Hose seinen steifen Schwanz fühlen.. Erst sanft, dann erhöhte ich den Druck.. Ihm einen zu Blasen während der Fahrt wäre nicht gegangen, aber ich gab ihm noch eine kleine Kostprobe, was ihn erwarten würde. Ich nahm einen seiner Finger in den Mund und leckte, saugte, lutschte sehr leidenschaftlich daran.

Er suchte nach der nächsten Parkmöglichkeit. Er hielt an, ein wenig hinter einem LKW versteckt, riss seine Hose auf und dann nahm ich ihn sogleich in den Mund. Er machte seinen Sitz noch ein wenig nach hinten und entspannte sich.

Ich nahm mir seinen Schwanz mit viel Gefühl vor und wollte ihm einen guten Orgasms schenken. Er war nicht ganz entspannt. Kurz beovr er dann kam drückte er meinen Kopf auf seinen Schwanz und spritzte seinen ganzen Saft in meinen Mund. Wenn das nicht der Wunschabschluss eines anstregenden Arbeitstages war..

Das Fickhäschen wartet im Auto auf einen und nach einem anstrengeden Termin kann man bei einem Blowjob entspannt abspritzen… Ich hatte wirklich damit gerechnet, dass wir keinen Sex haben werden an diesem Tag. Aber irgendwie läuft es dann doch immer darauf hinaus, wenn wir uns sehen.. Das Los der Geliebten.. Normalerweise fällt das in meiner Beziehung zu Tom gar nicht so ins Gewicht, da ich weit weg wohne.. Mein eigenes Leben habe.. Da kann ich wirklich gut damit umgehen.

Und das hatte auch immer gut geklappt, wenn ich bei ihm war.. Vielleicht fühle ich mich auch nur deswegen gerade allein, weil ich ihn in der ersten meiner drei Wochen eigentlich fast jeden Tag sehen konnte.

Da hat es wirklich gut funktioniert, dann habe ich eh ein wenig gekränkelt und es war okay ihn nicht zu sehen. Aber jetzt bin ich nochmal zwei Wochen am Stück da und hab ihn in den ersten sechs Tagen nur für die eine wunderbare Nacht gesehen. Ich hatte gehofft, nach dem Wochenende würde es besser werden..

Tom ist krank geworden.. JA juhu, da hab ich doch mehr Zeit für meine Studienarbeiten.. Und während ich diese Zeilen schreibe und mich und meine Einsamkeit mal kurz bedauere, da ploppt ein Chatfenster an meinem PC auf.. Der Bachelor… lol was für ein Timinig.

Ich kann gut einschätzen, wie das gemeint ist und dass es sich auf Sex bezieht. Aber ich freue mich trotzdem.. Ich erzähle ihm, dass ich mich einsam fühle, weil Tom krank ist.. Er bedauert mich kurz und wittert dann seine Chance: Ich sage, dass ich gern seine Stimme höre würde, gebe ihm die Nummer und er ruft auch prompt an. Ich habe mich nicht ausgezogen..

Aber da legt er auch schon los.. Ich soll mir noch meinen Vibrator holen.. Den Gefallen tue ich ihm und stecke ihn mir in meine Hose..

Dann erzählt er mir von seiner Fantasie.. Er liegt auf dem Bett, nackt. Ich komme dazu, auch nackt und nehme seinen steifen Schwanz in den Mund und bearbeite ihn..

Dann geht die Türe auf, was ich aber nicht höre.. Dann spüre ich plötzlich, wie mich jemand am Hintern streichelt. Dann spüre ich einen Penis an meinem Hintern.. Ich hauche, dass er mich ficken soll, der zweite Schwanz. Dann wird er fordernder.. Der zweite Mann fickt mich also, während ich ihm immer noch einen blase.. Er fickt mich härter,packt mich an den Haaren..

Während er mir das erzählt spiele ich ein wenig an mir rum, aber nicht mit dem Vorsatz es mir wirklich zu machen… eigentlich.. Der Bachelor stöhnt zwischendurch immer wieder und ich kann hören, dass er schon ziemlich geil ist.. Das Finale seiner Geschichte ist, dass die beiden mich im Sandwich nehmen. Dazu setze ich mich auf ihn und der zweite Mann nimmt mich von hinten.. Dann wird er fordernd.. Dazu massiere ich meinen Kitzler und lasse ihn zuhören..

Das ist eigentlich das coolste am Telesex mit ihm.. Er geht immer voll ab und ich kann ihn quasi abspitzen hören… Als er fertig ist meinte er mit einem fetten Grinsen: Jedenfalls kuschelten wir uns dann erstmal erschöpft aneinander und redeten einfach.

Miteinander sprechen empfinde ich in unserer Beziehung als etwas wirklich besonderes, weil das tun wir auch nicht öfter als wir Sex haben. Das ist einfach dadurch bedingt, dass er vergeben ist und wir Kilometer auseinander wohnen. Auch das Kuscheln ist so besonders, da es so selten ist. Wenn wir uns denn sehen, so wie in dieser Nacht, was ja nicht so oft vorkommt, dann holen wir immer alles nach, was wir sonst verpassen, so dass ich mir schwer tue, mich an alles genau zu erinnern.

Ich trank auf alle Fälle noch ein wenig von dem Sekt, den er mir mitgebracht hatte. Er hatte gelernt, das Alkohol mir hilft, dass ich mich fallen lassen kann, dass ich locker werde. Das hat aber bisher noch nicht so wirklich oft funktioniert.

Ich hatte auch brav das Gleitgel mitgebracht, dass er beim letzen Mal gekauft hatte. Dann machte er sich Gleitgel auf die Finger und tastete sich zu meinem Hintereingang vor. Er verteilte das Gel und drang mit einem Finger in mich ein.

Das war okay und fühlte sich gut an, aber ich war trotzdem einfach nicht entpannt. Vermutlich weil ich immer Angst hab, dass ich nicht ganz sauber sein könnte. Und sobald mir solche Gedanken durch den Kopf gehen, wird es eh nichts. Nachdem er meinen Hintern eine Weile stimuliert hatte, versuchte er in mich einzudringen. Aber ich merkte, dass es nicht gehen würde und bat ihn aufzuören.

Da nahm er den We vibe Vibrator, der noch auf dem Bett lag und zweckentfremdete ihn. Er schaltete ihn ein und ich spürte die Vibrationen an meinem Hintern. Das machte mich ziemlich an. Dann steckte er mir ein vibrirende Ende in den Hintern. Die Vibrationen im Hintern brachten mich im Nu ziemlich auf Touren. Zusätzlich fickte er mich in die Muschi.. Oh ja dann dauert es keine zwei Minuten, wenn ich mit meiner Hand noch meinen Kitzler massiere, bis ich kommme..

Da beginnt dein Freund im Rucksack zu kramen. Er nimmt ein Päckchen heraus. Er sagt, geh aufs WC, alles weitere steht auf einem Zettel im Päckchen. Also machst du dich mit kleinen Schritten auf den Weg.

Du fällst auf durch deinen Gang, aber keiner spricht dich an. Am WC machst du das Päckchen auf, du traust deinen Augen nicht. Aber versprochen ist versprochen. Also führst du seine Befehle aus. Es dauert ein bisschen, bis die Dildos am richtige Platz sind.

Er lächelt, als er dich kommen sieht. Du musst Dir alle Mühe geben normal zu gehen mit den 2 Dingern drinnen. Er greift dir unter dem Tisch zwischen deinen Schritt und kontrolliert zufrieden den Sitz.

Während du weg warst, hat er seinen Wein ausgetrunken und möchte noch bestellen. Er schickt Dich an die Bar. Als dich die Kellnerin fragt, beginnt es leicht zu surren. Dieser Kerl, es sind fernsteuerbare Vibratoren. Du musst dich beherrschen. Es ist ja nur schwach zum Glück. Auf einmal ist es wieder aus. Zum Glück denkst du. Du nimmst den Wein, gehst zum Tisch, als es wieder los geht, diesmal mit voller Stärke beider Dildos. Es ist schön, nur mitten unter den Leuten, nur nichts anmerken lassen.

Endlich am Platz, aber da ist es auch schon wieder aus, knapp vor dem Höhepunkt.