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Aber seine Worte werden vulgär. Niemals hätte ich ihm eine solche Wortwahl zugetraut. Der Ober kommt an unseren Tisch und fragt, ob noch etwas gewünscht werde. Der Ober wendet sich ab und ist schon ein paar Schritte weg, als Herr E. Der Ober steht verdutzt vor uns. Und in der Hand mein Höschen. Er sieht es an, dann Herrn E. Es sind sehr dünne, lange Tafelkerzen. Das obere Drittel ist abgebrannt und die Wachsreste sind offensichtlich bereits ausgehärtet.

Ich gleite mit dem Zeigefinger darüber und breche die verkohlten Dochte ab. Ich rutsche wieder etwas nach vorne, nehme die erste Kerze und führe sie vorsichtig zwischen meine Schenkel direkt an meinen Scheideneingang. Ich drücke kurz gegen das Ende und sie gleitet fast von selbst in mich hinein. Ich erschrecke fast, als ich merke, wie feucht ich bin.

Macht mich das hier etwa an? Auch die zweite Kerze schiebe ich mühelos zwischen meine geschwollenen Schamlippen. Dann bringe ich die dritte in Position, ziehe die ersten beiden zunächst ein Stück heraus und drücke dann die letzte Kerze daneben.

Jetzt merke ich, wie es meine Scheide ein wenig spannt. Ich sehe Herrn E. Ich bin ernst und entschlossen, er soll sehen, dass er es nicht mit einem kleinen Schulmädchen zu tun hat.

Seine Hand landet zunächst in dem dichten Busch meiner Schamhaare, dann hat er sofort die drei Kerzen ertastet. Seine Fingerspitzen berühren sanft eine meiner Schamlippen, dann gleiten sie die Kerzen weit hinab, bis sie das Ende erreicht haben.

Ich sauge geräuschvoll die Luft durch meine Zähne hindurch. Nach dem, was ich da gerade fühlen konnte, haben Sie einen herrlich dichten Pelz. Ich finde es fürchterlich, was die Frauen heutzutage mit ihren Rasierern anstellen. Das ist was für Teenies. Aber Sie sind eine reife Frau, und sie haben eine reife, dicht behaarte Frauenfotze, nicht wahr? Er trägt ein kleines, silbernes Tablett vor sich her, auf der die Rechnung liegt. Er stellt es vor Herrn E.

Dann fällt sein Blick auf den leeren Kerzenleuchter. In seinem Blick liegt ganz offensichtlich eine Frage, aber er sagt zum Glück nichts. Das kann er doch nicht machen. Der Ober zuckt nur unsicher mit den Schultern.

Ich hole tief Luft und starre auf den Boden. Es ist still bis auf leise Pianomusik und das ferne Stimmgewirr anderer Gäste. Ich sehe nicht auf, merke nicht, wie sich der Ober entfernt. Ich fühle mich elend, gedemütigt, belogen, ausgenutzt. Was lasse ich da zu? Wo ist meine Selbstachtung geblieben? Beide diskutieren und sehen zwischendurch immer wieder zu mir herüber. Ich schäme mich und weiche ihren Blicken aus. Dann kommt Herr E. Ich schaue dorthin und sehe den Ober, der ziemlich nervös neben einer Tür wartet.

Auf der Tür steht "nur für Angestellte". Der Ober soll mich bumsen dürfen und dafür braucht Herr E. Es zählt nicht mehr, dass ich eine zuverlässige Sekretärin bin, die ihren Job beherrscht.

Was hier mit mir getan wird, ist erniedrigend für mich, aber ich werde es über mich ergehen lassen. Ich stehe vorsichtig auf und merke sofort, wie die Kerzen aus mir herausgleiten wollen. Es ist ein kleiner Pausenraum. An der Garderobe hängen ein paar Jacken, aus einer von ihr hängt ein Zipfel meines Slips heraus. Hinter mir wird die Tür geschlossen. Mein Mund ist geschlossen, ich habe noch nicht einmal die Lippen gespitzt. Sein Mund ist weit offen, seine Zunge drängt zwischen meine Lippen.

Ich gebe etwas nach, er fährt mit seiner Zunge tief in meinen Mund. Er keucht und stöhnt. Seine Hand knetet grob meine nackte Brust. Ich spüre seine Hände auf meinen Pobacken. Er zieht sie ein wenig auseinander. Dadurch kommen die Kerzen wieder in Bewegung, eine nach der anderen rutscht aus mir heraus und schlägt geräuschvoll auf dem Boden auf. Er legt seine Hand von hinten auf meine Scheide, seine Finger gleiten durch meine Schamspalte. Plötzlich wandert seine Hand meine Poritze hoch.

Und ich steh' nun mal auf Ärsche. Vor allem auf so pralle Dinger wie deinen hier. Er zieht ihn einmal kurz durch meine Spalte, dann merke ich, wie seine Eichel gegen meinen After drückt.

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