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Ihr Lächeln wird breiter und ihre Augen funkeln. Ich brauche zwei Sekunden, mir mein Shirt abzustreifen und in eine Ecke zu werfen. Mein Schwanz schnellt wippend und knochenhart in die Höhe. Claire mustert mich, und ihrem Gesichtsausdruck nach ist sie nicht enttäuscht von dem, was sie sieht. Ihr Finger gleitet tiefer über meinen Schambereich, den ich direkt vor der Abreise noch rasiert hatte. Und dann umfasst ihre Hand meinen Schaft. Vielleicht ahnt Claire, dass ich nicht zu den wenigen Männern gehöre, welche die subtilen Signale der Frauen verstehen, und will für mich noch deutlicher machen, was sie von mir will.

Ohne ein weiteres Wort beugt sie sich hinunter und küsst die empfindliche Eichel meines Ständers. Ich spüre, wenn das überhaupt möglich ist, wie er unter der Berührung noch mehr wächst. Als Claire sich wieder aufrichtet, lächelt sie noch mehr als zuvor und leckt sich über die Lippen. Wir geben nicht für eine Sekunde vor, nur zwei Wohngenossen zu sein, die ein Bad nehmen. Claire setzt sich rittlings auf meine Oberschenkel. Ihre rechte Hand wandert unter die Wasseroberfläche und greift dort meinen harten, pochenden Schwanz, der sich ihr entgegenstreckt.

Ihre linke Hand legt sie um meinen Hals und zieht mich zu sich. Sie küsst mich und ich spüre ihre weichen, zarten Lippen auf meinen. Ihr Kuss aber ist wild, leidenschaftlich, hart und fordernd. Ihr Mund ist dabei leicht geöffnet und ich strecke meine Zunge ihrer entgegen. Das Gefühl, als sich unsere Zungenspitzen berühren, ist elektrisierend. Ihre Zunge umspielt die meine, dringt in meinen Mund ein, fährt von innen meine Lippen nach und scheint meinen ganzen Mund in Besitz nehmen zu wollen.

Ich lasse meine Hände über ihren Körper gleiten, will jeden Quadratzentimeter ihrer samtweichen, kaffeebraunen Haut erkunden. Nur mit den Fingerspitzen fahre ich ihren Rücken entlang nach unten. Sie krümmt sich unter meinen Berührungen und stöhnt wollüstig. Ich nutze die Gelegenheit, mit zärtlichen Küssen ihren Hals hinabzuwandern bis zu ihren wunderschönen Brüsten. Mit der Zunge gleite ich ihre Rundungen entlang, spiele an ihren dunklen, fast schwarzen Knospen, die hart und erregt abstehen.

Ich nehme sie in den Mund und sauge daran, und sie gibt ein Geräusch von sich, das beinahe wie das wohlige Schnurren einer Katze klingt. Ich will sie berühren und küssen, überall an ihrem Körper.

Noch nie in meinem Leben hatte ich Sex mit einer dunkelhäutigen Frau und ihre exotische Schönheit gibt mir einen zusätzlichen Kick. Jetzt umfassen meine Hände ihre runden Pobacken und kneten sie leicht. Ihre Rechte hält weiter meinen harten Lustspender fest umklammert, fährt an ihm auf und ab, wichst ihn im Wasser.

Gleichzeitig reibt sie ihren Intimbereich an meinem Oberschenkel und stöhnt immer wilder. Ich presse mein Gesicht zwischen ihre herrlichen Brüste und spüre gleichzeitig, wie sie sich auf meinen Schwanz setzt.

Ich dränge ihr entgegen, will in sie eindringen, will sie spüren. Sie hält weiter meinen Schaft umklammert und bringt ihn in die richtige Position, und ich kann schon fühlen, wie seine Spitze ihre Schamlippen öffnet — da ergreift im letzten Moment die Stimme der Vernunft Besitz von mir.

Sie ist eine fremde Frau aus einem fremden Land. Ich bin mir der Risiken nur zu gut bewusst. Sie zuckt zurück, als hätte ich sie geschlagen, und sieht mich mit einem Gesichtsausdruck an, der gleichzeitig von Überraschung, Enttäuschung und Ärger geprägt ist.

Ich glaube schon, es jetzt versaut, die besondere Stimmung zerstört zu haben, da deutet sie auf den Badezimmerschrank hinter mir. In der obersten Schublade liegen gleich ein Dutzend Gummis — heute ist offensichtlich nicht das erste Mal, dass sie hier benötigt werden. Ich drehe mich wieder zu Claire um. Sie steht in der Badewanne, weit über den Rand gebeugt und stützt sich mit den Unterarmen auf die Waschmaschine, die daneben steht.

Sie reckt mir drängend ihren perfekten Apfelpo entgegen, dreht den Kopf und gurrt: Rasch rubbele ich meinen beinahe schon schmerzhaft pochenden Ständer mit einem Handtuch trocken, rolle das Kondom über und springe zurück in die Wanne.

Mit beiden Händen umfasse ich ihre Pobacken, knete sie, ziehe sie auseinander und lege das rosa Innere ihrer zuckenden Lustspalte frei. Er weist einen ganz anderen aufregend-kopflastigen Weg zu einer ganz anderen verwegen-verspielten Sexualität. Hoffmann und Campe Verlag Genüsslich-witziger Querschnitt durch das unvermindert Rätselhafte der Sexualität.

Was ist Sexualität, wie wird sie besser, wie löst man Probleme? Hanjo Schmidt Klitoral, vaginal — ganz egal! Gatzanis Verlags GmbH Die so genannten Orgasmusprobleme und wie Frauen mit ihnen fertig werden. Ein Buch — nicht nur für Frauen. Die Erfüllung weiblicher Sexualität Berlin: Eine fachfraulich begleitete Expedition in die sexuelle Lust der Frau, über die Entdeckung der Selbststimulation.

Ein Klassiker zur Stärkung der lustvollen Selbstverantwortung der Frau. Klassisches Lehrmittel in Sachen nicht-orgasmus-fixiertem Soft-Sex. Voll von Phantasien zur Vertiefung der sexuellen Begegnung. Tiefenscharfe und anspruchsvolle Suche nach dem Brennpunkt. Sich Verstehen macht scharf! Das etwas andere Sexbuch. So haben Frauen mit Männern wirklich Spass. Präzise Informationen über spezifisch weibliches Potenzial in der Sexualität.

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Ich schiebe die Hand in mein Höschen. Ein bisschen betrüge ich ihn damit um sein Vergnügen. Aber natürlich gewinnt er damit auch die Oberhand. Es fügt unserer Leidenschaft eine neue Dimension hinzu, die ich mir selbst zu verschaffen gedenke. Aber er packt meine andere Hand und drückt sie auf die Matratze. Seine Stimme klingt heiser.

Gott, ja, das ist geil. Er beugt sich zu mir herunter. Ich seufze in seinen Mund, weil ich begreife, was er mir damit sagen will. Ich soll meine Finger in meine Möse schieben und nicht länger meine Klit massieren, um den Höhepunkt hinauszuzögern. Du sollst mir die Unschuld rauben und nach meinen geheimsten Wünschen forschen. Und so weiter und so fort.

Ich muss auch die ganzen anderen perversen Sexpraktiken mit dir ausüben, die seelenverwandte Gefährten miteinander treiben. Gott, das klingt so gut! Schon ist er verschwunden, flüsterleise hat er sich vom Bett erhoben.

Bis heute erregt es mich, wie er sich lautlos bewegt, nach all den Jahren. Wen würde so viel Geschwindigkeit, Stärke und Wendigkeit nicht erregen? Sehen wir doch der Wahrheit ins Gesicht. Die Anziehungskraft der Vampire erwächst zumindest teilweise aus der Vorstellung von ihrer unglaublichen Kraft und dem, was sie mit dieser Kraft im Schlafzimmer zu leisten vermögen. Dieses Dunkle, seine flinke Zunge, das Lecken und sein Stehvermögen. Ich habe ihn zu dem gemacht, was er heute ist.

Aber bis heute ist diese Vorstellung für mich wie das Lied der Sirenen. Als Mensch war er wunderschön; ihn im Tod zu betrachten ist irgendwie schmerzhaft.

Das Blut, das in meiner Klit pulsiert, formt auch die Beule unter seinem Hosenstoff. Das Klopfen unserer Herzen hämmert in den Ohren des anderen Oh doch, und wie wir leben! Es wäre nur halb so schön, wenn wir nicht lebten. Obwohl die Sache genau deshalb doppelt so schön ist, weil wir nicht leben.

Ich erinnere mich an unseren ersten Sex, nachdem ich ihn verwandelt hatte. Zuerst war er zärtlich und gekränkt, beinahe schon verbittert, weil er nicht wusste, wie schwer es war, sich der Verwandlung zu unterziehen.

Doch sobald sein Körper zur Ruhe kam und die Abschürfungen zusammen mit der Zärtlichkeit verblassten, blieb nur das zurück, was uns auszeichnet: Zuerst kam er damit überhaupt nicht zurecht. Bitte hilf mir, Jin, flehte er mich an. Und ich half ihm. Erst half ich ihm, indem ich ihn fütterte, und dann machte ich ihn mit dieser grellen, herrlichen Lust vertraut. Es geht einfach nicht, verstehst du?

Man muss langsam anfangen, und das habe ich getan. Am Anfang habe ich ihm befohlen, vor meinen Augen zu masturbieren. Daraufhin wurde er schrecklich wütend. Wie könne ich es wagen, ihn so zu fesseln und ihm meinen Mund zu verwehren? Meine Hände, mein Geschlecht? Ich sei eine Hure, spie er mir entgegen. Es verstörte ihn sehr, als seine Augen sich veränderten und im Moment des Höhepunkts seine Zähne hervorschossen. Noch mehr verwirrte ihn, wie er versuchte, das Kissen zu verschlingen.

Aber wenigstens erreichte ich so, dass ihm etwas klar wurde. Denn das passierte nun mal, wenn man kam. Wir machten langsam Fortschritte. Dann verschrecke ich sie jetzt, wenn sie meine Erektion sieht. Claire scheint in meinen Gedanken zu lesen wie in einem Buch. Ein Lächeln umspielt ihre Lippen.

Ich fühle, wie sie sanft gegen meinen harten Penis drückt, der sich ihr pulsierend entgegenschiebt. Ihr Lächeln wird breiter und ihre Augen funkeln. Ich brauche zwei Sekunden, mir mein Shirt abzustreifen und in eine Ecke zu werfen.

Mein Schwanz schnellt wippend und knochenhart in die Höhe. Claire mustert mich, und ihrem Gesichtsausdruck nach ist sie nicht enttäuscht von dem, was sie sieht. Ihr Finger gleitet tiefer über meinen Schambereich, den ich direkt vor der Abreise noch rasiert hatte. Und dann umfasst ihre Hand meinen Schaft. Vielleicht ahnt Claire, dass ich nicht zu den wenigen Männern gehöre, welche die subtilen Signale der Frauen verstehen, und will für mich noch deutlicher machen, was sie von mir will.

Ohne ein weiteres Wort beugt sie sich hinunter und küsst die empfindliche Eichel meines Ständers. Ich spüre, wenn das überhaupt möglich ist, wie er unter der Berührung noch mehr wächst. Als Claire sich wieder aufrichtet, lächelt sie noch mehr als zuvor und leckt sich über die Lippen. Wir geben nicht für eine Sekunde vor, nur zwei Wohngenossen zu sein, die ein Bad nehmen. Claire setzt sich rittlings auf meine Oberschenkel. Ihre rechte Hand wandert unter die Wasseroberfläche und greift dort meinen harten, pochenden Schwanz, der sich ihr entgegenstreckt.

Ihre linke Hand legt sie um meinen Hals und zieht mich zu sich. Sie küsst mich und ich spüre ihre weichen, zarten Lippen auf meinen. Ihr Kuss aber ist wild, leidenschaftlich, hart und fordernd. Ihr Mund ist dabei leicht geöffnet und ich strecke meine Zunge ihrer entgegen. Das Gefühl, als sich unsere Zungenspitzen berühren, ist elektrisierend. Ihre Zunge umspielt die meine, dringt in meinen Mund ein, fährt von innen meine Lippen nach und scheint meinen ganzen Mund in Besitz nehmen zu wollen. Ich lasse meine Hände über ihren Körper gleiten, will jeden Quadratzentimeter ihrer samtweichen, kaffeebraunen Haut erkunden.

Nur mit den Fingerspitzen fahre ich ihren Rücken entlang nach unten. Sie krümmt sich unter meinen Berührungen und stöhnt wollüstig. Ich nutze die Gelegenheit, mit zärtlichen Küssen ihren Hals hinabzuwandern bis zu ihren wunderschönen Brüsten. Mit der Zunge gleite ich ihre Rundungen entlang, spiele an ihren dunklen, fast schwarzen Knospen, die hart und erregt abstehen.

Ich nehme sie in den Mund und sauge daran, und sie gibt ein Geräusch von sich, das beinahe wie das wohlige Schnurren einer Katze klingt. Ich will sie berühren und küssen, überall an ihrem Körper.

Noch nie in meinem Leben hatte ich Sex mit einer dunkelhäutigen Frau und ihre exotische Schönheit gibt mir einen zusätzlichen Kick. Jetzt umfassen meine Hände ihre runden Pobacken und kneten sie leicht.

Ihre Rechte hält weiter meinen harten Lustspender fest umklammert, fährt an ihm auf und ab, wichst ihn im Wasser. Gleichzeitig reibt sie ihren Intimbereich an meinem Oberschenkel und stöhnt immer wilder.

Ich presse mein Gesicht zwischen ihre herrlichen Brüste und spüre gleichzeitig, wie sie sich auf meinen Schwanz setzt. Ich dränge ihr entgegen, will in sie eindringen, will sie spüren.

Sie hält weiter meinen Schaft umklammert und bringt ihn in die richtige Position, und ich kann schon fühlen, wie seine Spitze ihre Schamlippen öffnet — da ergreift im letzten Moment die Stimme der Vernunft Besitz von mir. Sie ist eine fremde Frau aus einem fremden Land. Ich bin mir der Risiken nur zu gut bewusst. Sie zuckt zurück, als hätte ich sie geschlagen, und sieht mich mit einem Gesichtsausdruck an, der gleichzeitig von Überraschung, Enttäuschung und Ärger geprägt ist.

Ich glaube schon, es jetzt versaut, die besondere Stimmung zerstört zu haben, da deutet sie auf den Badezimmerschrank hinter mir. In der obersten Schublade liegen gleich ein Dutzend Gummis — heute ist offensichtlich nicht das erste Mal, dass sie hier benötigt werden. Ich drehe mich wieder zu Claire um.




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In Barcelona erforsche ich die Orgasmen von Studenten. Wenn eine Testperson allein nicht zum Höhepunkt kommt, helfen meine Kollegin Isabelle und ich gern ein wenig nach … Mit Isabelle teile ich nicht nur den Job, sondern auch die Wohnung und das Bett. Allerdings ist nicht jeder darüber glücklich und schon bald passiert ein folgenschwerer Unfall ….

Irgendwann, als ich mich müde gelaufen hatte, kehrte ich zufrieden nach Hause zurück. Keine meiner Mitbewohnerinnen hielt sich in den gemeinsam genutzten Räumen auf.

Geselliges Zusammensein schien heute Abend nicht auf dem Programm zu stehen. Also machte ich mir schnell in der Küche was zu essen und wollte auch in mein Zimmer gehen.

Als ich am Bad vorbeiging, hörte ich lautes französisches Fluchen. Ich verstand kein Wort, aber am Tonfall war Claires Stimmungslage leicht zu erkennen. Ich zögerte kurz, dann klopfte ich und fragte, ob alles in Ordnung sei. Also öffnete ich die Badezimmertür — und blieb erstarrt auf der Schwelle stehen! Was für ein Anblick! Claire wendet mir den Rücken zu, nur in ein Badetuch gewickelt, das gerade mal bis zum Ansatz ihrer Schenkel reicht. Sie steht weit vornübergebeugt vor der Badewanne und gewährt mir einen direkten Blick ins Paradies.

Ich sehe ihre kaffeebraunen, perfekt gerundeten Apfelpobacken und darunter ihr Heiligstes. Ohne sich umzudrehen, sagt Claire zu mir: Und mach die Tür zu, es wird kalt! Als ich neben ihr stehe, sehe ich auch, was sie beschäftigt. Doch die Halterung, mit der man den Duschkopf direkt über der Wanne in Reichweite festmachen kann, hat sich gelöst.

Locker hängt die verchromte Halterung an den Dübeln, die halb aus ihren Löchern zwischen den altmodischen Fliesen heraushängen. Es gelingt mir, die Dübel wieder in die Löcher zu stecken. Das wird nicht lange halten, aber fürs Erste genügen. Aber die Halterung sitzt wieder notdürftig. Zufrieden setze ich mich auf den Rand der Badewanne und bin mir Claires unmittelbarer Nähe plötzlich überdeutlich bewusst, als sie zu mir heranrückt.

Ihre nackte Schulter berührt meine, ihre langen, kaffeebraunen Beine sind ausgestreckt und in Reichweite. Eine kleine Bewegung meiner Hand und ich könnte sie berühren. Willst du mit mir in die Wanne? Ich muss hart schlucken. In ihrer ganzen Pracht steht sie vor mir.

Eine Sexgöttin, wie direkt meinen feuchten Träumen entsprungen. Ich spüre das Ziehen in meinen Lenden, spüre, wie er sich hart und prall gegen den Stoff meiner Jeans drückt. Ich kann jetzt meine Hose nicht ausziehen, meine Erektion würde ihr geradewegs ins Gesicht springen, wäre nicht zu übersehen! Ich fühle mich unsicher. Ihr Angebot klingt eindeutig, aber vielleicht interpretiere ich es ja falsch?

Ich kenne diese Frau nicht, vielleicht hat sie einfach nur eine sehr lockere Art an sich und gar kein echtes Interesse. Dann verschrecke ich sie jetzt, wenn sie meine Erektion sieht. Claire scheint in meinen Gedanken zu lesen wie in einem Buch. Ein Lächeln umspielt ihre Lippen. Ich fühle, wie sie sanft gegen meinen harten Penis drückt, der sich ihr pulsierend entgegenschiebt. Ihr Lächeln wird breiter und ihre Augen funkeln. Ich brauche zwei Sekunden, mir mein Shirt abzustreifen und in eine Ecke zu werfen.

Mein Schwanz schnellt wippend und knochenhart in die Höhe. Claire mustert mich, und ihrem Gesichtsausdruck nach ist sie nicht enttäuscht von dem, was sie sieht.

Köln, Innenwelt Verlag, 7. Sind Sie zwei Beziehungs-Veteranen und möchten beide einen aufwändigen Neustart in total unbekanntes Intimitätsneuland wagen? Dann nix wie Richardson! Clement ist ganz anders als Richardson: Er weist einen ganz anderen aufregend-kopflastigen Weg zu einer ganz anderen verwegen-verspielten Sexualität.

Hoffmann und Campe Verlag Genüsslich-witziger Querschnitt durch das unvermindert Rätselhafte der Sexualität. Was ist Sexualität, wie wird sie besser, wie löst man Probleme? Hanjo Schmidt Klitoral, vaginal — ganz egal!

Gatzanis Verlags GmbH Die so genannten Orgasmusprobleme und wie Frauen mit ihnen fertig werden. Ein Buch — nicht nur für Frauen. Die Erfüllung weiblicher Sexualität Berlin: Eine fachfraulich begleitete Expedition in die sexuelle Lust der Frau, über die Entdeckung der Selbststimulation. Ein Klassiker zur Stärkung der lustvollen Selbstverantwortung der Frau. Klassisches Lehrmittel in Sachen nicht-orgasmus-fixiertem Soft-Sex.

Voll von Phantasien zur Vertiefung der sexuellen Begegnung. Tiefenscharfe und anspruchsvolle Suche nach dem Brennpunkt. Sich Verstehen macht scharf! Das etwas andere Sexbuch. So haben Frauen mit Männern wirklich Spass.




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Er beugt sich zu mir herunter. Ich seufze in seinen Mund, weil ich begreife, was er mir damit sagen will. Ich soll meine Finger in meine Möse schieben und nicht länger meine Klit massieren, um den Höhepunkt hinauszuzögern. Du sollst mir die Unschuld rauben und nach meinen geheimsten Wünschen forschen. Und so weiter und so fort. Ich muss auch die ganzen anderen perversen Sexpraktiken mit dir ausüben, die seelenverwandte Gefährten miteinander treiben. Gott, das klingt so gut!

Schon ist er verschwunden, flüsterleise hat er sich vom Bett erhoben. Bis heute erregt es mich, wie er sich lautlos bewegt, nach all den Jahren. Wen würde so viel Geschwindigkeit, Stärke und Wendigkeit nicht erregen? Sehen wir doch der Wahrheit ins Gesicht.

Die Anziehungskraft der Vampire erwächst zumindest teilweise aus der Vorstellung von ihrer unglaublichen Kraft und dem, was sie mit dieser Kraft im Schlafzimmer zu leisten vermögen.

Dieses Dunkle, seine flinke Zunge, das Lecken und sein Stehvermögen. Ich habe ihn zu dem gemacht, was er heute ist. Aber bis heute ist diese Vorstellung für mich wie das Lied der Sirenen. Als Mensch war er wunderschön; ihn im Tod zu betrachten ist irgendwie schmerzhaft. Das Blut, das in meiner Klit pulsiert, formt auch die Beule unter seinem Hosenstoff.

Das Klopfen unserer Herzen hämmert in den Ohren des anderen Oh doch, und wie wir leben! Es wäre nur halb so schön, wenn wir nicht lebten. Obwohl die Sache genau deshalb doppelt so schön ist, weil wir nicht leben. Ich erinnere mich an unseren ersten Sex, nachdem ich ihn verwandelt hatte. Zuerst war er zärtlich und gekränkt, beinahe schon verbittert, weil er nicht wusste, wie schwer es war, sich der Verwandlung zu unterziehen.

Doch sobald sein Körper zur Ruhe kam und die Abschürfungen zusammen mit der Zärtlichkeit verblassten, blieb nur das zurück, was uns auszeichnet: Zuerst kam er damit überhaupt nicht zurecht. Bitte hilf mir, Jin, flehte er mich an.

Und ich half ihm. Erst half ich ihm, indem ich ihn fütterte, und dann machte ich ihn mit dieser grellen, herrlichen Lust vertraut.

Es geht einfach nicht, verstehst du? Man muss langsam anfangen, und das habe ich getan. Am Anfang habe ich ihm befohlen, vor meinen Augen zu masturbieren. Daraufhin wurde er schrecklich wütend. Wie könne ich es wagen, ihn so zu fesseln und ihm meinen Mund zu verwehren?

Meine Hände, mein Geschlecht? Ich sei eine Hure, spie er mir entgegen. Es verstörte ihn sehr, als seine Augen sich veränderten und im Moment des Höhepunkts seine Zähne hervorschossen.

Noch mehr verwirrte ihn, wie er versuchte, das Kissen zu verschlingen. Aber wenigstens erreichte ich so, dass ihm etwas klar wurde. Denn das passierte nun mal, wenn man kam. Wir machten langsam Fortschritte. Allerdings ist nicht jeder darüber glücklich und schon bald passiert ein folgenschwerer Unfall ….

Irgendwann, als ich mich müde gelaufen hatte, kehrte ich zufrieden nach Hause zurück. Keine meiner Mitbewohnerinnen hielt sich in den gemeinsam genutzten Räumen auf.

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Ich verstand kein Wort, aber am Tonfall war Claires Stimmungslage leicht zu erkennen. Ich zögerte kurz, dann klopfte ich und fragte, ob alles in Ordnung sei. Also öffnete ich die Badezimmertür — und blieb erstarrt auf der Schwelle stehen! Was für ein Anblick! Claire wendet mir den Rücken zu, nur in ein Badetuch gewickelt, das gerade mal bis zum Ansatz ihrer Schenkel reicht.

Sie steht weit vornübergebeugt vor der Badewanne und gewährt mir einen direkten Blick ins Paradies. Ich sehe ihre kaffeebraunen, perfekt gerundeten Apfelpobacken und darunter ihr Heiligstes. Ohne sich umzudrehen, sagt Claire zu mir: Und mach die Tür zu, es wird kalt! Als ich neben ihr stehe, sehe ich auch, was sie beschäftigt.

Doch die Halterung, mit der man den Duschkopf direkt über der Wanne in Reichweite festmachen kann, hat sich gelöst. Locker hängt die verchromte Halterung an den Dübeln, die halb aus ihren Löchern zwischen den altmodischen Fliesen heraushängen. Es gelingt mir, die Dübel wieder in die Löcher zu stecken. Das wird nicht lange halten, aber fürs Erste genügen. Aber die Halterung sitzt wieder notdürftig. Zufrieden setze ich mich auf den Rand der Badewanne und bin mir Claires unmittelbarer Nähe plötzlich überdeutlich bewusst, als sie zu mir heranrückt.

Ihre nackte Schulter berührt meine, ihre langen, kaffeebraunen Beine sind ausgestreckt und in Reichweite. Eine kleine Bewegung meiner Hand und ich könnte sie berühren. Willst du mit mir in die Wanne? Ich muss hart schlucken. In ihrer ganzen Pracht steht sie vor mir. Eine Sexgöttin, wie direkt meinen feuchten Träumen entsprungen.

Ich spüre das Ziehen in meinen Lenden, spüre, wie er sich hart und prall gegen den Stoff meiner Jeans drückt. Ich kann jetzt meine Hose nicht ausziehen, meine Erektion würde ihr geradewegs ins Gesicht springen, wäre nicht zu übersehen! Ich fühle mich unsicher. Ihr Angebot klingt eindeutig, aber vielleicht interpretiere ich es ja falsch?

Ich kenne diese Frau nicht, vielleicht hat sie einfach nur eine sehr lockere Art an sich und gar kein echtes Interesse. Dann verschrecke ich sie jetzt, wenn sie meine Erektion sieht. Claire scheint in meinen Gedanken zu lesen wie in einem Buch. Ein Lächeln umspielt ihre Lippen. Ich fühle, wie sie sanft gegen meinen harten Penis drückt, der sich ihr pulsierend entgegenschiebt. Ihr Lächeln wird breiter und ihre Augen funkeln. Ich brauche zwei Sekunden, mir mein Shirt abzustreifen und in eine Ecke zu werfen.

Mein Schwanz schnellt wippend und knochenhart in die Höhe. Claire mustert mich, und ihrem Gesichtsausdruck nach ist sie nicht enttäuscht von dem, was sie sieht. Ihr Finger gleitet tiefer über meinen Schambereich, den ich direkt vor der Abreise noch rasiert hatte. Und dann umfasst ihre Hand meinen Schaft.